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Vorschau zu New Super Mario Bros. U Deluxe - Nintendo Switch

  • Deutschland Deutschland: New Super Mario Bros. U Deluxe
  • USA USA: New Super Mario Bros. U Deluxe
  • Japan Japan: New Super Mario Bros. U Deluxe
Plattform
Nintendo Switch
Erscheinungsdatum
11.01.2019
Vertrieb
Nintendo
Entwickler
Nintendo
Genre
Platformer, 2D
Spieleranzahl
Lokal: 4 - Online: 0
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Vorschau zu New Super Mario Bros. U Deluxe

Von Kevin Franke () Am 11. Januar 2019 wird Mario in seinem nicht ganz so neuen Abenteuer, New Super Mario Bros. U Deluxe, auch auf der Nintendo Switch durch mehr als 100 Level springen. Allerdings sind diesmal nicht nur seine Gefährten Luigi und Toad am Start, sondern auch Toadette und Mopsie können nun im Hauptspiel als spielbare Charaktere ausgewählt werden. Mopsie hatte seinen ersten Auftritt als spielbarer Charakter damals in der Erweiterung New Super Luigi U, während Toadette in der Hinsicht nun ihr ganz besonderes Debüt in der New Super Mario Bros.-Reihe feiern darf. Zahlreiche Level und verschiedene Modi warten darauf, von euch erkundet und bewältigt zu werden, aber dazu gleich mehr. Im Rahmen dieser Vorschau möchten wir euch einige Einblicke in das Spiel und die zusätzlichen Inhalte der Neuauflage für die Nintendo Switch bieten.

Auf den ersten Blick hat sich im Vergleich zum Originalspiel nicht viel verändert.

Unmittelbar nach den Ereignissen von New Super Mario Bros. Wii sind Mario, Luigi, Toad und Toadette mit Prinzessin Peach in ihrem Schloss und essen gemütlich zu Abend, als Bowser und die Koopalinge plötzlich in ihren Luftschiffen ankommen und unsere Freunde mit einer riesigen Metall-Faust aus dem Schloss katapultieren. Mario und seine Gefährten stürzen in einen großen Eichelbaum und schleudern dabei nicht nur Super-Eicheln, sondern auch verschiedenfarbige Yoshis durch die Gegend. Ein Blick in den Horizont zeigt, dass Bowser und seine Schergen schon mit der Belagerung des Schlosses begonnen haben. Nun geht es darum, sich durch die verschiedenen Welten zu schlagen und einen Weg zurück zum Schloss zu finden, um die Prinzessin zu retten und die Belagerung der fiesen Kröten zu beenden.

Was das Spielprinzip angeht, hat sich bei New Super Mario Bros. U Deluxe im Vergleich zu seinen Vorgängern und dem Originalspiel nicht viel geändert. Das Spiel ist in mehrere Welten aufgeteilt, denen jeweils ein bestimmtes Thema zugeordnet wurde. Neu ist die Benennung der einzelnen Welten, so besucht ihr nicht mehr einfach Welt 2, sondern die "Sandkuchenwüste". Innerhalb der Welten, die alle miteinander durch verschlungene Pfade und Abkürzungen verbunden sind, lauft und springt ihr über Stock und Stein von links zur Zielfahne am Ende. Das Ganze beginnt im "Eichenhain" relativ einsteigerfreundlich mit leichten Levels und steigert sich von Welt zu Welt mit immer größeren Herausforderungen. Trotz allem stellt der Schwierigkeitsgrad auch in diesem 2D-Mario-Spiel keine allzu große Herausforderung dar. Es kann jederzeit zwischengespeichert werden und Spieler werden in der Regel stets über genügend Leben – über das Sammeln von Münzen oder 1 Up-Pilzen – verfügen, um weiterspielen zu können. Noch dazu habt ihr nun bei der Wahl eures Charakters neue Möglichkeiten. Wo für das Einzelspieler-Abenteuer früher nur Mario zur Verfügung stand, könnt ihr nun auch Luigi, Toadette oder Mopsie wählen, die zusätzlich mit einer Kennzeichnung versehen wurden, welche euch Auskunft über die Schwierigkeitsstufe gibt. So erfahrt ihr, dass es mit Toadette und Mopsie wesentlich einfacher ist, das Spiel durchzuspielen. Sicherlich eine gute Option für die Spieler, die noch nicht mit den Spielen vertraut waren. Ich musste bei der Wahl meines Charakters nicht lange überlegen, denn natürlich hat es mich brennend interessiert, Toadette auszuprobieren und ihre unerklärliche Verwandlung zu Peachette mit eigenen Augen zu erleben. Für mich schon beim Anspielen das Highlight von New Super Mario Bros. U Deluxe.

Wo Mario ist, darf Luigi nicht fehlen.

