Willkommen in der Welt der Chronomalie

Farming Simulationen gehören heutzutage zu den beliebteren Spielegenres. Was mit Harvest Moon begann, hat heute zahlreiche Vertreter. Für manche Spieler ist der normale Arbeitsablauf auf einem Bauernhof etwas zu langweilig, weswegen das Genre auch immer öfters mit anderen Elementen gemischt wird. Zu den bekannten Spieletiteln gehören hier wohl Rune Factory und Stardew Valley, die Landwirtschaft und gefährliche Kämpfe vereinen. In eine ähnliche Kerbe schlägt Harvestella, dass im Gegensatz zu den eben genannten alten Hasen jedoch mehr den Fokus auf das RPG und weniger auf die Landwirtschaft setzt.


Bereits zu Spielbeginn lernt ihr das Silentium kennen. Was wohl dahinter steckt?

© SQUARE ENIX CO., LTD.

Die Geschichte von Harvestella beginnt dabei wieder unglaublich klischeehaft. Zu den langweiligsten Hintergrundgeschichten für Helden gehören wohl Amnesie und der Auserwählte. Square Enix bedient sich hier bei Ersterem und stellt euch euren Charakter als Unbekannten ohne Erinnerung vor. Zuvor dürft ihr jedoch noch das Geschlecht sowie die Haar- und Augenfarbe wählen. Sehr schön finde ich hier die Idee, dass euer Charakter auch non-binär sein darf. Leider sind sowohl die Charakterfigur als auch die Stimmen jedoch zu stark männlich oder weiblich geprägt. Eure Kleidung und eure Frisur dürft ihr leider nicht ändern. Während eines Silentiums, einer Zeit des Todes, werdet ihr am Rand der Stadt Lethe gefunden und glücklicherweise von der örtlichen Ärztin gerettet. Viel Zeit zum Eingewöhnen bleibt jedoch nicht, da kurz danach ein riesiger Kristall auf dem Dorfplatz einschlägt. In diesem Kristall findet euer Protagonist ein seltsames Mädchen in roter Rüstung, das von allen nur als ein Omen bezeichnet wird. Mit dem jungen Mädchen zusammen dürft ihr auf einer alten Farm außerhalb der Stadt wohnen und für euren Lebensunterhalt arbeiten. Das Mädchen stellt sich schließlich als Aria vor. Durch eine Zeitkatastrophe wurde sie in die Vergangenheit geschleudert und versucht nun zurück in ihre Zukunft zu kommen. Selbstverständlich wollt ihr der Zeitreisenden dabei helfen und begebt euch mit ihr auf die Reise zu den vier Chronomalien, riesigen Kristallen mit rätselhafter Macht, um nach Hinweisen zu suchen. Während die Story so anfangs noch etwas vor sich hin dümpelt, nimmt sie im Laufe der Zeit einige Wendungen und wird immer spannender.


Unterschiedliche Schauplätze, verbunden durch eine Weltkarte


Ihr bewegt euch in dieser unbekannten Welt über eine Weltkarte. Hier beginnt das Final Fantasy Feeling von Harvestella. Denn neben der ständigen Präsenz von Kristallen in jeglicher Form erinnert auch die Weltkarte an diverse Titel der Spielreihe. Ihr steuert eure Spielfigur frei über die Karte und könnt so die unterschiedlichsten Schauplätze besuchen. Später schaltet ihr hier noch verschiedene Möglichkeiten zur schnelleren Fortbewegung frei, die ihr auch dringend braucht. Während ihr anfangs noch viel im Umfeld von Lethe unterwegs seid, werdet ihr schon bald zu den anderen drei Städten aufbrechen müssen. Hier findet ihr nicht nur neues Saatgut, sondern auch viele verschiedene Nebenquests. Nicht zu vergessen die jeweils zwei weiteren Gruppenmitgliedern, die ebenfalls eigene kleine Nebenhandlungen mit sich bringen. In jeder Stadt könnt ihr zudem noch verschiedene, selbst gekochte Gerichte abgeben, wodurch ihr Geld und andere Belohnungen erhalten könnt. Ich empfehle euch dringend eine Liste der noch offenen Gerichte zu führen und diese gezielt abzuarbeiten.


