Test zu Fallout 4: Anniversary Edition - Nintendo Switch 2

Der Ödland-Port ist alles andere als öde

Im Rahmen des Nintendo Direct: Partner Showcase am 5. Februar startete Bethesda eine kleine Offensive bezüglich der Portierung eigener Titel auf die Nintendo Switch 2. Nachdem wir erst eine entsprechende Version von The Elder Scrolls V: Skyrim bekommen haben, die nach anfänglichen technischen Unzulänglichkeiten inzwischen auch gut läuft, kommen demnächst Indiana Jones und der Große Kreis sowie im Laufe des Jahres das Remaster von The Elder Scrolls IV: Oblivion. Doch den Anfang macht erst mal Fallout 4: Anniversary Edition, welches im Februar auf der Nintendo Switch 2 erschienen ist. Fallout ist spätestens seit der von Bethesda mitproduzierten Amazon-Serie, deren zweite Staffel jüngst endete, der breiten Masse bekannt. Doch Bethesda selbst ist gar nicht der Ursprung der IP, denn der Start der Serie liegt im Jahr 1997. Die ersten Spiele kamen von Interplay Entertainment bzw. von Black Isle Studios und waren klassische Rollenspiele aus der Iso-Perspektive, am ehesten vergleichbar mit Baldurs Gate. Erst 2004–2007 erwarb Bethesda nach und nach die Rechte an der Serie und veröffentlichte mit Fallout 3 im Jahr 2008 den ersten Teil des Fallouts, was die meisten von uns heute kennen. Nach dem hochgelobten Fallout: New Vegas erschien 2015 der Nachfolger mit dem schlichten Titel Fallout 4. Und mit der Fallout 4: Anniversary Edition bekommen nun erstmals Nintendo-Spieler die Chance, ihren Weg im vom Nuklearkrieg gezeichneten Ödland zu beschreiten. Wie gut das Ganze auf der Nintendo Switch 2 funktioniert und ob es auch elf Jahre nach der Erstveröffentlichung noch Spaß macht, klären wir im Folgenden.

Hin und wieder sprecht ihr mit Überlebenden und könnt dabei meist zwischen mehreren Dialogoptionen wählen

© ZeniMax / Bethesda Game Studios

Wir starten das Spiel im Charakter-Editor und können dort unser männliches Alter Ego nach den eigenen Vorstellungen anpassen und eine Reihe an Aktionspunkten auf diverse Charaktereigenschaften wie Stärke, Wahrnehmung oder Glück verteilen. Wir schreiben den 23. Oktober 2077, den Tag des „Großen Krieges“, an dem die Nuklearbomben über die ganzen USA verteilt niedergehen. Zusammen mit unserer Frau und dem neugeborenen Sohn Shaun können wir uns jedoch in Vault 111 retten und sind vor der nuklearen Katastrophe und dem „Fallout“ (engl. für radioaktiver Niederschlag) erst mal sicher. Vaults sind von der Firma Vault-Tec entwickelte unterirdische Bunker, die zum Schutze der Bevölkerung vor einem drohenden Krieg dienen. Doch anstatt den Menschen nur die Möglichkeit zu geben, in Sicherheit ihr Leben weiterzuführen, hat jeder Vault insgeheim das Ziel, seine Bewohner gewissen Experimenten auszusetzen, wovon diese natürlich nichts wissen. Vault 111 dient etwa der Erforschung der Langzeitwirkung von Kälteschlaf. Eigentlich sollte der Vault nach 180 Tagen wieder geöffnet werden, doch der Aufseher weigert sich und es kommt zu Nahrungsmittelknappheit und Gewalt. Wir erleben in einer kurzen Sequenz, wie Unbekannte in den Vault eindringen, die Kryokapsel unserer Frau öffnen, sie töten und Shaun mitnehmen. Nachdem wir danach wieder einschlafen, erwachen wir schließlich im Jahr 2287 in einem ausgestorbenen Vault, nach dessen Erkundung wir schließlich das Ödland betreten und uns auf die Suche nach unserem Sohn machen.

