Beiträge von Psychael

    Ni No Kuni 2 (PS4):

    Das nächste, sehr kurze, Kapitel geschafft.

    Dazu paar weitere Nebenmissionen, um neue Bewohner zu bekommen.

    Nun geht es endlich auf nach Katzbuckel!

    Chaos auf Deponia (Switch):

    Hier weiter die Stadt erforscht und paar Dialoge geführt. Bei der Story ein kleines bisschen weitergekommen.

    Irgendwie wirkt die Stadt auf mich noch sehr chaotisch, da ist der Name Programm.


    Dorfromantik (Switch):

    Eine Runde, inkl. Tutorial gezockt. Einfach nur um zu schauen, wie das Game so ist.

    Entspannt. (Verrückt, schon das dritte Game diesen Monat, das ich zum Launch beginne, neben Splatton und der Retailversion von Stray)

    Open World kann schon Spaß machen, siehe Arceus.

    Allerdings haben die alten, traditionellen Routen auch was. Eigentlich möchte ich die nicht missen.


    Die Übergreifende Struktur von Gen. 8 fand ich eigentlich genial: es gab eine kleine Open World und paar Routen.

    Gerne hätte ich auch was im Style der Gamecube-RPG's. (+Remaster von beiden Games in einer Collection)


    Davon eine gute Mischung, und ich bin Glücklich.


    Spin-Offs für zwischendurch gehen auch gerne. 1 Snap pro Gen sollte nun drin sein. ;)

    Remakes brauche ich nicht wirklich, außer, es gibt wirklich viele Änderungen, sodass es sich komplett anders anfühlt und spielt. (Also mehr wie Let`s Go und nicht wie die Gen IV Remakes.)

    Ni No Kuni 2 (PS4):

    Hier das Mechbaum Kapitel beendet.


    Der Soundtrack hier ist übrigens absolut genial, der Remix im dazugehörigen Dungeon ebenfalls. Ohrwurm pur!


    Die Dungeons in diesem Game finde ich übrigens tatsächlich toll. Grade im Vergleich mit vielen moderneren RPG's, wo die Dungeons oft echt öde sind und random wirken und nur da sein, weil es erwartet wird.


    Hier jedoch sind Sie toll gestaltet, wirken schön designed, haben meist ihr Gimmick, und einen tollen Soundtrack.



    Chaos auf Deponia (Switch):

    Hier ein halbes Stündchen weitergezockt.

    Während der Vorgänger eher linear wirkte, ist das Game hier offener.

    Nach der Einführung öffnete sich die Stadt recht schnell, sodass ich mich ein wenig erschlagen fühlte. Bietet auf jeden Fall viel Potential dafür, das man mal nicht voran kommt, weil man irgendeinen Gegenstand nicht findet, bzw. nicht weiß, wo man suchen soll. Aber mal abwarten.


    Habe auf jeden Fall paar Gebiete erkundet und dabei paar einzelne Gegenstände eingesammelt, ohne dass es Storytechnisch weiterging.



    Ring Fit Adventure:

    Hier nach dem Laufen eine Stage geschafft. Diesmal ein Boss, der gegen Yoga-Übungen anfällig war.

    Je mehr verschiedene Stellungen die jeweiligen Extremitäten einnehmen sollen, desto schwerer fällt es mir. Hab mich daher ein wenig schwergetan.

    Psychael

    Man hört oft, dass sich viele an die eher politische Ausrichtung der Story gestört haben.

    War das bei dir auch der Fall?

    Nö, das politische störte mich Null.

    Rein inhaltlich fand ich die Story vollkommen okay.

    Story und Aufbau der Welt wirkten wie aus einem Guss.


    Viel eher störten mich, wie erwähnt die flacheren Charaktere und die vielen Fechtquest-Abschnitte der Hauptstory.

    Mal wieder, ein eher ödes Event...