Trotz allem hat Nintendo ausreichend Maßnahmen ergriffen, um auch erfahrenere Spieler bei der Stange zu halten. Zum einen wären da natürlich die Sternenmünzen, von denen es drei Stück pro Level gibt und die es als zusätzliche Motivation einzusammeln gilt. Dazu kommen neben dem Hauptspiel noch allerlei Modi, in denen ihr euch austoben könnt. Da wären die Herausforderungen, in denen ihr verschiedene Arten von Aufgaben gestellt bekommt und diese bewältigen müsst. Dazu gesellt sich der Schnellspiel-Modus, in dem die Geschwindigkeit, mit der das Level scrollt, von der Anzahl der gesammelten Münzen abhängt. All diese Modi eint ein kompetitiver Gedanke, indem ihr ein Level möglichst schnell oder mit einer möglichst hohen Punktzahl abschließen müsst und bieten daher die perfekte Ergänzung zum Abenteuer-Modus. Selbstverständlich gibt es meist auch die Option, gemeinsam mit euren Freunden zu spielen. Eine Option, die im Gegensatz zu vielen anderen Spielen wirklich zu Ende gedacht wurde und stets völlig neue Komponenten mit sich bringt, die dem Spiel erstaunlich viel Tiefe und zusätzlichen Spaß verleiht.

Nicht zu vergessen ist die Tatsache, dass Nintendo die damalige Erweiterung New Super Luigi U kostenfrei noch obendrauf gepackt hat und euch damit eine noch schwierigere Variante des Hauptspiels zu Verfügung steht, in der ihr nun neben Luigi und Mopsie auch Toad und Toadette spielen könnt. Wählt ihr Toadette oder Mopsie, wird euch das ganze auch hier deutlich erleichtert, indem das Zeitlimit von 100 Sekunden auf 200 Sekunden erhöht wird. Mario sucht man in New Super Luigi U allerdings immer noch vergeblich, was womöglich an seiner allgemein trägeren Steuerung gelegen haben dürfte, die sich nicht mit dem knappen Zeitlimit und den anspruchsvolleren Levels vereinbaren ließ. Ich kann guten Gewissens behaupten, dass mich New Super Luigi U schon 2013 komplett überrascht hat. Nach all den 2D-Mario-Spielen ließ das geringere Zeitlimit und das kondensierte Leveldesign der Erweiterung meinen Spaß an der Reihe wieder aufflammen. Lange konnte mich kein 2D-Mario mehr so fesseln wie New Super Luigi U. Auch wenn es an New Super Mario U Deluxe sehr wenig auszusetzen gibt, war ich doch glücklich darüber, mich wieder mal an dieser insgesamt doch etwas spannenderen Erweiterung versuchen zu können.

Unsere Prognose zu New Super Mario Bros. U Deluxe

Meinung von Kevin Franke
Wie von Nintendo nicht anders erwartet, macht auch die Nintendo Switch-Version von New Super Mario Bros. U einen guten ersten Eindruck. Gleichzeitig verdeutlicht der Zeitpunkt der Veröffentlichung aber auch, dass sich im Vergleich zur Wii U-Ära einiges geändert hat. War New Super Mario Bros. U seinerzeit noch einer der System-Seller, dient die Neuauflage nun vom Gefühl her lediglich zum Überbrücken der Wartezeit bis zum nächsten großen Nintendo-Titel und verblasst fast ein wenig neben Spielen wie Splatoon 2, The Legend of Zelda: Breath of the Wild und natürlich Super Mario Odyssey. Dennoch bin ich sehr froh, dass die Bibliothek der Nintendo Switch um einen weiteren exzellenten Titel erweitert wird, der mir auch dafür in Erinnerung geblieben ist, die Formel der 2D-Mario-Spiele perfektioniert zu haben.
Mein persönliches Highlight: Peachette!

Kommentare 32

  • Lazarus Turmbaron - 21.12.2018 - 15:15

    Scheint als Systemseller ja wunderbar funktioniert zu haben. :ugly:
  • billy_blob aka DelPadio - 21.12.2018 - 15:18

    Für 4 Player Jump-n-Run Couch-Coop ist das Spiel perfekt.
    Ich werde es mir kaufen und meinen Spaß damit haben.

    Auf der Wii U nie weit gespielt, weil ich es immer mit paar Leuten zusammen zocken wollte.
    Wird nachgeholt auf der Switch ;)
  • Tarik Turmbaron - 21.12.2018 - 15:25

    "Es kann jederzeit gespeichert"
    Wirklich? Ohne es vorher durch gespielt zu haben? Ist das nicht vielleicht nur in eurer Vorschaufassung so?

    "Wo für das Einzelspieler-Abenteuer früher nur Mario zur Verfügung stand, könnt ihr nun auch Luigi [...] wählen"
    Sehr gut, darauf hatte ich gehofft! :)

    "die Tatsache, dass Nintendo die damalige Erweiterung New Super Luigi U kostenfrei noch obendrauf gepackt hat"
    Kostenfrei würde ich das nicht nennen. Es ist halt ein Bundle beider Games zum unverschämten Vollpreis.