Der treue „Dogmeat“ hilft euch im Kampf und kann darüber hinaus Gegenstände aufspüren

© ZeniMax / Bethesda Game Studios

Der Vault dient hier in erster Linie als Tutorial, in dem uns vor allem die Steuerung nähergebracht wird. Spielen können wir sowohl in der Ego- als auch Third-Person-Perspektive. Ich persönlich bevorzuge in Bethesdas Rollenspielen immer Ersteres, da in der Third-Person-Perspektive die Animationen etwas steif und hakelig aussehen. Im Vault erwehren wir uns übergroßer mutierter Kakerlaken, sammeln wichtige Gegenstände und erhalten über Log-Einträge und Aufnahmen Informationen zur Welt und dem Zustand des Vaults. Bevor wir diesen schließlich verlassen, erhalten wir das vermutlich ikonischste Gerät aus der ganzen Serie: den Pip-Boy. Dieser ist eine Art tragbarer multifunktionaler Computer, den man sich um das Handgelenk schnallt. Der Pip-Boy dient uns künftig als Questlog und Nachschlagewerk gesammelter Informationen, liefert eine Übersicht über den Status unseres Charakters, bietet eine Oberweltkarte inklusive Schnellreise an bereits entdeckte Orte, beinhaltet unser gesamtes Inventar, hat eine Radiofunktion und dient darüber hinaus als Lichtquelle an besonders dunklen Orten. Ein echter Alleskönner.

Via Minispiel könnt ihr Computer hacken, damit zum Beispiel Geschütztürme steuern oder mehr über die Welt erfahren

© ZeniMax / Bethesda Game Studios

Das Gameplay gestaltet sich sehr vielschichtig. Aus der jeweiligen gewählten Perspektive reisen wir durch ein endlos wirkendes Ödland, erwehren uns mutierter Tiere und Monster, zombieähnlicher Ghule (Menschen, die der radioaktiven Strahlung ausgesetzt waren) und diversen menschlichen Gruppierungen. Und wenn ich vielschichtig sage, meine ich das auch so. Das Spiel besteht aus Kämpfen, Erkundung, Interaktionen mit anderen Ödlandbewohnern, dem Abarbeiten von Haupt- und Nebenquests, Crafting und Siedlungsbau. So „öde“, wie sich Ödland anhören mag, ist es aber bei Weitem nicht. Die Welt ist zwar durch den Krieg mehr als verwüstet, doch alle naselang gibt es etwas zu entdecken. Eine Siedlung, verlassene Diner oder Autokinos, umherziehende Händler, Fabriken, Tunnel, andere Vaults bis hin zu ganzen Städten.

Die Welt ist der große Star des Spiels. Wir befinden uns zwar mit dem Jahr 2287 von uns aus gesehen in einer fernen Zukunft, doch hat die Welt in Fallout einen anderen Einschlag genommen als unsere. Mit Beginn der 1950er-Jahre setzte die Menschheit auf atomar- bzw. fusionsgetriebene Technologien. Das betraf sowohl Kraft- als auch Luft- und Raumfahrzeuge. Darüber hinaus gab es technisch hochentwickelte Roboter, sowohl als Haushaltshilfen als auch als Security- oder Kriegsmaschinen. Auch im Krieg nutzte man die Technik für Laser- und Plasmawaffen. Doch andere kulturelle, gesellschaftliche, politische und technische Bereiche blieben bis zum Ausbruch des Krieges 2077 quasi gleich. Daher haben speziell Gebäude, technische Gegenstände wie Computer oder die Musik und auch die Autos immer noch diesen für die Reihe ikonischen 50er- und 60er-Jahre-Stil.

Neben dem klassischen EP-Sammeln könnt ihr eure Attribute auch mit Sammelgegenständen verbessern

© ZeniMax / Bethesda Game Studios

Die Suche nach unserem Sohn und das Verstehenwollen, was genau dieser Welt passiert ist, sind der rote Faden, der uns durch die Story führt. Doch das macht nur einen Bruchteil von Fallout 4 aus. Überall gibt es etwas zu entdecken, speziell in den überall vorhandenen Computern finden wir viele Hintergrundinformationen, ob zu einzelnen Personen oder größeren Ereignissen. Das lässt dieses öde Land sehr lebendig wirken. Auch die unzähligen Charaktere, auf die wir treffen, haben immer etwas zu erzählen oder einen Auftrag für uns. So bekommen wir es im Laufe des Spiels mit unterschiedlichsten Gruppierungen zu tun, gegen die wir entweder kämpfen müssen oder denen wir uns anschließen können. Die Möglichkeiten sind groß und jeder hat die Chance, seine eigene kleine Geschichte im Ödland zu schreiben.

