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User-Test von xxcyv zu Ace Attorney Investigations: Miles Edgeworth - Nintendo DS

  • Deutschland Deutschland: Ace Attorney Investigations: Miles Edgeworth
  • USA USA: Ace Attorney Investigations: Miles Edgeworth
  • Japan Japan: Gyakuten Kenji
Plattform
Nintendo DS
Erscheinungsdatum
19.02.2010
Vertrieb
Capcom
Entwickler
Capcom
Genre
Adventure, 2D
Spieleranzahl
Lokal: 1 - Online: 0
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Ace Attorney Investigations: Miles Edgeworth - NDS

Von xxcyv () Stellt euch einmal vor, ihr würdet von einer langen Geschäftsreise zurückkehren. Bevor ihr euch nach Hause begebt, wollt ihr trotz der späten Stunde noch kurz in eurem Büro Halt machen. Dort angekommen, steht allerdings wundersamer Weise die Bürotür auf. Ihr fragt euch, ob euer Assistent, der sich in eurer Abwesenheit um das Büro kümmern sollte, sie vielleicht aufgelassen hat und tretet ein. Sofort bemerkt ihr einen euch bekannten Geruch im Raum: Blut! Doch ehe ihr euch verseht, hält euch eine unbekannte Person eine Pistole in den Rücken und flieht. Schnell ist klar: In eurem Büro wurde jemand umgebracht. Während jeder andere Mensch jetzt angsterfüllt die Polizei rufen und nach Hause fahren würde, behaltet ihr einen kühlen Kopf und sagt dem Täter den Kampf an. Denn ihr seid niemand geringeres als der Staatsanwalt Miles Edgeworth!

Als erstes muss selbstverständlich der Tatort untersucht werden. Dafür könnt ihr Edgeworth in einem abgegrenzten Bereich frei bewegen und mit diversen mehr oder weniger hilfreichen Gegenständen interagieren lassen, sowie mit den Menschen in diesem Bereich reden, um Hinweise zur Ergreifung des Täters zu finden. Wichtige Fakten und Gegenstände werden, sobald ihr sie entdeckt habt, automatisch der Akte hinzugefügt, welche ihr euch jederzeit ansehen könnt, um euer Wissen über bestimmte Beweise aufzufrischen.
Dieses Vorgehen wird Kennern der Spiele der Ace Attorney Hauptserie wahrscheinlich ziemlich bekannt vorkommen. Tatsächlich sind die Untersuchungen der Tatorte ziemlich ähnlich zu denen der anderen Spiele der Serie. Allerdings bedeutet ähnlich nicht gleich. Während ihr in den Hauptteilen in einer Art Ego-Perspektive unterwegs seid und die Umgebung mit einem Fadenkreuz untersucht, werdet ihr in Investigations eine 3rd Person Perspektive antreffen, durch die ihr Edgeworth jederzeit sehen könnt. Diese Änderung hat auch die Auswirkung, dass ihr euch wirklich durch den Raum bewegen müsst, um verdächtige Stellen zu analysieren und mit Menschen zu reden. Wer sich jetzt ärgert, dass die schön gezeichneten Hintergründe der Hauptserie damit wohl der Vergangenheit angehören, kann beruhigt sein: Bei längeren Dialogen oder dem Widerlegen von Zeugenaussagen wird näher ans Geschehen herangezoomt, sodass ihr wie gewohnt die Sprites der einzelnen Personen vor hübschen Hintergründen in Aktion sehen dürft.

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Ein Mord in Edgeworths Büro! Der Täter hat eine ganz schöne Unordnung hinterlassen.