    "in der ihr nun neben Luigi und Mopsie auch Mario spielen könnt"
    Ich erinnere mich nur vage, aber wurde der im Plot des Spiels nicht entführt? Seltsam. :D
  • Mr_Ananas Turmbaron - 21.12.2018 - 17:08

    Wäre der Mario Maker auch enthalten, könnte man über einen Kauf nachdenken.
    So aber für mich total uninteressant.
  • Solaris Luminary - 21.12.2018 - 17:20

    Irgendwie habe ich das vage Déjà-vu, das dieses Spiel schon mal auf einer anderen Konsole veröffentlicht wurde. Nur haben ich ihren Namen wohl erfolgreich verdrängt. :dk:
  • Geit_de geit - 21.12.2018 - 18:55

    Zitat von Tarik:

    Es ist halt ein Bundle beider Games zum unverschämten Vollpreis.

    Ähm, nein. Es ist ein neues Spiel für die Switch. Nur weil du es schon für die WiiU hast und es nicht für nen 10er bekommst, heißt das nicht das es unverschämt ist.

    Und jetzt komm mir nicht mit "das ist nur ein Port!". Wenn du das so siehst, dann darfst du gar nichts mehr kaufen. Jedes Auto ist ein Port. Jedes Handy, Jede Kaffeemaschine, jeder Toaster und sogar 50% aller Filme sind Ports. Dürfen diese Produkte also nur noch ein Bruchteil dessen kosten, was deren Vorgänger gekostet hat? In dem Fall wäre mittlerweile fast alles auf der Welt kostenlos.

    Sorry, man kann die Argumente auch nicht immer so drehen wie es gerade passt. "Uh, die WiiU war scheiße und niemand hat die gekauft!" "Bäh, das Spiel gab es doch für die WiiU schon. Geldschneiderei!"

    Wenn du das Spiel schon hast, dann brauchst du es ja nicht noch einmal zu kaufen. Also ist der Preis für dich nicht relevant. Wenn jemand keine WiiU hatte und das Spiel im Laden für 55 Euro kauft, dann ist das auch ok.

    Ist witzig. Jeder kauft hier tonnenweise Spiele für multiple Konsolen doppelt und dreifach, ("Wo ist die Virtual Konsole?") aber wenn Nintendo echte Arbeit in einen Port steckt, ist das unverschämt?

    Mal davon abgesehen kostete das Spiel auf der WiiU 55 Euro und der DLC 20 oder so. Es ist also sogar deutlich mehr Inhalt in der Switch-Version für deutlich weniger Geld. Wer es also jetzt zum ersten Mal kauft, bezahlt weniger als fast alle Käufer der WiiU Fassung.
  • merciless Turmheldin - 21.12.2018 - 19:12

    Ich freu mich auf jeden Fall nach wie vor auf das Game.
    Für mich wird es ja auch das "erste Mal". :thumbsup:
  • FloFibonacci Turmritter - 21.12.2018 - 23:32

    @Mr_Ananas Super Mario Maker ist ein vollständiges Spiel, was für sich steht. Ich finde das sollte auch so bleiben und nicht eine abgespeckte Version an ein normales Super Mario Bros. als "Bonus-Modus" angeheftet werden.
  • nintendofan89 Captain Toad's Kumpane - 22.12.2018 - 01:05

    @Lazarus
    Ich bezweifel jetzt einfach mal dass ein 2D Mario vlt abgesehen von Mario Bros auf dem NES je ein Systemseller war.
    Wüsste eh nicht was heutzutage noch ein Systemseller wäre. Zelda und Pokemon aber der Rest...
    Spiele wie GTA, Witcher, elder Scrolls sowie Red Dead Redemption wären Systemseller wenn sie exklusiv wären.

    Schau auf die anderen Systeme, ich wüsste nicht ein Spiel was ich dort mit ruhigem Gewissen als Systemseller bezeichnen würde.
    Bei Sony wäre es am ehesten God of War seitdem man die Reihe ziemlich für die breite Masse angepasst hat und der Hype generell.
    Aber auch hier sage ich das nur unter großem Vorbehalt.
    Bei Microsoft fällt mir gar nichts ein, ein perfekt ausgearbeitetes Fable hätte vlt das Potential.

    Alle anderen exklusiv Spiele mögen sie noch so erfolgreich sein und gut bewertet, sind meiner Meinung nach nur in ihrer Gesamtheit ausschlaggebend für die Verkaufszahlen eines Systems.
  • micjet8 Turmritter - 22.12.2018 - 01:18

    @Geit_de Ich sehe das genauso wie Tarik. Warum nicht was neues? Fehlt Nintendo der Mut? Wenn sich alle Spieler mit überteuerten Ports zufrieden geben, machen wir es Nintendo wirklich leicht. Was für einen Anreiz hat Nintendo dann noch etwas neues zu entwickeln? Weg mit den Ports und her mit was neuem! Ich boykotiere das auch. Wenn sich jemand Mühe gibt, unterstütze ich das auch. Aber ich unterstütze keine Faulheit und keinen Wucher. Dann kauf ich mir für 60 Euro lieber ein neues Spiel. Ich hab kein Geld zu verschenken.
  • nintendofan89 Captain Toad's Kumpane - 22.12.2018 - 01:29

    @Geit_de
    Deine Argumentation mit dem Toaster, Auto usw. ist vollkommen falsch.
    Das funktioniert nicht weil Spiele Software sind, heißt bei kaum Überarbeitung fallen weder sonderlich viele Arbeitskosten noch Materialkosten an. Bei Spielen hast du ja nur die Discs sowie die Hüllen.
    Deine Vergleiche sind hier also völlig fehl am Platz.
  • Rincewind Bergungstaucher - 22.12.2018 - 01:42

    @micjet8

    Wo ist das Problem? Es sind doch viele neue Spiele für 2019 angekündigt.