Wie in einem Rollenspiel üblich, sammelt ihr durch das Entdecken neuer Orte, das Erledigen von Gegnern und das Abschließen von Quests Erfahrungspunkte, die ihr entweder in eure Attribute oder diverse Perks stecken könnt. Diese bringen euch verschiedenste Boni wie erhöhten Schaden mit Nahkampfwaffen, eure Aktionspunkte regenerieren sich schneller oder ihr macht als „Ladykiller“ mehr Schaden bei Frauen und könnt diese in Dialogen leichter überreden. In der Welt verteilt könnt ihr außerdem auch Comichefte finden, die eure Attribute ebenfalls erhöhen. Beim Stichwort Aktionspunkte möchte ich auch gleich auf das Kampfsystem zu sprechen kommen. Je nach Perspektive spielt sich das Spiel ähnlich eines Action-Spiels bzw. Ego-Shooters. Doch wird das Ganze ergänzt durch ein System, das sich V.A.T.S. nennt. Hiermit visiert ihr den nächstgelegenen Gegner an, die Zeit verlangsamt sich drastisch und ihr könnt nun zwischen einzelnen Körperteilen hin und her schalten. Hierbei zeigt eine Prozentzahl, wie wahrscheinlich ein Treffer eurerseits ist. Das ist zum Beispiel davon abhängig, was von euch aus sichtbar ist oder wie groß das jeweilige Körperteil ist. Auch Bewegung spielt hier eine Rolle. Drückt ihr auf die Angriffstaste, plant ihr damit einen Schuss oder Schlag, bis eure Aktionspunkte dafür aufgebraucht sind. Beendet ihr nun das V.A.T.S.-System, führt euer Charakter die Angriffe eigenständig und ebenfalls in Zeitlupe aus. Das sieht mitunter sehr stylish aus und man merkt direkt am Trefferfeedback, warum das Spiel erst ab 18 Jahren freigegeben ist. Je nachdem, welches Körperteil ihr anvisiert, hat dies Auswirkungen auf euren Gegner. Kopftreffer richten in der Regel den meisten Schaden an, haben jedoch häufig die niedrigste Trefferquote. Visiert ihr hingegen Arme oder Beine an, lassen menschliche Gegner zum Beispiel ihre Waffen fallen oder können nur noch humpeln, Ghule hingegen verlieren diese Gliedmaßen bei Treffern gerne auch mal. Das alles geht steuerungstechnisch leicht von der Hand und ist, was die Tastenbelegung angeht, auch weitgehend intuitiv, speziell am Pro Controller. Eine Maus-Funktion oder der Gyro-Sensor wurden hingegen nicht implementiert, doch habe ich beides auch nicht wirklich vermisst.

Das V.A.T.S.-System ist ein sehr nützliches und in der Ausführung eindrucksvolles Werkzeug

© ZeniMax / Bethesda Game Studios

Ihr könnt zu Spielbeginn und auch später zu jeder Zeit zwischen sechs Schwierigkeitsgraden wählen. Die ersten fünf reichen von sehr leicht bis sehr schwer und beeinträchtigen hauptsächlich, wie viel Treffer ihr einstecken könnt, wie viel eure Gegner aushalten und wie viele Erfahrungspunkte ihr erhaltet. Der sechste Modus mit dem Namen „Überleben“ bietet euch darüber hinaus genau das. Es handelt sich quasi um einen Survival-Modus, bei dem ihr euch zusätzlich mit Hunger, Durst, Müdigkeit und Krankheiten auseinandersetzen müsst. Ihr könnt darüber hinaus weniger Items tragen, die heilenden Stimpaks wirken nicht sofort, sondern brauchen eine Weile, ihr habt keine Schnellreisefunktion und könnt nur speichern, wenn ihr schlaft. So ist für jeden Spielertyp etwas dabei. Zwar ist das Crafting im Überlebensmodus essenziell, doch in den anderen Modi bleibt es eher optional. Das betrifft übrigens auch den Siedlungsbau.

