Test zu RollerCoaster Tycoon Classic - Nintendo Switch

Der Achterbahnspaß aus eurer Kindheit ist zurück!

RollerCoaster Tycoon ist für viele Kinder der 90er-Jahre eine absolute Instanz und die meisten werden damit sehr gute Erinnerungen verbinden. So waren RollerCoaster Tycoon 1 und 2 auch für mich schon zur Ersterscheinung 1999 und 2002 heißgeliebte Zeitfresser, bei denen ich unzählige Stunden in das Einrichten eines Freizeitparks und vor allem das Designen von abgedrehten Achterbahnen steckte. Nun erscheint auch für die Switch mit RollerCoaster Tycoon Classic eine Portierung der zusammengefassten ersten beiden Ableger des beliebten Freizeitpark-Simulators – natürlich mit originalgetreuer Pixelgrafik. Das erste Mal erschien der Titel bereits 2016 für Android und iOS. Aber entlockt uns die Portierung auf der Nintendo Switch ekstatische Schreie oder handelt es sich hier eher um ein wackliges Kinderkarussell?

Kaum hat man RollerCoaster Tycoon Classic gestartet, wird man von einer überwältigenden Fülle an Inhalten begrüßt. Hier gibt es nicht nur ein bisschen Retro-Charme – nein, die Entwickler haben das volle Paket geschnürt: Original-Szenarien aus den ersten beiden Spielen, unzählige Parks mit unterschiedlichen Herausforderungen und ein Designer-Modus, der uns ohne Limitationen stundenlang an eigenen Achterbahn- und Parkdesigns feilen lässt. Doch was macht diesen Klassiker auch Jahrzehnte später noch so unwiderstehlich? Ganz einfach: Es macht nach wie vor einen Heidenspaß, Freizeitparks zu planen, zu bauen und die Reaktionen der Besucher zu beobachten.

Die Pixel-Grafik ruft sofort nostalgische Gefühle hervor

© 1999-2017 Chris Sawyer / 2024 Atari Interactive

Ob das schadenfrohe Lachen über schreiende Gäste in einer Looping-Orgie oder die befriedigende Ruhe eines perfekt funktionierenden Parks – RollerCoaster Tycoon Classic zeigt eindrucksvoll, warum es immer noch der heimliche König unter den Themenpark-Management-Simulationen ist. Hier ist Nostalgie nicht nur ein Verkaufsargument, sondern ein Herzstück, das Spieler auch heute noch an den Bildschirm fesselt wie Kinder in den 90ern die Werbung für das Disneyland. Aber aufgepasst: Das Spiel ist – genauso wie früher – ein echter Zeitfresser und so schüttet so mancher Blick auf die Uhr wahrscheinlich genauso viel Adrenalin aus wie ein Freefall-Tower.

Es gibt Momente, in denen man sich bei RollerCoaster Tycoon Classic fühlt, als hätte man eine Zeitmaschine gestartet. Die Soundeffekte – das fröhliche Gemurmel der Parkgäste, das metallische Klackern der Achterbahnzüge oder die Ploppgeräusche beim Bauen von Wegen und Gegenständen – sie alle rufen sofort nostalgische Gefühle hervor. Diese akustische Untermalung ist schlichtweg zeitlos und schafft zusammen mit der auswählbaren Musik der Fahrgeschäfte eine Atmosphäre, die einen förmlich in die Welt des Themenpark-Managements hineinzieht. Das Spiel ist einfach in vielen Belangen selbst in der Originalform sehr gut gealtert.

Was damals schon hervorragend war, funktioniert auch heute noch: die detailverliebte Gestaltung der Parks, die schier unendlichen Möglichkeiten und die Mischung aus strategischem Denken und kreativer Freiheit. Doch wo Licht ist, da ist bekanntlich auch Schatten. Und dieser Schatten zeigt sich vor allem bei der Controller-Steuerung der Nintendo Switch-Version. Viele der ursprünglichen Mechaniken wurden eins zu eins übernommen – ein Segen für Puristen, aber ein Fluch für moderne Spielerhände. Menüs fühlen sich teils sperrig an, das Platzieren von Anstellbereichen und Wegen erfordert oft mehr Geduld als ein Kind vor einer geschlossenen Zuckerwattebude haben muss. Manchmal wünscht man sich hier einfach ein paar Quality-of-Life-Verbesserungen. Die Nostalgie mag vieles verzeihen, aber an manchen Stellen merkt man doch, dass der Zahn der Zeit ein paar kleine Bissspuren hinterlassen hat.