Über die Weltkarte erreicht ihr viele unterschiedliche Orte. Auch das ein oder andere versteckte Item lässt sich hier finden.

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Schauplätze, die weder Stadt noch eure Farm sind, können als Dungeons bezeichnet werden. Sollt ihr einen Dungeon auf eurer Reise durchqueren, so müsst ihr diesen nur beim ersten Mal komplett durcharbeiten. Danach kann er bereits auf der Weltkarte einfach durchschritten werden. Hierdurch spart ihr viel Zeit, allerdings sammelt ihr natürlich keine Erfahrung oder Materialien. In den Dungeons bestreitet ihr in Echtzeit Kämpfe gegen die umherstreifenden Monster. Hierfür müsst ihr an den Speicherpunkten auswählen, welche drei Jobklassen euch zur Verfügung stehen sollen. Da jeder Gegner über eigene Stärken und Schwächen verfügt, solltet ihr zwischendurch ruhig auch einmal die Klassen durchwechseln. Insgesamt bietet Harvestella zwölf unterschiedliche Jobklassen. Die ersten zehn erlangt ihr im Laufe der Haupthandlung automatisch, meistens zusammen mit einem neuen Gruppenmitglied, das ausschließlich diesen Job ausführen kann. So hat beispielsweise Aria den Job des Kampfgelehrten, der mit den Fäusten Zertrümmer- und Blitzschaden verursachen kann, während Azir als Himmelslancier mit Durchbohren- und Windangriffen euren Gegnern zusetzt. Die verschiedenen Schadensarten sind leider teilweise sowohl über- als auch unterbelegt, so ist Schlitzschaden recht häufig vertreten. Umgekehrt verursacht außer dem Woglinde-Job keiner Wellenschaden. Hierdurch entsteht das Gefühl, dass manche Gruppenmitglieder „wertvoller“ sind als andere. Da Azirs Schadenstypen beispielsweise einmalig sind, wurde er zu meinem Standardbegleiter, während ich für den Mechaniker Heine keinerlei Verwendung in meiner Gruppe fand.


Die Jobs spielen sich alle ein wenig unterschiedlich. Während ihr in der Kämpfer-Klasse im Nahkampf zügig eure Hiebe austeilt, geht ihr als Magier in den Fernkampf und benötigt für eure Angriffe etwas mehr Zeit. Der Woglinde- und Mechaniker-Job wiederum gibt euch die Möglichkeit, eure Angriffe durch das Gedrückthalten der Angriffstaste aufzuladen und so auf stärkere und schwächere Angriffe zurückzugreifen. Auch bei den Spezialangriffen steht euch eine breite Palette zur Verfügung. Jeder Job verfügt hierbei über drei Spezialfähigkeiten, die Stück für Stück freigeschalten werden. Diese beinhalten Stärkungen für euch oder eure gesamte Gruppe, Schwächungen eurer Gegner, mächtige Einzelangriffe, flächendeckende Gruppenangriffe und vieles mehr. Um diese Fähigkeiten freizuspielen bzw. diese zu verbessern, benötigt ihr Jobpunkte, welche ihr automatisch in den Kämpfen für eure aktuellen drei Jobklassen sammelt. Die Jobpunkte erwerbt ihr für jede Klasse getrennt und könnt diese in einem kleinen Skill-Baum ausgeben. Dieser ist in drei Abschnitte unterteilt, wobei der letzte Abschnitt erst freigeschalten wird, wenn ihr die Nebenhandlung des entsprechenden Gruppenmitglieds weit genug abschließt. In diesen Quests kümmert ihr euch um die Probleme des jeweiligen Gruppenmitglieds und erfahrt so immer mehr über eure jeweiligen Begleiter und ihre Beweggründe. Die Nebenhandlungen von Azir und Brakka haben mir hierbei besonders gut gefallen.


Die kleinen Schraubenschlüssel und Leitersymbole auf der Mini-Map deuten auf mögliche Abkürzungen hin.