    Nintendo braucht keinen Anreiz um neues zu entwickeln. Das machen sie eh. Der Gamer muss sich nur fragen, was ihm lieber ist. Will er schnell auf den Markt geworfene verbugte Spiele, die unter ihrem Potenzial bleiben oder kann er damit leben, dass mit Hilfe von Ports ausreichend Zeit für hervorragende Neuentwicklungen geschaffen wird.

    Zudem portet die Konkurrenz doch auch fleißig. Und lebt ansonsten von Thirds.
  • kneudel Turmritter - 22.12.2018 - 08:48

    @billy_blob

    Also uch finde ja das die Raymen Spiele im Coop viel mehr Spaß machen. Und das liegt an einer Sache bei New Super Mario Bros. Irgend eine Indiot kam auf die Idee das Spiel für 1-2 Sekunden einfrieren zu lassen wenn ein Spieler ein Item einsammelt. Ganz toll wenn man gerade einen Sprung versucht ubd kurz vorm Absprung das Spiel stehen bleibt.
  • FALcoN Hüter der Spiele-Datenbank - 22.12.2018 - 09:51

    Ich habe auf der Wii U wegen Übersättigung der 2D-Jump & Runs - und wegen Rayman Legends - das Spiel nicht sehr weit gespielt und fand es im Großen und Ganzen nicht überragend - gerade im Vergleich zu Donkey Kong und Rayman Legends. Vielleicht gebe ich ihm auf der Switch irgendwann mal eine neue Chance. Für einen Gelegenheitszock unterwegs ist das Spiel in meinen Augen besser geeignet wie auf einem großen HD-Fernseher.

    @Geit_de
    Nur das beim Film die Neuauflage einer Erzählung eine komplett neue Arbeit ist. Selbst das Drehbuch (was sich noch am nächsten kommen sollte) wird immer neu geschrieben und unterscheidet sich teilweise deutlich.

    Bei den Wii U-Ports wird einfach nur der existierende Quellcode genommen, von der PowerPC-Architektur für das ARM-System durch eine Software automatisch kompiliert und anschließend die Funktionalität und Performance überprüft und einzelne Elemente wie z.B. die Steuerung angepasst - und vielleicht noch ein paar kleine Neuheiten (wie der Funky-Mode :D integriert) . Der letzte Punkt ist die wirklich einzige Arbeit am Spiel. Man muss keine Musik/Soundeffekte mehr komponieren und erstellen; Man muss keine Grafiken mehr erstellen; keine Handlung und deren Präsentation mehr ausarbeiten; sich keinerlei Gedanken zum Gameplay und deren Umsetzung machen und kann auf viele weitere zeitraubende Elemente, die bei der Erstellung eines Videospiels nötig sind, verzichten.

    Bei einem Remake wie Resident Evil damals für den GameCube (von der PlayStation) oder jetzt Resident Evil 2 ist das natürlich etwas anderes. Das erfolgt dann wieder eher nach dem Prinzip einer Neuauflage eines Films. Da wird nahezu alles neu erstellt.

    Und erzähl mal einem Ingenieur und Produktentwickler bei Daimler oder Porsche, dass jedes Auto nur ein Port ist... :facepalm:
    Das träfe für deinen Vergleich vielleicht für Modellpflege-Stufen zu oder bei aktuellen Gemeinschaftsarbeiten wie zum Beispiel beim Mercedes X, Nissan Navara, Peugeot Pick Up und Dongfeng Rich aber nicht für komplett neue Modelle - und noch nicht einmal für den nächsten neuen Golf (hier könnte man es im Vergleich zur Videospielindustrie eher wieder mit dem vorher angesprochenen Resident Evil-Remake vergleichen).

    Dazu kommt noch: Autos, Toaster und Co., die du hier aufzählst sind (Überraschung): Echte Gegenstände, die echte Materialien benötigen =O

    Manche Menschen haben schon eine sehr verdrehte Argumentation :troll:
  • Tarik Turmbaron - 22.12.2018 - 10:48

    @Geit_de
    Ähm nein, es ist ein altes Spiel, das für die Switch geportet wurde.
    Die Hyperbel mit 10 € kannst du dir auch sparen. 30 - 40 € fände ich durchaus ok. 50 - 60 hingegen nicht.
    Sie hätten durchaus ohne großen Aufwand zumindest noch den Wii-Teil mit reinpacken können.
    Du glorifizierst deren Praktiken, okay. Ich hinterfrage sie kritisch.
    Deine Quervergleiche zur Automobilbranche sind völlig schwachsinnig. Ein neuer Golf ist doch kein Port eines alten Golfs auf eine neue Plattform. Er IST die neue Plattform, wenn du schon bei dieser Symbolik bleiben willst.
    Zumal du Hardware mit Software vergleichst. Deine Toaster müssen aus Materialien stets neu gefertigt werden.
    Der Quellcode von Mario hingegen lag Nintendo bereits vor.