Die Konstruktion von Strukturen kann aufgrund von Limitierungen und der umständlichen Steuerung viele Nerven kosten

© 1999-2017 Chris Sawyer / 2024 Atari Interactive

Ein weiteres Manko ist der fehlende Touch-Screen-Support. Es ist leider komplett unverständlich, dass das Spiel – welches ja wie erwähnt zuerst für Mobilgeräte erschien – auf der Nintendo Switch nicht über eine solche verfügt. Vieles wäre damit wahrscheinlich leichter. Leider müssen wir uns nun aber mit einem ziemlich lahmen Cursor über den Bildschirm quälen, da wir weder Touch-Steuerung noch eine Maus zur Verfügung haben. So bleibt eben nur der Analog-Stick. Die Steuerung ist hierbei sehr kompliziert und man wird immer wieder ins Menü schauen müssen, welche Tastenkombination uns Zoomen, Höhen verstellen oder die Geschwindigkeit ändern lassen. Leider müssen wir hierbei auch mit den Voreinstellungen der Entwickler auskommen. Es gibt nämlich keine Möglichkeit, die Steuerung selbst anzupassen. So wird man seine eigenen Finger des Öfteren dabei ertappen wie sie im Achterbahn-Stil über die Tasten gleiten – auf der Suche nach der richtigen Kombination – weil wir vermeiden möchten mit dem langsamen Mauszeiger wieder nach ganz rechts zu schleichen, um die Steuerung nachzulesen. Es wäre schön gewesen, wenn man bei den Anpassungen wenigstens die Möglichkeit gehabt hätte, die Geschwindigkeit des Cursors zu verändern.

Die Bau- und Sichtwerkzeuge in RollerCoaster Tycoon Classic hingegen sind grundsätzlich eine echte Hilfe. Die Einstellungen braucht man immer wieder: Mal schnell die Bäume ausblenden, um einen verschlungenen Pfad zu legen, oder störende Objekte aus dem Blickfeld nehmen – das ist tatsächlich eine komfortable und praktische Funktion. Doch leider wird auch dieser Komfort immer wieder durch einen irritierenden Eigenwillen der Einstellungen getrübt: Sie setzen sich nach kurzer Zeit einfach selbst zurück. Und zwar jedes Mal, wenn wir das aktuelle Fenster verlassen. Was bleibt, ist das frustrierende Gefühl, in einer Endlosschleife von Ansichts-Justierungen festzustecken oder eben aus Frust auf diese zu verzichten.

Im Design-Modus können wir ohne Zeit- und Finanzlimit Achterbahnen konstruieren und testen

© 1999-2017 Chris Sawyer / 2024 Atari Interactive

Besonders ärgerlich ist dies beim Bau komplexer Bereiche. Jeder Ausflug ins Einstellungsmenü wird zum Geduldsspiel, da wieder einmal wie erwähnt der Mauszeiger gemütlich über den Bildschirm schleicht und das passende Menü weit entfernt am selten genutzten rechten Bildschirmrand sitzt. Eine Schnellsprungoption? Fehlanzeige. Damit nicht genug: Auch die Fenstergrößen spielen hier ein fröhliches Eigenleben. Schließt man eines dieser platzraubenden Menüs, hofft man bei der nächsten Nutzung, dass es sich zumindest an die zuvor gewählte Größe erinnert – doch weit gefehlt. Stattdessen erfordern sie jedes Mal aufs Neue eine Größenanpassung.