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Der größte Feind in den Dungeons sind jedoch nicht die Monster, sondern die Zeit und eure Ausdauer. Im Laufe des Dungeons schreitet die Zeit immer weiter voran und ab 12 Uhr nachts beginnen eure Augen langsam zu ermüden. Dies wird optisch durch einen immer dunkler werdenden Bildschirm dargestellt. Verlasst ihr nicht rechtzeitig den gefährlichen Ort und legt euch in euer Bett, werdet ihr ohnmächtig und von der örtlichen Ärztin gerettet. Um in den großen Dungeons schneller vorwärtszukommen, könnt ihr an einigen Stellen Abkürzungen freilegen. Meistens handelt es sich hierbei um Leitern oder Brücken, die ihr reparieren könnt. Zusätzlich stehen in regelmäßigen Abständen auch neue Speicherpunkte zur Verfügung, die ihr, wenn ihr sie einmal aktiviert habt, zukünftig auch als Schnellreisepunkte innerhalb des Dungeons verwenden könnt. Der zweite limitierende Faktor ist wie anfangs erwähnt, eure eigene Ausdauer, die neben den Lebenspunkten im Kampf eine entscheidende Rolle spielt. Jeder Angriff, jede Farmaktivität und jede Spezialfähigkeit braucht etwas von eurer Ausdauer auf. Seid ihr gesättigt, so regeneriert sich diese mit etwas Zeit wieder von allein. Daher solltet ihr immer selbst gemachte Lebensmittel mit auf eure Reise nehmen. Während gekochte Gerichte euch sättigen, ordentliche Lebenspunkte regenerieren und euch zusätzlich noch verschiedene Stärkungseffekte verpassen, füllen sie gleichzeitig auch euren Magen. Seid ihr zu satt, könnt ihr kein weiteres gekochtes Gericht mehr zu euch nehmen. Anders sieht es bei den Säften aus dem Gärfass aus. Diese stellen ausschließlich Lebenspunkte wieder her, sättigen jedoch nicht. Dies führt zu absurden Situationen, in denen ihr eigentlich jeden Gegner mit genug Säften besiegen könnt, solange dieser nicht über eine Attacke verfügt, die euch mit einem Schlag alle Lebenspunkte kostet.


Doch bevor ihr überhaupt selbst gekochte Gerichte und Säfte mitnehmen könnt, benötigt ihr natürlich die dafür notwendigen Grundzutaten. Diese werden im Farming Aspekt von Harvestella selbst angebaut. Wie bei anderen Farming-Spielen habt ihr in Harvestella die vier üblichen Jahreszeiten Frühling, Sommer, Herbst und Winter, in denen ihr jeweils unterschiedliche Nutzpflanzen und Bäume säen könnt. Manche der Nutzpflanzen wachsen nach und erbringen somit mehrmals Ertrag. Im Vergleich zu anderen Spielen des Genres wachsen viele der Pflanzen sehr schnell. So benötigt beispielsweise der Kopfsalat in Harvestella lediglich zwei Tage, um geerntet zu werden, die Karotten sogar nur einen einzigen Tag. Für ein reines Farmspiel wäre dies wohl definitiv zu kurz, da ihr jedoch diese Lebensmittel dringend für die Gänge in die Dungeons benötigt, müsst ihr so glücklicherweise nicht immer ewig auf den Nachschub an Heilungsitems warten. In eurer Küche im Haus könnt ihr mit dem passenden Rezept die mächtigen Gerichte kochen, während ihr für die Säfte das Obst oder Gemüse in ein Gärfass zur Weiterverarbeitung stecken und einen Tag warten müsst.


Die sonderbaren Partikel des Silentiums lassen alles vertrocknen und verdorren. Die Pflanzenreste könnt ihr leider nur noch herausreißen.