    Und mal wieder gibt es das "Pokémon der Woche", was nach 30 Minuten fertig entwickelt ist.


    Ich würde mich freuen, wenn mal wieder auf einen Schlag eine ganze, oder zumindest eine halbe Generation rausgehauen werden würde.

    Einfach, damit man wieder wochenlang auf Erkundungstour gehen kann und dabei immer mal wieder was neues entdecken kann. Aber gut, das wird wohl eher nicht mehr geschehen.


    Deshalb fand ich die Anfangszeit, trotz wenigen Features, einfach am besten. Gen 2 hat man noch nahezu am Stück rausgehauen, ab Gen. 3 hat man es zerstückelt - dabei aber wenigstens in Brocken, die groß genug waren, sodass man doch noch bisschen was zu tun hatte.


    Tja, und jetzt kommt meist nur ein Neues, das man fängt, schnell entwickelt, und dann fertig ist.


    Ach ja Kostümierte interessieren mich mal gar nicht. Die nimmt man nur mit, damit sie aus dem Radar verschwinden, sind dann aber dennoch "zu schade" zum freilassen, sodass die eigentlich nur Platz wegnehmen.


    Irgendwie ist PoGo bei mir nur noch zum "ToDos abhaken" verkommen.

    Finde Final Fantasy ist das perfekte Beispiel dafür, wie sehr man eine Fan Basis aufschrecken kann, sobald man Gameplay Elemente ändert.

    Ich empfinde z.B. das Kampfsystem von Final Fantasy 12 als deutlich angenehmer als von FFX (obwohl mir das System auch gefallen hat).

    Trotzdem laufen viele Fans Sturm sobald man an Altbewährtem sägt. Dabei besaß FF12 viele QoL Änderungen (zumindest die neuere Version The Zodiac Age) aber steht in der Gunst meist unter vielen anderen Serienteilen.


    FFXII hatte aber noch ganz andere Probleme.


    Hatte es damals, relativ release-nah, gezockt, und war damals begeistert, insbesondere vom Kampfsystem, welches bei mir zuvor übrigens extreme Skepsis auslöste.

    Einfach, weil es an sich einfach nur das klassische System war, nur halt schön unterbrechnungsfrei, ohne Bildschirmwechsel, und z.T. automatisiert etc.. So konnte kann man so ganz nebenbei viele Gegner plätten und sich mit dem Gambit System ordentlich austoben. (Das "Nebenbei-Kampfsystem" ist übrigens auch das, was ich an Xenoblade sehr mag, auch wenn ich das Xeno Kampfsystem an sich gar nicht mal so gut finde. Einfach damit das hier noch einen kleinen Bezug zum eigentlichen Thema hat)


    Und das beste daran war: wer darauf keinen Bock hatte, konnte es auch einfach sein lassen, und die Kampfbefehle ganz traditionell von Hand eingeben und das Game fast wie einen alten Teil zocken.


    Diese Auswahl aus Neuem, Alten oder dem Mittelweg, war einfach Top!


    Als das PS4 Remaster kam, habe ich es erneut gezockt. Das Kampfsystem war weiterhin top.

    Aber die Story war... na ja, an sich schon interessant, aber es gab viel zu viele "damit wir hier weiterkommen, brauchen wir Gegenstand A, der in Dungeon B zu finden ist"-Situationen. Manche der Charaktere blieben dazu echt flach.


    Die Welt fand ich von der Struktur her sehr cool. Einfach weil so vieles irgendwie miteinander verbunden war. Aber viele Dungeons wirkten einfach wie aus dem Baukasten. Irgendwie gab es gefühlt nur 3-4 Setpieces für die Dungeons.


    Dazu gab es viel zu viele Gegner, die später einfach nur umgefärbt worden sind.

    Viele Kritikpunkte, aber deshalb ist XII noch lange nicht schlecht.