Die geringe Auflösung des Spiels und die voluminösen Fenster sorgen hier eben leider dafür, dass man seinen Bildschirm teils nur noch durch ein Sammelsurium an Menüs und Werkzeugen sieht. Es ist also nicht wirklich möglich, viele Fenster dauerhaft offen zu lassen. Eine Verbesserung dieser Mechaniken hätte dem Klassiker definitiv gut zu Gesicht gestanden. Diese Dinge sind allerdings weit weniger tragisch als sie klingen und wirklich schnell vergessen. Spätestens dann, wenn man den dritten Luftballonstand – diesmal mit pinken Luftballons – gebaut hat und sieht, wie die kleinen Pixelmenschen grinsend mit den pinken Heliummonstern über die angelegten Wege wuseln.

So geschäftig wie die Parks in RollerCoaster Tycoon Classic werden können, so geschäftig scheint auch das Spiel selbst manchmal zu arbeiten – allerdings nicht immer zugunsten der Performance. Gerade wenn man weit herauszoomt, um einen Überblick über das bunte Treiben zu gewinnen, beginnt der Klassiker, ins Stolpern zu geraten. Die Framerate wankt, der Cursor wird schwerfällig, und plötzlich fühlt sich das Navigieren durch den Park an wie eine langsame Fahrt durch die Geisterbahn. Da man zum Glück aber nur selten so weit herauszoomen muss, ist dies sehr verkraftbar. Am gravierendsten sind die Ruckler zum Glück bei einer kaum genutzten Funktion: Wenn wir uns ein Menü mit Grafiken anschauen, die Werte wie die Schnelligkeit oder seitlichen G-Kräfte während einer Achterbahnfahrt live darstellen. Dies ist aber zum Glück wie gesagt sehr selten und es handelt sich um keine notwendige Funktion.

Das Spiel ist zeitweise eine echte Management-Simulation, mit allem, was dazugehört: Statistiken und viele Einstellungsmöglichkeiten

© 1999-2017 Chris Sawyer / 2024 Atari Interactive

Bleibt nun noch die Frage für wen RollerCoaster Tycoon Classic auf der Nintendo Switch die richtige Wahl ist? Es ist definitiv kein Spiel für jedermann, denn komplette Neulinge werden sich mit der hohen Einstiegshürde aufgrund fehlender Quality of Life-Features wohl sehr schwertun. Vielmehr richtet sich der Titel an eine sehr spezifische Zielgruppe: Kenner und Nostalgiker, die die Originale kennen oder lieben und bereit sind, ein paar Kompromisse einzugehen, um sie auf einer modernen Plattform zu erleben. Doch selbst eingefleischte Fans dürften sich fragen, ob die Switch-Version die richtige Wahl ist. Hardcore-Fans werden wohl lieber zu einer Maus und der bekannten OpenSource-Version von RollerCoaster Tycoon 1 + 2 greifen. Für unterwegs gibt es zudem ja bereits eine Mobile-Version, die besser an den Touchscreen angepasst ist und insgesamt ein geschmeidigeres portables Spielerlebnis bietet.

Bleiben also Nostalgiker, denen der Handybildschirm zu klein ist und die sich von kleinen Frustmomenten – seien es die antiquierten Bau-Mechaniken, die manchmal ruckelige Performance oder die komplizierte Steuerung – nicht abschrecken lassen. Diese Spieler werden an der Switch-Version durchaus Gefallen finden, aber auch sie sollten sich bewusst sein, dass dieses Abenteuer eher eine liebevolle Zeitreise als ein modernes Spielerlebnis ist. Für wen dies aber kein Problem darstellt, der darf sich ohne schlechtes Gewissen auf eine Zeitreise begeben. Diese Reise könnte dann durchaus ein wenig länger ausfallen, als vorher geplant. Denn die vielen und abwechslungsreichen Szenarien bieten eine Menge Langzeitspaß für Freizeitpark-Fans.