Moment mal! Zeugenaussagen widerlegen? Wir sind doch gar nicht vor Gericht! Das stimmt zwar, aber das ist Edgeworth egal. Direkt an Ort und Stelle befragt er Zeugen und Verdächtige nach dem, was sie gesehen oder getan haben und deckt Widersprüche in den Aussagen auf, um der Wahrheit ein Stück näher zu kommen. Bis auf die Abwesenheit eines Richters gehen diese Sequenzen genauso vonstatten wie in den Hauptspielen. Ihr könnt die einzelnen Teile einer Aussage angreifen, um weitere Informationen aus dem Befragten herauszukitzeln. Tut ihr dies, wird noch einmal genauer auf den angegriffenen Teil der Aussage eingegangen. Mal bringt das einem überhaupt nichts, mal bekommt man einen witzigen Dialog zu sehen und manchmal wird der Aussage dadurch sogar ein neues Detail hinzugefügt, an dem ihr weiter ansetzen könnt. Sobald ihr glaubt, den Widerspruch gefunden zu haben, springt ihr zu dem Teil der Aussage, der den Widerspruch enthält und öffnet die Akte. Nun müsst ihr nur noch den richtigen Beweis, der der Aussage widerspricht, präsentieren. Meistens ist das Finden des passenden Beweises ziemlich einfach, denn alle Infos, die ihr benötigt, stehen theoretisch in der Akte. Und selbst wenn ihr mal etwas nicht ganz so offensichtliches präsentieren müsst, gibt euch das Spiel oft schon vorher einen Hinweis darauf, was gefragt ist. So ist es mir öfters passiert, dass ich wusste, was ich präsentieren soll, bevor ich überhaupt wusste, auf was für eine Behauptung ich gleich treffen würde. Diese Hinweise sind leider zu offensichtlich gestaltet, sodass man teilweise gar nicht richtig mitdenken muss, um weiterzukommen. Das ist ziemlich schade, da sich ein Großteil des Gameplays darauf stützt, selbst nachzudenken und den Fall von eigener Hand zu lösen.
Allerdings gibt es auch das andere Extrem: Meistens findet man die Widersprüche mit ein bisschen um die Ecke denken ziemlich gut heraus. Nur manchmal ist die Logik des Spiels komplett anders als die eigene, sodass man entweder alles Mögliche ausprobieren, oder im schlimmsten Fall in einer Lösung nachsehen muss. Wenn man dann die richtige Lösung gefunden hat und die Erklärung des Spiels sieht, macht das Ganze zwar schon Sinn, aber teilweise ist es immer noch schleierhaft, wie man von selbst auf diese Antwort kommen soll. Zum Glück sind diese Momente sehr selten und natürlich kommt es auch auf den Spieler an, wie gut oder schlecht er die Widersprüche findet.

Das Gameplay ähnelt also ziemlich sehr dem der Hauptreihe. Allerdings ist Investigations etwas freier, was die Abläufe der Fälle angeht. Während man in den Hauptspielen immer abwechselnd Tatorte untersucht und im Gericht Zeugenaussagen widerlegt, gibt es in Investigations keine solche strikte Aufteilung. Durch das Wegfallen des Gerichts und der Befragung der Zeugen direkt vor Ort ist es häufig so, dass ihr euch direkt nach einer erfolgreichen Untersuchung des Tatorts plötzlich in einer Zeugenaussage wiederfindet, die widerlegt werden will. Es gibt auch Abschnitte, in denen ihr direkt mehrere Zeugen hintereinander befragt und gar keine weiteren Untersuchungen anstellt. Dies ist oft zum Ende eines Falls der Fall, was euch unter Umständen das Leben schwer machen kann. Wenn ihr während eurer Ermittlungen Fehler macht, wird euch nämlich etwas Energie von einem Energiebalken abgezogen. Dieser wird ausschließlich am Ende von Tatortuntersuchungen wieder aufgefüllt, weshalb es eventuell schwer sein kann, eine längere Folge von Aussagen zu bearbeiten, wenn der Balken bereits etwas Energie eingebüßt hat.

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Im Laufe der Zeit werdet ihr einigen Leuten begegnen, die versuchen euch zu belügen. Lasst euch nicht täuschen und deckt die Wahrheit auf!

Wie in jedem Ace Attorney gibt es auch in Investigations Partner, die euch jederzeit mit Rat und Tat zur Seite stehen. Allen voran wäre da Dick Gumshoe. Der herzensgute Inspektor liebt es, seinem Chef Edgeworth unter die Arme zu greifen, auch wenn seine Arbeit nicht immer Früchte trägt. Dennoch ist er für Edgeworth unverzichtbar, auch wenn dieser sich ziemlich häufig über den Inspektor auslässt. Da die beiden ständig zusammen unterwegs sind, ergeben sich natürlich auch einige Situationen, in denen Edgeworth Kommentare über Gumshoe abgeben kann, welche meistens ziemlich witzig sind.
Neben Gumshoe hat Edgeworth auch eine weibliche Weggefährtin. Diese trägt den Namen Kay Faraday und sucht den Staatsanwalt auf, weil sie seine Hilfe benötigt. Die selbsternannte Meisterdiebin passt mit ihrem eher sorglosen und energiegeladenen Charakter auf dem ersten Blick vielleicht nicht wirklich zu Edgeworth, allerdings werden die beiden im Laufe der Zeit zu einem eingespielten Team.
Selbstverständlich hat Edgeworth auch einen Rivalen, der ihm das Leben schwer macht. In diesem Fall ist dies der Interpolagent Shi-Long Lang. Dieser trifft eher zufällig mit Edgeworth zusammen, als er einen Mordfall übernimmt, an dem auch Edgeworth Interesse hat. So kommt es, dass Lang, der – wie könnte es auch anders sein – einen großen Hass gegen Staatsanwälte hat, mit allen Mitteln versucht Edgeworths Ermittlungen zu behindern. Natürlich lässt sich Edgeworth davon nicht abhalten und es kommt zu regelrechten Duellen zwischen den beiden, welcher die einzig wahre Wahrheit herausfindet.