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Für die Feldarbeit stehen euch die typischen drei Werkzeuge zur Verfügung: Hacke, Hammer und Gießkanne. Im Gegensatz zu anderen Genre-Vertretern werden diese Werkzeuge selbst nicht mehr aufgewertet, stattdessen lernt ihr im Laufe des Spiels die großen Feen der Elemente kennen. Diese geflügelten kleinen Wesen sind eng mit den Chronomalien verbunden und ziehen in regelmäßigen Abständen zu euch auf die Farm. Mit jeder neuen Fee bekommt ihr eine Sammlung an Feen-Aufträgen, die ihr für permanente Verbesserung der Farm und eurer Werkzeuge abschließen könnt. Viele dieser Aufträge werden beiläufig durch das normale Spielen absolviert. So sollt ihr beispielsweise eine bestimmte Menge von Feldfrüchten einer Art ernten, Leitern in den Dungeons reparieren oder die Beziehung zu euren Mitstreitern pflegen. Insgesamt vergibt euch jede der vier Feen 75 solcher Aufträge. Als weitere Besonderheit bieten euch die Feen auch noch zwei spezielle Biome für die Farmarbeit an. Während ihr im Wasserbiom Nutzpflanzen mit hohem Wasserbedarf anbaut, werden im Höhlenbiom stattdessen alle Nutzpflanzen, die große Trockenheit wollen, angebaut. Praktischerweise müsst ihr in beiden Biomen niemals gießen, wodurch ihr viel Zeit und Ausdauer sparen könnt. Während in anderen Spielen auf jede Jahreszeit direkt die Nächste folgt, werdet ihr in Harvestella zwischen den Jahreszeiten vom Silentium geplagt. Diese Zeit des Todes und der Verderbnis lässt all eure Nutzpflanzen außer Bäumen direkt verdorren. Gleichzeitig verbarrikadieren sich alle Menschen in ihren Häusern und ihr könnt nur zwischen eurer Farm und Lethe hin und her wechseln. Auf eine Besonderheit während des Silentiums werdet ihr im Spiel leider nicht wirklich hingewiesen: Den speziellen Silentium Dungeon. Wenn ihr euch während des Silentiums genau auf eurer Farm umseht, werdet ihr hoffentlich recht schnell den leuchtenden Brunnen finden. Dieser Brunnen führt euch nach Karenoid. Dort müsst ihr auf vielen Ebenen gegen die Erinnerungen an eure bisherigen Feinde antreten. Auf jeder Ebene müsst ihr einen weiteren Brunnen finden, der euch weiter nach unten führt. Da das Silentium allerdings immer nur einen einzigen Tag lang tobt, solltet ihr euch gegen Ende der Jahreszeit gut vorbereiten, damit ihr möglichst zügig viele Ebenen schafft.


Soziale Stille in den Städten


Im Gegensatz zu anderen Farming-Spielen, wie Stardew Valley oder Story of Seasons werden soziale Bindungen in Harvestella sehr klein geschrieben. So sind viele der Stadtbewohner namenlose Niemande, zu denen ihr auch keine Beziehungen aufbauen könnt. Lediglich zu euren Kampfgefährten könnt ihr über die entsprechenden Quests die Sympathien stärken. Anderen Menschen Geschenke machen und Festivals sind leider kein Bestandteil von Harvestella. Zwar gibt es nach der Hauptstory die Möglichkeit, eine Partnerschaft mit einem euren Gefährten zu schließen, allerdings ist diese für meinen Geschmack zu freundschaftlich und zu wenig romantisch. Letzten Endes bekommt ihr so lediglich einen Mitbewohner, der immer nur die gleichen drei Sätze abspielt.


Grafisch wirkt Harvestella zwar etwas eingestaubt, dennoch fand ich recht schnell Gefallen an den abwechslungsreichen Gebieten. Vom farbenfrohen Herbstwald, zur immerwährenden Kirschblühte, über den endlosen Ozean bis hin zur eisigen Tundra bietet jedes Gebiet optisch etwas anderes und besonders das Gebiet um die einzelnen Chronomalien hat mir immer sehr gut gefallen. Untermalt wird das Ganze von einem sehr schönen Soundtrack, der sich definitiv nicht zu verstecken braucht. Leider liefert Square Enix keine vertonten Dialoge, lediglich beim Betreten und Verlassen von Gebäuden wird stellenweise eine kurze Begrüßung oder Verabschiedung rausgehauen. Hier hätte ich mir von einem Spiel in dieser Preisklasse definitiv mehr erwartet.