Unser Fazit

7

Spaßgarant

Meinung von Benjamin Greim

RollerCoaster Tycoon Classic auf der Nintendo Switch ist eine klassische Neuauflage der Teile 1 und 2 der Freizeitpark-Simulation aus den späten 90ern und frühen 2000ern, die mit nostalgischem Charme und umfangreichen Inhalten begeistert. Der Retro-Faktor und die ungebrochene Faszination am Parkmanagement machen den Titel auch heute noch unterhaltsam – allerdings nicht ohne Abstriche. Die umständliche Steuerung, das Fehlen einer Touchscreen-Steuerung und gelegentliche Performance-Probleme dämpfen den Spielspaß. Das Spiel richtet sich primär an Fans der Originale und Nostalgiker, die bereit sind, diese Schwächen hinzunehmen, um die Klassiker auf einer modernen Plattform zu erleben. Für Neulinge oder Spieler, die ein modernes Erlebnis suchen, ist es jedoch nur bedingt geeignet. RollerCoaster Tycoon Classic bleibt letztlich eine Zeitreise mit ein paar wenigen Ecken und Kanten, die trotzdem immer noch sehr viel Herz und Charme versprüht. Wer sich davon einfangen lässt, wird viel zu tun haben, denn die Fülle der Szenarien ist wirklich riesig.
Mein persönliches Highlight: Die nostalgische und vereinnahmende Soundkulisse sowie die Befriedigung, die sich einstellt, wenn sich der immer größer werdende Park mit Menschen füllt.

Communitywertung

2 User haben bereits bewertet

Auszeichnungen

RollerCoaster Tycoon Classic hat von uns bisher keine Auszeichnung erhalten

Kommentare 15

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  • Akira

    Kotatsukatze ~ 炬燵猫 7. Dezember 2024 um 14:43

    Püüüf, nää. Finger weg. Da schnappt man sich wirklich besser OpenRCT2...

    Diese Massenkleingefuddelverwaltung kann so nicht funktionieren.

    ~炬燵あ

  • FlynnTastico

    Turmheld 7. Dezember 2024 um 14:48

    Ich hab das Spiel gekauft und angezockt (und auch einen Park beendet) und empfand die Steuerung als in Ordnung. Touchscreen ist nicht so meins beim zocken, vlt ist mir dies dann auch deswegen egal wenn es wegfällt.

    Kam sehr gut mit der Steuerung klar. :)

    Stimme ansonsten dem Rest zu. Rauszoomen hat weniger frames, aber nutzt man Sau selten. Im normalen gezoomten Zustand war die Performance gut.

    Bin dank der 25€ auch sehr zufrieden ( vor allem dank des massiven contents) und empfinde es als guten Port. Steuerung hab ich mich nach 10 min Eingewöhnung dann doch sehr schnell dran gewöhnt muss ich sagen.

    Vermutlich nach wie vor das beste Park Spiel auf der Nintendo Switch :).

  • Waddle Dee

    Return to Dreamland 7. Dezember 2024 um 15:20

    Sowas muss man mit Maus und Tastatur spielen. :thumbup:

  • Switch

    Turmbaron 7. Dezember 2024 um 15:29

    Danke für den Test.

    Ob mir der TS fehlen wird weis ich nicht. Muss ich testen. Werde es mir trotzdem kaufen. Selbst wenn ihr nur eine 1 gegeben hättet.

    Ich hoffe jetzt einfach nur, dass LRG eine Fassung auf den Markt wirft!

    Diese werde ich mir sofort kaufen, wie ich es bereits mit RC3 getan habe.

  • Darkseico

    Nintendo Fan 7. Dezember 2024 um 15:32

    Ich hab es mir geholt. :). Zwei Games für den Preis warum nicht. Ausserdem bin ich eh ein Fan dieser Reihe und somit habe ich alle drei Teile für meine geliebte Switch. <3

  • danbu

    Turmheld 7. Dezember 2024 um 16:25

    Waddle Dee

    Dachte man bei Diablo damals auch und am Ende stellte sich raus, dass es sich für viele - mich eingeschlossen - per Controller sogar besser spielte und anfühlte.

    Civilization auf der Xbox funktioniert auch super. Ein Controller eignet sich schon für viele Genres, wenn die Umsetzung stimmt.

  • Benjamin Greim

    Redaktion 7. Dezember 2024 um 17:27

    Ich finde die Controller-Steuerung schon ganz OK. Es gibt halt echt viele unterschiedliche Tastenkombinationen, wo man zwei Tasten gleichzeitig drücken muss, um irgendwas schneller zu machen. Da man viele aber nur ab und zu braucht und sie imo recht kryptisch sind, vergisst man aber immer wieder einiges.