Technisch zeigt sich Fallout 4: Anniversary Edition auf der Nintendo Switch 2 von sehr unterschiedlichen Seiten. Das hat aber gar nicht mal etwas mit der Konsole zu tun. Schon zum ursprünglichen Release 2015 war die Engine nicht mehr die neueste. Sowohl die Umgebungen als auch die Charaktermodelle wirkten bereits damals altbacken und die Animationen steif und ungelenk. Und das hat sich auch heute nicht geändert. Wer jüngst nach Skyrim befürchtet hat, Bethesda würde einen ähnlich technisch durchwachsenen Port abliefern, den kann ich jedoch beruhigen. Ihr könnt im Hauptmenü zwischen drei Grafikeinstellungen wählen. Hier als Ziel-Bildrate betitelt, könnt ihr zwischen 30, 40 und 60 FPS wählen. Das entspricht faktisch einem Qualitäts- sowie Balanced- und Performance-Modus. So bietet euch der 30-FPS-Modus 1440p im Dock-Modus, 1080p bei den beiden anderen Optionen. Hier leidet vor allem die Texturschärfe, doch die Weitsicht funktioniert generell erstaunlich gut; das habe ich woanders auch schon schlechter gesehen. Zwar nehmen die Details erwartungsgemäß in der Distanz ab, aber ohne dass die Texturen dabei matschig oder hässlich werden.

Trotz der angestaubten Grafik gibt es ab und an wirklich schöne Anblicke

© ZeniMax / Bethesda Game Studios

Generell hat die Performance ein Lob verdient. Die Ladezeiten sind angenehm kurz und das Spiel läuft flüssig und ohne großartige Ruckler. Auch im Handheld-Modus funktioniert alles erstaunlich gut. Selbst hier könnt ihr zwischen den drei FPS-Einstellungen wählen, auch wenn ich hier keine großen Unterschiede in der Auflösung feststellen konnte. Flüssig läuft es mobil aber auch allemal. Kleinere Bugs tauchen hier und da auf, wie Charaktere, die feststecken, oder seltsame Kamerafahrten in den Dialogsequenzen, aber bei einer Welt dieser Größe fällt das nicht ins Gewicht. Auch Abstürze habe ich keine zu vermelden. Und trotz der etwas altbacken anmutenden Grafik transportiert das Spiel eine unvergleichliche postapokalyptische Atmosphäre. Hier tragen auch die Dialoge und die Musik ihren Teil bei. Speziell die verschiedenen Tracks aus den 50er- und 60er-Jahren passen wie die Faust aufs Auge in dieses Setting, und auch die Sprecher, Deutsch wie Englisch, machen ihre Sache gut bis sehr gut.

Da es sich bei der Version für die Nintendo Switch 2 um die Fallout 4: Anniversary Edition handelt, gehören neben dem Hauptspiel auch alle offiziellen DLCs dazu: Automatron, Wasteland Workshop, Far Harbor, Contraptions Workshop, Vault-Tec Workshop und Nuka-World. Außerdem wurden 150 Inhalte aus dem Creation-Club implementiert. Was ursprünglich Mods aus der Community waren, beschert euch hier zusätzliche Waffen, Unterkünfte oder Skins. Während ihr also für die Story schon gute 25 Stunden beschäftigt seid, könnt ihr für die DLCs noch mal das Doppelte rechnen. Wollt ihr tiefer in das Ödland eintauchen, dürftet ihr auch gut und gerne eine höhere dreistellige Stundenzahl in der Postapokalypse verbringen.

Unser Fazit

8

Ein Spiele-Hit

Meinung von Christian Spenkuch

Endlich können auch Nintendo Switch 2-Besitzer durch das Ödland streifen. Bethesda hat einen wirklich gelungenen Port hingelegt. Egal ob ihr schon einmal durch das postapokalyptische Amerika gewandelt seid oder ihr einen ersten Besuch plant, auf der Hybridkonsole funktioniert das ausgesprochen gut. Grafisch sieht man dem Spiel durchaus sein Alter an und man muss sich damit arrangieren. Trotzdem tut das der Atmosphäre keinen Abbruch. Es wird sehr viel geboten und ihr könnt Stunden um Stunden hier verbringen, immer etwas Neues entdecken oder euch in die Lore einlesen. Schön ist auch, dass das Spiel viele Möglichkeiten bietet, es zu erleben, zum einen durch die Schwierigkeitsgrade, aber auch durch die Optionalität beim Crafting oder beim Siedlungsbau. Sagt euch etwas davon nicht zu, müsst ihr es nicht machen. Wohingegen der Überlebensmodus noch mal ganz andere Facetten einbringt und auch Hardcore-Fans ansprechen dürfte. So oder so dürft ihr eine sehr unterhaltsame Zeit in Fallout 4: Anniversary Edition erwarten, das trotz der etwas angestaubten Technik auch heute nichts von seiner Faszination verloren hat.
Mein persönliches Highlight: Das World-Building und das futuristische Setting gepaart mit dem 50-/60er-Jahre-Stil

