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Test zu GO Series: Fishing Resort - Nintendo DSi

  • Deutschland Deutschland: GO Series: Fishing Resort
  • USA USA: GO Series: Fishing Resort
  • Japan Japan: Itsudemo Tsuri Biyori
Plattform
Nintendo DSi
Erscheinungsdatum
11.08.2011
Vertrieb
Gamebridge
Entwickler
Mechanic Arms
Genre
Sport, Angeln
Spieleranzahl
Lokal: 2 - Online: 0
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Unser Test zum Spiel: GO Series: Fishing Resort

Von Pascal Hartmann ()

Nach all der Action des Tages möchte sich der eine oder andere sicherlich auch mal etwas entspannen. Da kommen Angel-Spiele doch gerade recht, denn ich kann mir keinen langweili... entspannenderen Sport vorstellen als Angeln. Auch in der GO Series könnt ihr euch mit einem Titel rund um das Fische fangen eindecken. Fishing Resort hält sich wie viele Spiele aus der Budget-Reihe nicht lange mit Vorreden auf und wirft euch einfach in den See. Naja, nicht allzu wörtlich nehmen. Ihr sitzt natürlich auf einem kleinen Floß, das auf dem See schwimmt.



An welcher Stelle ihr angeln wollt, bleibt komplett euch überlassen. Ihr tippt einfach auf dem Touchscreen auf die entsprechende Stelle und schon seht ihr einen kleinen Ausschnitt des Sees aus der Ego-Perspektive. Nun tippt ihr die Stelle auf dem Wasser an, wo euer Köder landen soll. Idealerweise solltet ihr darauf achten, dass möglichst viele Fisch-Silhouetten an diesem Punkt hin und her schwimmen. Hat ein Fisch angebissen, was teilweise ein bisschen dauern kann, tippt ihr erneut auf den Touchscreen.

Nun folgt das erste Minispiel. Sobald ein Pfeil auf dem unteren Screen erscheint, müsst ihr ihr eine Linie in dessen Richtung ziehen. Je nachdem, wie genau ihr die Richtung nachgezogen habt, entkräftet ihr den Fisch mehr oder weniger. Manchmal leidet die Erkennung allerdings und ihr versemmelt angeblich Striche, die ihr in genau die angezeigte Richtung gezeichnet habt. Glücklicherweise treten diese Falscherkennungen nicht allzu oft auf und man schafft es meistens auch so. Ist der Fisch genug geschwächt, müsst ihr ihn aus dem Wasser ziehen.

Dazu haltet ihr den Stylus auf den Touchscreen, und sobald sich die Anzeige gefüllt hat, zieht ihr den Stift in einer Linie nach oben. Der Fisch wird nun in die Luft katapultiert (der kleine Angler auf dem oberen Screen sieht gar nicht so stark aus). Um das Tier letztendlich zu fangen, müsst ihr jetzt noch euer Netz im richtigen Moment mit einem Stylus-Strich von links nach rechts schwingen. Dieser ist aber nicht leicht einzuschätzen und so sind mir so einige Fische wieder ins Wasser geplumpst, weil ich das Netz zu früh oder zu spät geschwungen habe.

Erstaunlicherweise wird die immer gleiche Abfolge von kleinen Minispielchen zum Fangen der Fische so schnell nicht langweilig, da es von eurem Skill abhängt, ob ihr erfolgreich seid. Spannender wird es aber, wenn ihr euch an einer der 60 Challenges versucht. Diese sind anfangs noch sehr leicht, so müsst ihr zum Beispiel einfach vier Fische innerhalb von zehn Minuten fangen. Später wird es aber sehr herausfordernd, da ihr bestimmte Fische mit einer Mindestgröße fangen müsst. Um hier eine Chance zu haben, müsst ihr bessere Ausrüstung kaufen (die ihr leider nur eine bestimmte Anzahl an Fangversuchen lang benutzen dürft) und Tränke zu euch nehmen, die eure Fähigkeiten verbessern (das bleibt dann konstant).

Redaktionswertung

9

Geniales Spiel

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Unser Fazit zu GO Series: Fishing Resort

Meinung von Pascal Hartmann
Mit den Challenges und auch mit dem normalen Fangen der Fische verdient ihr euch die nötigen Punkte, die ihr dann im Shop für die gerade genannten Dinge ausgebt. Fishing Resort konnte mich von allen für dieses Special getesteten Spielen am längsten fesseln und bietet für kleines Geld jede Menge Spielspaß. Schön, dass auch die Grafik überzeugen kann. Die kleinen Fehler in der Erkennung der Touchscreen-Steuerung sind da locker zu verschmerzen. Toll ist auch, dass ihr per lokalem Spiel euren Fischer-Ausweis mit einem anderen Spieler tauschen und so schauen könnt, wer die dicksten Fische gefangen hat.

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