    An die goldene Ära, VI-X, kommt XII aber keinesfalls ran. XII wirkte so ein bisschen wie der Anfang vom Ende, und dürfte für viele den Absturz der Serie eingeleitet haben.

    Na, ob das Gerät seinen Platz finden wird... ehrlich gesagt, habe ich da meine Zweifel, dass das was wird.


    Spannend finde ich jedoch, wie viele Hersteller sich in letzter Zeit wieder auf die Handhelds stürzen.

    Es ist nicht lange her, da hat man gesagt, Handhelds würden aussterben, weil die Spielerschaft sich eher auf das Smartphone konzentrieren wird. Bereits zur Ankündigung des 3DS gab es von einigen Seiten Zweifel, ob dieses Gerät noch seine Daseinsberechtigung hat.


    Die Switch hat dem Ganzen echt wieder einen gewissen Aufwind gegeben, und durch Switch-Ports wie Wichter, Doom & Co scheint man wohl erkannt zu haben, dass es auch für solche Games auf dem Handheld einen Markt gibt.


    Danke für den Tipp.

    Da ich grade beim Point & Click Genre reinschnuppere, ist das eine super Gelegenheit, auch mal diese Reihe auszuprobieren.


    Könnte voll mein Humor werden. :D

    Ni No Kuni 2 (PS4):

    Nach einer Pause, Stray sei Dank, ging es hier wieder weiter.


    Das Wasserareal ist geschafft. Habe dort noch paar Nebenmissionen erledigt. Das Erlangen neuer Bewohner, was die Stadt wachsen lässt, motiviert mich tatsächlich dazu, ab und mal paar Nebenquest zu absolvieren.


    Ich kann nun Wassergräben überspringen und müsste jetzt den größten Teil der Welt erkunden können.

    Allerdings wollte ich lieber in der Story vorankommen, und bin nun in einer mechanischen Stadt angekommen.


    Bin sehr gespannt, was mich hier für Abenteuer erwarten werden.



    Chaos auf Deponia (Switch):

    Hier ca. eine halbe Stunde weitergezockt. Geht bislang gut voran. Das Game ist bislang ähnlich charmant wieder Vorgänger - klassisches "more the same".

    Stray (PS5):


    Ein kleines aber extrem charmantes Game, welches in Puncto Atmosphäre ganz oben dabei ist.

    Und natürlich ist der Protagonist äußerst putzig.


    Gameplaymäßig ist es nicht grade sehr komplex oder gar fordernd, aber dennoch spaßig und abwechslungsreich.

    Es gibt Flucht- , Stealth-, Rätsel- und sogar "Kampf"-Passagen. Dazu gibt es 2 größere Abschnitte, in den man in Ruhe die Stadt erkundet und kleinere "Item-bring"-Quests erledigt.


    Alles ist, wie erwähnt, eher einfach gehalten und nicht sonderlich tief ausgebaut, aber funktioniert und bringt Spaß.

    Das hier ist halt ein eher entspanntes Game zum eintauchen in eine faszinierende Welt.

    Ein "Walking Simulator", wie es manche Testberichte suggerieren, ist es sicher nicht.

    Stray (PS5):

    Weiter ging es für ein Stündchen.

    Die Atmosphäre und der Style des Games begeistern mich weiterhin.


    Bislang ein rundum tolles Erlebnis. :)



    Chaos auf Deponia (Switch):

    Vor paar Wochen erst den Erstling beendet... Nach dem nicht so befriedigendem Ende wurde es nun Zeit, den 2. Teil anzuzocken.

    Das Tutorial und die Anfangssequenzen sind mal wieder sehr gelungen und ziemlich witzig. Ist schon gut zu wissen, was alles dabei schief gehen kann, lediglich einen Hammer aus der Werkzeugkiste zu holen. :D


    Bin gespannt, was einen so storymäßig erwartet, und hoffe, auf Rätsel, die nach meiner Logik nicht zu bullshittig werden.