Communitywertung

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Auszeichnungen

Spiele-Hit

Kommentare 19

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  • Vank84man

    Nintendo Fan 4ever ✌ 3. März 2026 um 11:32

    Gute Bewertung zu Fallout 4. Warte aber noch ab mit dem Kauf.

  • Wunderheiler

    2 3. März 2026 um 11:39

    Klingt gut, bei 30€ (mit Gyro) oder 20€ (ohne) schlag ich zu :)

  • MOCT1k

    Turmritter 3. März 2026 um 12:04

    Ist mir definitiv zu teuer aktuell 🤷🏼‍♂️

  • Grumpy Geier

    Turmheld 3. März 2026 um 12:09

    Ist ein sehr gutes Spiel in meinen Augen, was ich auf der Switch 2 gerne im Handheld Modus nochmals gespielt hätte. Im Sommer abends auf dem Balkon mit einem schönen Longdrink. Das hätte was. Aber leider Code in a Box. Deswegen dann abends ein Longdrink mehr, statt dem Spiel auf dem Balkon.

  • Darkseico

    Nintendo Fan 3. März 2026 um 12:09

    Drei Punkte stören mich.

    Punkt 1: Viel zu teuer

    Punkt 2: Für einen Downloadtitel plus den Preis viel zu groß. Kein Speicherplatz dafür.

    Punkt 3: Fallout 4.

  • McFlirty

    Turmknappe 3. März 2026 um 12:14

    Hab es bereits komplett auf der PS. Ich hätte es mir gekauft, wenn a) günstiger und b) wenigstens (!) als Gamekeycard. Mit dem Downloadcode wird das alles nochmals perfider. Dann warte ich lieber ab, bis der Titel im Nintendo Store mit 50% Rabatt angeboten wird.

  • Eos Mystica

    Turm Crasherin😈 3. März 2026 um 12:14

    Hab heute wohl Lust drauf Fallout4 zu spielen. :S

  • Flamingmoe

    Turmknappe 3. März 2026 um 12:29

    Gyro her und 30 Euro runter und wir sind im Geschäft...

  • Ande

    Meister des Turms 3. März 2026 um 12:39

    Wenn es dann die angekündigten Updates bekommt und im Sale ist, dann schlage ich vielleicht zu. Vielleicht wird die Code in a Box Fassung ja auch irgendwann für einen 10er verramscht, dann bin ich sicher dabei. Vollpreis bezahle ich aber für ein altes Remaster nicht.

  • mynameischris

    Turmknappe 3. März 2026 um 12:40

    Sehr schön. So muss das sein. Endlich wieder ins Ödland abtauchen.

    Ich warte aber tatsächlich erst auch erstmal ab. Zum einen bin ich im Moment sehr gut Spiele mäßig abgedeckt. Zum anderen warte ich noch auf das versprochene DLSS Update.

    Mit ein bisschen Glück gibt’s bisschen noch n schicken Rabatt bis dahin. 🤑

  • HAL 9000

    I'm sorry, Dave. 3. März 2026 um 13:01

    Ich hatte mir die Anniversary Edition bereits gegönnt, allerdings auf der PS5.

    Bin eher wenig begeistert. Viele Mods, die ich dort angezeigt bekomme, sind für die PS4, und für andere Plattformen nicht getestet. Gibt es die auf der Switch dann überhaupt? Und funktionieren die Fehlerfrei?

    Generell muss ich sagen das die Mod Auswahl eher ernüchternd ist. Viel Unfug, wenig brauchbares. Da habe ich bei Starfield auf der xBox deutlich bessere und sinnvoller Dinge in der Auswahl. Leider muss man sich bei Konsolen Versionen der Spiele ja mit der Vorauswahl durch Bethesda begnügen.