Neben einigen neuen Charakteren treten in Investigations auch Figuren auf, die bereits in früheren Serienablegern einen Auftritt hatten. Ohne zu viel verraten zu wollen, haben die Entwickler eine grandiose Auswahl getroffen, welchen Charakteren sie ein Comeback bieten wollen. Manche bekannten Personen nehmen sogar nicht einmal aktiv am Geschehen teil, sondern fungieren als Passanten, die gerade zufällig vor Ort sind. Das ist ziemlich nett, denn so übertreibt man es nicht mit den wiederkehrenden Charakteren, mit denen man zu tun hat, entlockt Kennern aber dennoch ein Schmunzeln.
Doch auch abgesehen vom erneuten Auftreten beliebter Charaktere gibt es in Investigations so einige Anspielungen auf die Phoenix Wright Trilogie. Meist wird kurz in einem Nebensatz auf gewisse Aspekte aus diesen Spielen eingegangen, aber für Kenner der Spiele ergeben sich so wirklich witzige Dialoge.

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Gumshoe mag es überhaupt nicht, dass Kay ihm seinen Platz als Edgeworths Assistent stehlen will.

Jeder Hauptcharakter der Ace Attorney Spiele hat ein besonderes Gadget, das eine eigene kleine Gameplaymechanik mit sich bringt. Phoenix hat sein Magatama, Apollo sein Armband, was also hat Edgeworth? Die Antwort ist Logik. Während ihr die Tatorte untersucht, werden euch immer wieder kleine Details auffallen, die zwar von Bedeutung sein könnten, aber nicht in die Akte passen, weil dort nur Beweise aufgenommen werden. Solche Gedanken werden in der Logik-Sektion vermerkt. In dieser ist es eure Aufgabe, jeweils zwei dort aufgeführte Gedanken, die Details des Falls enthalten, zusammenzuführen und daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen. Natürlich müssen die beiden Gedanken zueinander passen, sonst kann Edgeworth keine sinnvollen Folgerungen aus ihnen ziehen.

Wem Edgeworths Logik im Vergleich zu den Methoden der beiden Verteidiger zu langweilig erscheint, der kann beruhigt sein, denn Edgeworth hat noch ein weiteres Hilfsmittel in der Hinterhand. Genauer gesagt ist es Kay, die dieses Hilfsmittel besitzt. „Little Thief“ ist ein kleiner Taschencomputer, der eine Nachbildung des Tatorts als lebensgroßes Hologramm projizieren kann. Diese Nachbildung kann allerdings nur das anzeigen, was in Little Thief eingegeben wird. Das bedeutet, dass immer nur euer aktueller Wissensstand projiziert wird, sodass ihr euch auf die Suche nach Widersprüchen in der Nachbildung machen müsst, um das Verbrechen wahrheitsgemäß nachbilden zu können.
Little Thief fügt sich hervorragend in das Spiel ein, weshalb es schade ist, dass er nur ziemlich selten verwendet wird. In dieser Erweiterung des Gameplays steckt deutlich mehr Potential als die Entwickler ausgeschöpft haben.

