Unser Test zum Spiel: GO Series: 10 Second Run

Ihr steuert ein Strichmännchen durch Strichlevels und müsst innerhalb von zehn Sekunden das Ziel erreichen. Das klingt jetzt nicht sehr spannend, aber 10 Second Run entwickelte in mir schon nach den ersten Levels ein enormes Suchtpotenzial. Denn natürlich rennt man nicht einfach von links nach rechts und das wars. Ihr müsst über Abgründe springen, Gegnern ausweichen, auf sich bewegenden Plattformen landen und dürft dem tödlichen Feuer nicht zu nahe kommen.



Macht ihr dennoch einen Fehler, weist euch fette „FAIL“-Schriftzug darauf hin und ihr müsst das Level von vorne beginnen. Und das tat ich immer wieder, denn ich wollte es doch schaffen! Dabei habt ihr anfangs noch genügend Zeit, innerhalb der zehn Sekunden das Ziel zu erreichen. Kleine Fehler werden hier noch großzügig verziehen. Später allerdings müssen jeder Sprung und jede Landung sitzen, um es noch rechtzeitig zu schaffen, da die Level immer länger und vor allem schwerer werden. Das Spiel zählt jeden Tod mit und zeigt diese in der Levelübersicht an. So habt ihr einen Überblick darüber, in welchem Level ihr am häufigsten versagt habt.

Neben diesem Standard-Modus, in dem ihr 50 Level nach und nach überwinden müsst, gibt es noch den Marathon-Modus, in dem ihr alle Stages hintereinander absolviert. Hier werden die Zeiten dann zusammengerechnet und ihr habt am Ende eine Gesamtzeit, mit der ich euch mit anderen messen könnt. Im Grunde geht es auch immer die beste Zeit und man freut sich über jede Hundertselsekunde, die man sich verbessern konnte. Leider gibt es keine Online-Highscore-Ranglisten. Dafür funktioniert die Steuerung pixelgenau und die Musik ändert sich zwar nie, aber sobald sie beginnt hektisch zu werden, weil die Zeit fast abgelaufen ist, lässt sie Panik aufkommen. So muss das sein.

Unser Fazit

8

Ein Spiele-Hit

Meinung von Pascal Hartmann

Wer auf Plattformer steht und eine Herausforderung sucht, dürfte sie in den letzten Levels von 10 Second Runner finden. Das Spielprinzip macht schnell süchtig und ich erwischte mich schnell dabei, wie ich den 3DS nicht mehr aus der Hand legen wollte. Die vielen Tode können doch nicht umsonst gewesen sein, irgendwie muss ich das doch schaffen können! Für 2 Euro ganz klar eine Empfehlung!

Awards

Spiele-Hit

Die durchschnittliche Leserwertung

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