    Gerade die Dinge, die ich gerne hätte, gibt es nicht. Zum Beispiel ein paar schickere Fertighäuser für den Siedlungsbau. Oder Verbesserungen im Perksystem. Auch das finde ich nämlich im Vergleich zu Skyrim und Starfield wirklich lame, dieses "du musst erst Attribute skillen bevor du die Fähigkeiten skillen kannst" ist einfach doof. So wirklich sinnvolle Mods, um hier was zu verbessern, ohne das Balancing komplett zu zerstören, gibt es aber nicht. Auch ein einfaches Mod um z.B. die Tragekapazität ein wenig hochzuschrauben (die Limitierung nervt mich generell bei fast allen Bethesda-Spielen) finde ich nicht, nur Mods die das in Kombination mit anderen Dingen anbieten, welche dann aber schon wieder regelrecht God-Mode wären. Die Suchfunktion und Übersicht bei den Mods ist aber generell auch richtig mies.

    Das Spiel selbst ist halt immer noch Fallout 4. Ich persönlich mag die Hintergrundgeschichte und das Szenario. Aber rein vom Gameplay her mag ich Skyrim, oder im Zweifel auch Starfield, deutlich lieber. Nachdem ich das Spiel eine Zeit lang gespielt habe mag ich auf einmal Starfield sogar wieder viel mehr als vorher. In Fallout 4 ist die Welt extrem vollgestopft mit Lagern und allem, aber in den Orten ist oft wenig los. Da bietet Starfield tatsächlich mehr.

    Eigentlich war mein Plan endlich die Hauptstory durchzuspielen um zu erfahren was aus diesem Baby nun geworden ist. Das weiß ich ja bis heute nicht. Aber irgendwie hatte dann doch nicht die Motivation dazu.

  • Ely

    Turmbaron 3. März 2026 um 13:11

    Für Download zu teuer. Man muß zum Preis des Spiels auch noch den Speicherplatz auf der Speicherkarte hinzurechnen.

    Code in a box? Dann gleich per Download. Wenn‘s im eShop im Angebot ist (mindestens 50%) überlege ich mir es. Zwar ist das Game alt, aber dennoch gut, trotzdem zu viel Geld für ein zehn Jahre altes Spiel.

  • Vala

    Turmheld 3. März 2026 um 13:30

    War schon am PC nix für mich aber scheint ein guter Port geworden zu sein. Nur viel zu teuer.

    Und ehrlich was ich hier lese wegen Download usw als PC Gamer ist das schon Jahre sogar mehr Standart das keine Datenträger mehr gibt. Deswegen Games nicht zu kaufen naja.

    Klar mag ich auch Datenträger wie früher aber wenn der plötzlich kaputt ist hast du auch nichts mehr von, da ist digital schon gut. Daher bin ich in beiden Lagern quasi zu Hause 😄

  • Juann

    Turmfürstin 3. März 2026 um 13:35

    Ich spiele es gerade auch auf der Switch 2 und ich finde es läuft besser als zum Release auf der Playstation 4. Macht echt Laune.

  • Philipp_Watch

    Turmbaron 3. März 2026 um 14:44

    Mal ne blöde Frage.... Hat die Switch 2 eigentlich bei der Tastenbelegung von A B Y X Druckpunkte? Also so ähnlich wie beim Dualshock Controller, wo man den Tastendruck fein justieren kann?


    Zu Fallout 4 - klingt doch gut für die Switch 2

  • Phil46

    Meister des Turms 3. März 2026 um 16:50

    Ich habe mega Lust drauf ich denke ich werde es mir den Monat kaufen für die Switch 2.

  • Connor

    Turmritter 3. März 2026 um 19:42

    Wenn es günstiger ist, werde ich es definitiv nochmal auf der SW2 spielen.

  • Wunderheiler

    2 4. März 2026 um 02:03

    Mal ne blöde Frage.... Hat die Switch 2 eigentlich bei der Tastenbelegung von A B Y X Druckpunkte? Also so ähnlich wie beim Dualshock Controller, wo man den Tastendruck fein justieren kann?

    Was meinst du mit "fein justieren"? Die Tasten sind digital mit einem leichten aber spürbaren "Klick". Analoge Face Buttons hatte Nintendo meines Wissens nie und Sony seit der PS4 nicht mehr.

  • der_spandower

    Turmknappe 8. März 2026 um 19:24

    Ely genau, werd ich auch so machen.