    Die Wii U ist keineswegs Scheiße. Sie ist sogar nach der Switch meine Lieblingskonsole. Und völlig unabhängig davon, ob ich mir das Spiel auf der Switch "kaufen muss" oder nicht, steht es mir doch völlig frei, unlautere Taktiken in der Preispolitik anzuprangern.

    Das Spiel ist 6 Jahre alt. Komm mir nicht mit Toadette oder anderen neuen Features (das "New Funky Kong Mode Meme" entstand nicht ohne Grund ...).
    Du bezahlst für NES-Spiele auch keinen Vollpreis mehr. Wo ist der Unterschied? Weil eines 6 und das andere 30 Jahre alt ist? Ab wann darf der Preis sinken?

    Ich bin absoluter Befürworter von Ports. Die Switch ist großartig und ich habe nichts dagegen, alle Spiele darauf nochmal (unterwegs) zu erleben. Aber das einzige, was man bei einem VOLLpreis für einen Port zahlt, ist die Tatsache, dass nur der Publisher über den Quellcode und die Lizenz verfügt, das Spiel auf der Switch zugänglich zu machen.

    Ich gehe aber soweit mit, dass meine Kritik ohnehin sinnlos ist, da der Markt (also alle Käufer teurer Ports) entschieden haben, dass Nintendo es so machen kann und damit große Gewinne erzielt.
    Ebenso wie der Markt entschieden hat, dass Fleisch unfassbar billig sein muss, sodass aufs Tierwohl bei der "Produktion" geschissen wird oder dass Einwegkugelschreiber trotz Umweltbelastung >bequemer< sind, als bei einem bestehenden schlicht eine Nachfüllmine zu kaufen.

    Edit: Sehe gerade, dass einiges schon von anderen vor mir gesagt wurde. Habe direkt auf seinen Post reagiert ohne weiter zu lesen, aber schön, dass andere das ähnlich sehen.
  • Geit_de geit - 22.12.2018 - 12:18

    Zitat von FALcoN:

    Bei den Wii U-Ports wird einfach nur der existierende Quellcode genommen, von der PowerPC-Architektur für das ARM-System durch eine Software automatisch kompiliert und anschließend die Funktionalität und Performance überprüft und einzelne Elemente wie z.B. die Steuerung angepasst - und vielleicht noch ein paar kleine Neuheiten (wie der Funky-Mode integriert) .

    Zitat von Tarik:

    Ich bin absoluter Befürworter von Ports. Die Switch ist großartig und ich habe nichts dagegen, alle Spiele darauf nochmal (unterwegs) zu erleben. Aber das einzige, was man bei einem VOLLpreis für einen Port zahlt, ist die Tatsache, dass nur der Publisher über den Quellcode und die Lizenz verfügt, das Spiel auf der Switch zugänglich zu machen.

    Du hast offensichtlich, wie die anderen hier auch, noch nie Software entwickelt und/oder portiert. "Automatisch kompiliert" geht da gar nix. Das fängt schon damit an, das die Switch mit Sicherheit eine komplett andere System API hat, als die WiiU. Die Hardware ist auch anders. Nicht nur das der Touchscreen und das Microphone fehlt, sondern die Chips sind komplett anders.

    Die Kontroller sind ebenfalls neu und da - bullshitmäßig seit den 80ern - niemand auf die Idee kommt eine universelle API für diesen Kram zu machen, wird z.B. ein ProController nicht automatisch unterstützt, auch wenn das Game nur A-B und Richtung braucht. Eine Moderne API würde einfach dem System sagen: "Ich brauche 2 Tasten, sollten wenn möglich A und B sein. Außerdem digital und falls Analog vorhanden, dann auf digital umrechnen. Boom. Mit einem einfachen Kommando hätte man einen Kontroller und könnte dieses Spiel auch mit einem Pokeball spielen. Umgekehrt würde es, wie bei Pokemon, nie zur Einschränkung kommen, dass der ProController nicht unterstützt wird.

    Sony macht übrigens den gleichen Mist. Schon zu PSX und PS2 Zeiten mußte man immer auf der Spielschachtel nachsehen, wo der MultPlayer-Winkel dran muß, weil es im Spiel fest eingestellt war. Je nach Spiel gingen dann auch die NoName Teile nicht, weil eben alles selbstgemacht.

    Soviel zur kleinen Exkursion. Alleine um ein Spiel einmal erfolgreich zu komplilieren, wirst du einige Tage brauchen. Das heißt dann aber nicht das es läuft. Im Gegenteil. Du hat in dem Schritt, die meisten Problemstellen einfach deaktiviert und fängst dann an die entsprechenden Teile für die Switch Hardware anzupassen und zu reaktivieren.

    Ports sind einfacher, wenn man eine fertige und abwärtskompatible Engine auf dem neuen System hat, weil man dann den Overhead wie Grafik, Sound und Co meist übernehmen kann und das Ergebnis sogar besser aussieht, weil man neue Features zuschalten kann. Hat man das nicht, muss man sehr sehr viel Arbeit in ein Projekt stecken.