    Es ist definitiv ganz gut mit Controller spielbar, aber manches ist halt doch einfach deutlich umständlicher als mit Maus und Tastatur. Und es wäre auch deutlich weniger nervig, wenn man den Cursor schneller machen könnte und es eine Schnellsprungfunktion gäbe, um zum "neuen" Menü ganz rechts zu springen. (Für die anderen Hauptmenüs gibt es das)

    Ich fand zum Beispiel die Controller Umsetzung vom Baphomet's Fluch- Remaster sau gut. Da habe ich die Maus tatsächlich nie vermisst. Hier ist es leider nicht ganz so durchdacht, aber es gibt natürlich schon schlimmeres.

  • Katsuno221

    Turmbaron 7. Dezember 2024 um 19:06

    danbu

    Waddle Dee Du hast recht, und wollen wir die Anfänge dieser Spiele auf Konsolen nickt vergessen, ich habe Theme Park , Theme Hospital , Popular und Civ2 auf der ps1 gespielt und es ging super.

    Und Sim City 1 auf dem snes war auch mega gut und hatte viele Fans.

    Comand and Conquer 64 wollen wir dann auch noch erwähnen, und auch danach kamen viele Spiele die super zu spielen waren, auch auf den Konsolen, und ja ich bin selber 90% am Pc, denn wenn etwas wirklich am Pc besser funktioniert , sind es Mmorpgs ^^ geht auf Konsolen auch, aber das ist definitiv komplizierter, aber vielleicht bin ich da auch nur zu gewöhnt ☺️

  • Dark LC

    Rucksackhieb! 7. Dezember 2024 um 21:35

    Wäre echt schön wenn es da ne Demo gäbe und ob die Steuerung über Touchscreen / Controller nachgepatcht würde.

    Auch hätte ich da die Frage, ob diese 3 neuen Achterbahnen (Hybrid-, Sommerrodel- und diese Einschienenachterbahn) auch mit von der Party wären?

  • Benjamin Greim

    Redaktion 8. Dezember 2024 um 15:51

    Also es gibt diverse Einschienenbahnen, sowohl bei Transportbahnen, als auch bei den Achterbahnen. Hängende und auch so eine Art Motorrad-Einschienenbahn. Falls du mit Sommerrodelbahn diese Bobähnliche Bahn (Heißt Kurvenfliegen) meinst, dann ja. Sonst gibt es noch eine Schlauchboot-Gleitbahn. Was du mit Hybrid meinst, weiß ich nicht. Es gibt jedenfall keine, die namentlich "Hybridachterbahn" oder irgendwas mit "Hybrid" heißt.

  • Rookie

    9. Dezember 2024 um 05:59

    Schöner Test.

    Dank für die Hinweise zur Steuerung.

  • Dark LC

    Rucksackhieb! 9. Dezember 2024 um 15:18

    Benjamin Greim Danke für die Infos, die Achterbahnen gibt es anscheinend doch nur in der openRTC2-Version... haben halt noch andere Inversionen, wie die Zero-G-Roll, die aus einer flachen/steilen Steigung kommen oder nen größeren Korkenzieher. Bei der Sommerrodelbahn natürlich nicht, dort können die Fahrgäste nach ihrem eigenen Geschwindigkeit runterfahren.

  • Cupcack

    Turmheld 9. Dezember 2024 um 19:10

    Hab's geladen und spiele es täglich

    Es hat nichts von seinem alten Scharm verloren die Steuerung ist super und geht nach ein paar Minuten super von der Hand.

    Wer den Titel früher möchte wird auch jetzt Freude mit haben!

    Mein einziger Kritik Punkt wäre das es zu pixelig ist ... Als überarbeitete Neuauflage hätte man da sicher noch was machen können.

    Auf der Switch Moment der beste Park Bau Simulator

  • dr.retro

    Gaming since 1985 11. Dezember 2024 um 12:39

    Ich hab da richtig Lust drauf. Weiß man schon, ob es eine physische Version geben wird?

  • Benjamin Greim

    Redaktion 20. Dezember 2024 um 09:33

    Ich hab da richtig Lust drauf. Weiß man schon, ob es eine physische Version geben wird?

    Jetzt weiß man es. Wird wohl kommen ;)