Nun ein paar Worte zu den Fällen des Spiels. Wie gewohnt gibt es als erstes wieder einen kurzen und ziemlich einfach zu lösenden Fall, der als Tutorial dient und euch die wichtigsten Grundlagen der Spielmechanik näherbringt. Danach folgen die „richtigen“ Fälle, die mit jedem neuen Fall etwas umfassender und komplexer als der vorherige werden. Die Schauplätze der Verbrechen sind ziemlich originell gewählt, was etwas frischen Wind ins Spiel bringt. Allerdings schlagen die Fälle in Investigations keine so abgefahrene Richtung wie die der Hauptreihe ein. Das soll heißen, dass die Fälle meist bodenständiger und weniger komplex sind, wobei sie dennoch den gewohnten Ace Attorney Charme versprühen.
Es gibt allerdings zwei Neuheiten, die mit den Fällen dieses Spiels einhergehen. Zum einen erzählen sie das erste Mal eine zusammenhängende Hintergrundgeschichte, die alle Fälle miteinander verbindet. Die einzelnen Fälle sind in sich zwar abgeschlossen, aber es gibt überall immer ein paar kleine Fragen, die erst im weiteren Verlauf des Spiels geklärt werden, bis es am Ende schließlich zu einem furiosen Finale kommt, das auch die letzten Geheimnisse aufdeckt. Das „Hintergrund“ in Hintergrundgeschichte ist übrigens Programm. Bis auf im letzten Fall wird nur selten auf sie eingegangen. Man bekommt immer wieder einige Hinweise, damit man sich denken kann, was in etwa los ist, das war es aber größtenteils auch schon.
Die zweite Neuerung, die die Fälle in Investigations mit sich bringen ist ihre Reihenfolge. In den bisherigen Spielen ist es immer so gewesen, dass man die Fälle in chronologischer Reihenfolge spielt, mit der Ausnahme von einigen Fällen, die Jahre in der Vergangenheit spielen. In Investigations spielt ihr die Fälle in einer ziemlich durcheinandergewürfelten Reihenfolge. So kommt Edgeworth beispielsweise im ersten Fall von einer Geschäftsreise zurück, während er sich im zweiten Fall noch auf dem Rückflug von dieser Reise befindet. Dass die Fälle nicht chronologisch gespielt werden, kann an ein paar Stellen zu Verwirrung führen, wenn man nicht weiß, ob gewisse Geschehnisse bereits passiert sind, oder erst in der Zukunft vonstattengehen. Daher ist es sinnvoll auf die Datumsanzeige, die bei jedem Ortswechsel eingeblendet wird, zu achten, um sich zu merken, an welcher Stelle der Geschichte man sich gerade befindet. Durch die Dialoge kann man den aktuellen Zeitpunkt nämlich eher schlecht einordnen, weil kaum auf andere Fälle außer den aktuellen eingegangen wird.

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Verbindet zusammengehörende Gedanken logisch miteinander, um neue Schlüsse zu ziehen!

Zu den großen Stärken der Ace Attorney Reihe zählt bereits seit dem ersten Teil ihr Soundtrack und Investigations bildet da keine Ausnahme. Die Hintergrundmusik ist perfekt auf die aktuelle Situation abgestimmt und die personenspezifischen Tracks passen sehr gut zum ihnen zugewiesenen Charakter. Beispielsweise drückt Kays Melodie ihre generelle Fröhlichkeit und Abenteuerlust aus, während die Musik von Lang ihn als den harten Kerl darstellt, der er nun einmal auch ist.
Natürlich sind auch wieder ein „Objection“- und ein „Pursuit“-Theme dabei, welche spielen, wenn ihr eine neue Tatsache aufdeckt, beziehungsweise ihr euch kurz vor dem Sieg befindet. Beide Themes fallen vergleichsweise ruhig aus und pumpen euch nicht so mit Adrenalin voll, wie man es vielleicht gewohnt ist. Allerdings verfehlen sie auch in Investigations nicht ihre Wirkung und beflügeln euch regelrecht auf eurem Weg zur Lösung des Falls.


Fazit:
Ace Attorney Investigations: Miles Egdeworth schafft es sehr gut, die bekannte Formel aus dem Gerichtssaal hinaus auf den Ort des Verbrechens zu übertragen. Man könnte dem Spiel vielleicht vorwerfen, dass es für ein Spin-Off zu wenig anders macht als die Hauptableger, weil das grundsätzliche Gameplay im Grunde gleich geblieben ist. Allerdings bringt Investigations mit seinen kleinen aber feinen Änderungen frischen Wind in die Reihe, der dem Spiel ziemlich gut getan hat.
Bevor man anfängt, Ace Attorney Investigations zu spielen, sollte man sich bewusst sein, dass das Spiel zum größten Teil aus Text besteht. Wer also lesefaul ist, wird wohl kaum damit glücklich werden. Darüber hinaus ist das gesamte Spiel auf Englisch, wobei grundlegende Kenntnisse meist ausreichen. Zudem ist es ratsam, zuerst die Phoenix Wright Trilogie zu spielen, da man dadurch nicht nur die Referenzen an diese Spiele versteht, sondern auch das Handeln wiederkehrender Charaktere, auf deren Hintergrund nicht weiter eingegangen wird, besser nachvollziehen kann. Dies ist aber kein muss. Ansonsten wird jeder, dem das Ace Attorney Spielprinzip gefällt, auch Investigations mögen.

Wertung

8

Kommentare 2

  • felix -

    Hab jetzt nur das Fazit gelesen, da ich mich bei Ace Attorney Spielen generell nicht spoilern will. Jedenfalls freue ich mich schon auf das Spiel und klingt ja ganz positiv eigentlich :D

    • xxcyv -

      Ich habe versucht das Review so spoilerfrei wie möglich zu schreiben. Aber sicher ist sicher ;)