    Einen Super Mario 3D World Port in 2019 sehe ich z.B: jetzt viel wahrscheinlicher, weil man mit Captain Toad die Engine schon hat.

    Zitat von Tarik:

    Ähm nein, es ist ein altes Spiel, das für die Switch geportet wurde.
    Die Hyperbel mit 10 € kannst du dir auch sparen. 30 - 40 € fände ich durchaus ok. 50 - 60 hingegen nicht.
    Dann kaufe es doch einfach nicht. Wo bitte ist das Problem? Nintendo entscheidet über den Preis. Punkt.

    Es ist nicht deine Entscheidung über den Preis zu bestimmen, sondern darüber ob du das Spiel kaufen willst oder nicht. Du kannst es ja für die WiiU kaufen, wenn du es noch nicht hast und es da mittlerweile billiger ist.

    Wenn du es schon für die WiiU hast, worüber regst du dich auf? Bei der VirtualConsole immer wieder für das gleiche 20 Jahre alte Spiel 7 Euro hinlegen, meckern, das es keine VC auf der Switch gibt und man die 30 Spiele nicht noch einmal kaufen darf. aber bei einem "neuen" Titel zu einem normalen Preis? Und Nochmal. Das Spiel kostete mit DLC auf der WiiU 70 Euro oder so.

    Wenn ein Spiel letztes Jahr auf Steam 2,99 Gekostet hat und man auf der Switch 15 verlangt, dann ist das auch nur ein Port oder wird da wieder ein anderes Maßband geholt?

    Zitat von FALcoN:



    Und erzähl mal einem Ingenieur und Produktentwickler bei Daimler oder Porsche, dass jedes Auto nur ein Port ist...

    Was glaubst du was die machen? Die haben ihre große CAD Datenbank und stöpseln erstmal ein Fahrwerk und einen Motor zusammen. Der Innenraum und das Chassie wird dann von einem Designer gemacht. Klar müssen dann auch wieder Anpassungen und neue Teile entworfen werden, aber das Rad (haha) wird nicht neu jedesmal erfunden.

    Dir ist wohl noch nie aufgefallen wie viele Autos von verschiedenen Marken identische Teile haben, oder? Oft kann man das Auto aus einer bestimmten Richtung nicht einmal korrekt benennen, weil das gleiche Heck oder identische Beleuchtung montiert ist.
  • FALcoN Hüter der Spiele-Datenbank - 22.12.2018 - 12:53

    @Geit_de
    Du solltest die Beiträge, die du zitierst und auf die du eingehst, vielleicht auch lesen ;)

    Ich habe geschrieben, dass die Wii U und Switch auf unterschiedlicher Hardware basieren.
    Und Firmen schreiben Programme, die auf diese Unterschiede (auch Betriebssysteme) eingehen und Software so auf verschiedene Plattformen zugänglich machen. Zumindest wenn sie das im größeren und umfangreicheren Stil vorhaben (wovon man bei Nintendo ausgehen kann). Das wurde vereinzelt schon in den 90ern gemacht, wenn Entwickler z.B. etwas von dem Atari ST auf den Amiga portiert hat.

    Und ich habe auch geschrieben, dass die Funktionalität/Performance dann geprüft wird. Das schließt Fehlersuche und Steuerungsanpassungen (steht auch fast wortwörtlich in meinem vorherigen Beitrag) mit ein ;)

    Und bei den Autos: Da habe ich ebenfalls von Hersteller-Kooperationen erwähnt (Stichwort Mercedes X-Klasse). Mir deshalb vorzuwerfen, dass mir gleiche Autoteile noch nie aufgefallen wären, zeigt mir nur wie aufmerksam du die Texte deiner Diskussionspartner durchliest. In dem Fall kann man es auch bleiben lassen.

    PS: Ich habe schon Software entwickelt. Aber du scheinst noch nie ein Auto entwickelt zu haben. Allein die Entwicklung eines Autositzes zu einem neuen Modell kostet sehr viel Zeit.
  • Varg Der Rote Milan - 22.12.2018 - 20:32

    Ich finde es bemerkenswert wie Nintendo konsequent seine unverschämte Schiene fährt. Man könnte ja der tollen Community mal etwas zurück geben, beispielsweise. Vor allem nachdem man mittlerweile das 50te WiiU Spiel portiert hat, die User mit der Online Paywall verarscht (für zum Teil laggende Games wie Smash) usw.

    Und das es ernsthaft einen Vorschaubericht zu einem uralten Game gibt setzt dem grade die Krone auf. Total unnötig.

    Hättet ihr die Zeit lieber in neue Ideen für die Seite gesteckt. Finde ich persönlich!