Unser Fazit

8

Ein Spiele-Hit

Meinung von Philipp Freibauer

Als großer Fan von Story of Seasons, Rune Factory und Stardew Valley war Harvestella schon seit der Ankündigung ein Highlight für dieses Jahr. Leider bin ich wohl etwas mit den falschen Erwartungen an das Spiel herangegangen. Während die gerade genannten Spiele mehr ihren Fokus auf Farming und soziale Bindungen setzt, wird bei Harvestella mehr die Story und der Kampf in den Vordergrund gerückt. Es ist nun einmal mehr ein RPG mit Farming-Elementen statt umgekehrt. Dies muss jedoch überhaupt nichts Schlechtes sein, denn das Kampfsystem und die Story selbst haben mir unglaublich viel Spaß gemacht. Zwar ist die Story anfangs sehr klischeehaft und wirkt überhaupt nicht originell, spätestens in Kapitel 4 nimmt das Ganze aber diverse Wendungen und wird immer noch fesselnder. Während des Tests hatte ich bestimmt drei Mal das Gefühl, gegen den Endboss anzutreten, nur um dann festzustellen, das dort immer noch mehr kommt. Leider sind die meistens Sequenzen im Spiel nicht überspringbar, wodurch gerade die vielen Quests mit den Gruppenmitgliedern etwas langatmig wurden. Das Silentium stellt anfangs noch ein sehr interessantes Spielelement dar, wird jedoch recht bald langweilig.
Mein persönliches Highlight: Die packende Story, die leider aber etwas spät erst Fahrt aufnimmt.

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Awards

Spiele-Hit

Die durchschnittliche Leserwertung

2 User haben bereits bewertet

Kommentare 5

  • Lynnie

    Turmheld

    Finde den Fokus des Spiels sehr gut. Gibt genug Spiele die nur das Farming in den Vordergrund stellen.

  • HAL 9000

    warum liegt da stroh?

    Hatte ja schon gar nicht mehr mit einem Test gerechnet. :)


    Aber schöner Test. Das Spiel liegt ja schon bei mir herum, hab es für die Weihnachtstage vorgesehen. Da mag ich solche entspannten Spiele einfach.


    Das es mehr RPG als Farming-Spiel ist finde ich gut, auch das die Story gegenüber dem, was man in der Demo sah, noch an Fahrt aufnimmt auch. Bei den Jobs werde ich wohl dem Kämpfer nehmen. Der Magier ist mir zu langsam, und die anderen beiden kann ich nicht so richtig einschätzen.


    Danke auch schonmal für den Hinweis mit dem Silentium. Solche befristeten Events übersehe ich sonst gerne.


    Was Grafik und Technik angeht ist man in dem Genre ja eh eher nicht so verwöhnt. RF5 war z.B. ja auch kein technisches Meisterwerk. Aber solange der Rest stimmt, und die Gebiete trotzdem schick und abwechslungsreich sind, kann man da ja auch gut drüber hinwegsehen.


    Ich freu mich drauf, insgesamt ließt sich der Test gut und das Spiel schient doch meinen Vorstellungen zu entsprechen.

  • Philipp Freibauer

    Redakteur

    HAL 9000 den Kämpfer hatte ich recht schnell beiseite gelegt, genau wie den Magier. Der Magier ist echt unglaublich träge und für den Kämpfer hab ich recht schnell Ersatz in den anderen Jobs gefunden. Durch die große Auswahl sollte eigentlich wirklich für jeden was dabei sein ^^

  • Darkseico

    Turmfürst

    Ok krass das man grafisch es als angestaubt sieht. =O

    Ich finde die Grafik super schön. Im Vergleich zu den anderen Farming Games tatsächlich das schönste von allen. <3

    Hier wurde viel optimiert und das hier zählt zu meinen Lieblingen mittlerweile. :)

  • Linkmaster89

    Turmknappe

    Danke für den umfangreichen Test. Hätte gerne noch ein paar mehr soziale Elemente im Spiel gehabt, aber das liest sich doch ganz gut.