    Und um einigen wieder den Wind aus den Segeln zu nehmen:

    1. Doch, ich klicke diese News an auch wenn ich es nicht gut finde. Um meine Kritik zu äußern
    2. Ja, ich werde nicht gezwungen diesen Wucherpreis Port zu kaufen und tu es auch nicht.
  • nintendofan89 Captain Toad's Kumpane - 23.12.2018 - 07:58

    @Geit_de
    Und wir haben dir alle erklärt warum dein Auto Vergleich hinkt.
    Teile Identisch hin oder her, jedes Einzelne Teil muss hergestellt werden. Es ist physisch und man kann es anfassen. Während ein Spiel nur eine Kopie ist. Egal ob du 1 Mio oder 10 Mio von Mario Bros auslieferst, bis auf die Discs und die Verpackung ist da nichts an Mehraufwand.
    Und wir reden hier nur von einem einzigen Teil!
    Aus wie vielen Teilen besteht ein Auto?
    Aus wie vielen Teilen wiederum bestehen die Teile des Autos?
    Merkste selber ne?
  • Tarik Turmbaron - 23.12.2018 - 12:23

    Zitat von Geit_de:

    Du hast offensichtlich, wie die anderen hier auch, noch nie Software entwickelt und/oder portiert. "Automatisch kompiliert" geht da gar nix. Das fängt schon damit an, das die Switch mit Sicherheit eine komplett andere System API hat, als die WiiU. Die Hardware ist auch anders. Nicht nur das der Touchscreen und das Microphone fehlt, sondern die Chips sind komplett anders.
    Doch erfreulicherweise schon. Deine Antwort diesbezüglich galt zwar vermutlich eher meinem Vorredner, dennoch ist es ein Vorteil, dass Nintendo den Quellcode und die Assets bereits vorliegen hat.
    Dass sie dafür sorgen müssen, dass die Engine, mit welcher auch immer das Spiel realisiert wurde, auch für Horizon OS kompiliert werden kann, ist eine andere Geschichte und ist nicht zwingend ein Aufwand, welcher direkt auf das Spiel anzurechnen ist. Viel wahrscheinlicher ist, dass die Weichen dafür schon vorhanden sind, wo doch bereits mehrere Ports von Wii U-Spielen - unter anderem auch von 2D Jump'n'Runs wie Donkey Kong - existieren.
    Wir wollen auch nicht vergessen, dass Horizon OS von Nintendo selbst stammt, inklusive des SDKs und allem, was nötig ist, um für diese Plattform zu kompilieren. Die Expertise ist also im eigenen Haus. Rede das Kompilieren nicht zu einem Mammutprojekt hoch. Danke.

    Zitat von Geit_de:

    Dann kaufe es doch einfach nicht. Wo bitte ist das Problem? Nintendo entscheidet über den Preis. Punkt.
    Korrekt, Nintendo entscheidet den Preis. Und ich darf diese Entscheidung kritisieren, Punkt. Wo bitte ist das Problem?
    Ich hoffe, du liest nie den Rolling Stone. Da maßen sich Personen an, über Dinge wie Musikalben zu urteilen, obwohl es den Musikern und Plattenfirmen obliegt, zu entscheiden, was sie releasen. Unglaublich.
  • Reagan Turmheld - 23.12.2018 - 15:19

    Zitat von Geit_de:

    Ist witzig. Jeder kauft hier tonnenweise Spiele für multiple Konsolen doppelt und dreifach, ("Wo ist die Virtual Konsole?") aber wenn Nintendo echte Arbeit in einen Port steckt, ist das unverschämt?
    Nein, nicht "Jeder". Die Virtual Console hat ja den Zweck, alte Spiele auf der jeweils neuen Nintendokonsole verfügbar zu machen. Und klar, so kann und möchte Nintendo vielleicht auch mehrmals abkassieren.
    Aber ich behaupte jetzt einfach mal, dass eine Mehrheit der VC-Nutzer ihre dort gekauften Spiele lieber accountgebunden auf ihre neue Nintendokonsole mitnehmen würden als sie ständig wieder neu zu kaufen. Das wäre mal echter Fanservice.
    Der eigentliche Witz ist doch, würden die WiiU-Spiele für 20-25 € in der VC erscheinen, wäre die Kritik wesentlich geringer oder vielleicht gar nicht vorhanden. Oder als Retail und Digital im eShop eine WiiU-Collection mit jeweils zwei Spielen, z. B. DKC TF + Yoshi's Woolly World oder SM3DW + Captain Toad. Im Fall von NSMBUD hat man die Chance vertan, eine neue Super Mario All Stars Collection auf den Markt zu bringen.
    Ports sind per se keine schlechte Idee. Die Umsetzung jedoch ist das, was vielen aufstößt. Und daher brauchen sich weder Nintendo noch Fans über die berechtigte Kritik an Vollpreis-Portierungen überhaupt nicht wundern.
  • Geit_de geit - 23.12.2018 - 15:35

    Zitat von Reagan:

    Der eigentliche Witz ist doch, würden die WiiU-Spiele für 20-25 € in der VC erscheinen, wäre die Kritik wesentlich geringer oder vielleicht gar nicht vorhanden.

    Aber 20 Euro sind die Wii Spiele in der VC. Im Laden kosteten die meist genauso viel auf CD.

    WiiU wohl ehr 30-35 in der VC!
  • micjet8 Turmritter - 23.12.2018 - 16:07

    @Reagan du hast es perfeckt auf den Punkt gebracht. Das ist auch meine Rede, da wird man gleich immer beschimpft wenn man Kritik äussert. Aber es wachen gerade immer mehr Leute auf. Sogar die Fanboys denken zumindest mal über die unverschämte Preuspolitik nach...Nur wenn es genug Leute gibt, die das boykotieten, wird Nintendo das endlich ändern. Ich will Neuheiten, ich hab die Ports satt. Man lebt ja nicht unendlich, hab jetzt schon zu wenig Zeit zum zocken. Warum soll ich meine kostbare Zeit mit alten Spielen vergeuden die ich schon durchgespielt habe? Die kleinen Nintendospieler, unsere Frischlinge, ja die kennen das alles noch nicht, für die ist das toll und alles neu. Die zahlen dann auch wie für ein Neuspiel den vollen Preis. Aber ich komme aus Gameboyzeiten, ich will was Neues und ich begleite Nintendo seit Jahrzehnten. Und das will ich nicht mit unverschämten überteuerten Ports gewürdigt haben.
  • Lazarus Turmbaron - 23.12.2018 - 16:11

    Zitat von micjet8:

    Man lebt ja nicht unendlich, hab jetzt schon zu wenig Zeit zum zocken. Warum soll ich meine kostbare Zeit mit alten Spielen vergeuden die ich schon durchgespielt habe?
    Warum sollte man allgemein seine Lebenszeit vor der Glotze verschwenden?
  • micjet8 Turmritter - 23.12.2018 - 16:29

    @Lazarus zocken ist keine Verschwendung, ein Hobby, auch wenn man in Deutschland gleich als Nerd abgestempelt wird. Warst du mal in Japan, ich schon. Da gehört zocken zum Alltag wie essen und trinken. Da zockt jeder egal ob 8 oder 80. Ich wünschte zocken hätte bei uns nicht so einen schlechten Stellenwert.
  • Lazarus Turmbaron - 23.12.2018 - 16:42

    Zitat von micjet8:

    zocken ist keine Verschwendung,
    Finde ich schon. Man könnte statt dessen auch was produktives machen. sei es für den eigenen Körper oder den Geist, zur kreativen Entfaltung oder sonstwas. Es ist halt ein spaßiges Zeit totschlagen, nicht mehr, nicht weniger. Irgendwann erinnert man sich an das eigene Leben zurück und sieht sich die ganze Zeit nur vor der Glotze hängen. Finde ich nicht erstrebenswert.
    Und ja klar zocke ich auch. Meist aber mangels Alternativen.
  • micjet8 Turmritter - 23.12.2018 - 16:51

    • @Lazarus ich glaub du bist im falschen Forum. Was verschwendest du hier sinnlos deine Zeit. Ich bin auch kein Seelsorger...da können dir bestimmt andere helfen.
  • Lazarus Turmbaron - 23.12.2018 - 17:16

    @micjet8
    haha ja genau, da hinterfragt man mal das eigene Hobby etwas kritischer und du wirst gleich beleidigend. Spricht nicht gerade für dich.
    Ich habe auch generell nix dagegen (sonst wäre ich ja nicht hier) nur ist das halt ne Tatsache die man sich immer im Hinterkopf behalten sollte.
  • blither aToMiisiert - 23.12.2018 - 18:11

    @micjet8
    Hast du Interesse an SMBU DX?
  • Rincewind Bergungstaucher - 23.12.2018 - 18:36

    @micjet8

    Streng genommen ist alles Verschwendung, was nicht dem Überleben, der Beziehungsebene oder dem Wohl der Gemeinschaft dient. Aber das ist nicht schlimm. Man darf ruhig Zeit verschwenden und da sind Videospiele nicht besser oder schlechter als andere Möglichkeiten des Zeitvertreibs.


    Man sollte nur nicht so tun als wäre dass spielen neuer Spiele weniger Zeitverschwendung als dass spielen alter Spiele. Ja es ist ein Hobby aber eben nicht mehr. Wenn man spielt spricht man ein menschliches Bedürfniss an.
  • micjet8 Turmritter - 23.12.2018 - 21:50

    @Lazarusdas sollte dich nicht beleidigen. Aber die Diskussion ob spielen sinnvoll ist, auf sowas hab ich keinen Nerv. Das geht ja dann auch völlig hier am Thema vorbei. Ich zocke und da steh ich dazu, was andere denken ist mir völlig egal. Und ich will es auch niemanden Recht machen.
  • kneudel Turmritter - 25.12.2018 - 22:00

    @Varg

    Nur ein Kleingeist wie du kommt nicbt auf die Idee das die Meisten Swicht Besitzter KEINE WII U hatten ubd somit für diese Nutzer es eien neues Spiel.

    Ach ja. Auch wenn du es überspitz meinst mit der Anzahl der Wii U Ports aber wie viele sind es wirklich?

    Also von Nintendo:

    Toad Treasure Trackser
    Donkey Kong
    Hyrule Warriors.
    Msrio Kart 8
    Bayonetta 1/2
    Pokemon Tekken
    Lego City
    Raymen

    8 von 1000 Swich Spielen. Macht 0,8 %

    Wow. Kotz dich woanders aus. Ich kann dich nicht ernst nehmen.