Mein Zelda Ranking - Teil 1

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  • Silvester 2015, 23:59 - Um mich herum wird geböllert was das Zeug hält, alle Leute feiern, ein jeder hofft auf ein perfektes Jahr 2016. Endlich die große Liebe finden, das Studium erfolgreich beenden, einen guten Job finden - was man sich nicht alles so wünscht. Darauf, und auf ein hoffentlich erfolgreiches vergangenes Jahr wird selbstverständlich auch angestoßen. Während also alle ihre Vorsätze und Träume fürs kommende Jahr zurechtlegen, habe ich allerdings nur eines im Sinn: Oh mein Gott, das Jahr in dem das neue Zelda erscheint hat begonnen. Schon bei dem kleinsten Gedanken daran spielen meine Hormone verrückt. Ich liebe die Zelda Reihe - wahrscheinlich ist sie sogar der Grund schlechthin dafür, weshalb ich Videospiele als meine größte Leidenschaft bezeichnen kann. Kein anderes Spiel schafft einen solch perfekten Spagat zwischen einem unglaublich guten Gameplay und allem, was drumherum noch wichtig ist, sei es Atmosphäre, Story oder allen voran einem absolut bombastischen Soundtrack. Ich lüge nicht - beim Erscheinen eines neuen 3D Zeldas spielt mein Hormonhaushalt ähnlich verrückt, wie wenn ich beispielsweise eine neue Freundin habe. Aber genug der Anekdoten und Schwärmerei, ich leg einfach mal los.
    In diesem Blog will ich euch, wie der Titel schon sagt, mein persönliches Ranking aller Zelda Spiele präsentieren. Spin-Offs sowie die wenigen Teile, die ich nicht gespielt habe, werde ich dabei nicht berücksichtigen, doch dazu später mehr. Gespoilert wird übrigens auch, wenn ihr also einen dieser Titel noch spielen wollt, einfach den entsprechenden Platz überspringen. Dabei gehts wie immer natürlich nur um meine persönliche Meinung, diese werde ich in meinem Ranking also nichtmehr als solche kennzeichnen. Los gehts, viel Spaß beim Lesen!

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    12. Phantom Hourglass (DS)

    Eine der wenigen, direkten Fortsetzungen der Zelda Reihe gleich zu Beginn meiner Liste. Leider empfand ich dieses Spiel damals als ziemliche Enttäuschung - vor allem, da es das erste Zelda auf dem Nintendo DS war, dessen Nintendospiele durchschnittlich wirklich sehr, sehr gut waren. Das Spiel ist keinesfalls schlecht, es verfolgt sogar viele gute Ansätze - allen voran nutzt es die verschiedenen Features des DS wirklich gut und die zunächst abschreckende Steuerung einzig über den Touchscreen geht ausgesprochen gut und flüssig von der Hand. Was diesem Spiel fehlt, ist Identität: Generell kann man die Zelda Spiele gameplaytechnisch in 2D und 3D Abenteuer unterteilen, dieses Spiel lässt sich allerdings keiner Kategorie wirklich zuordnen. Die Dungeons hatten kaum Alleinstellungsmerkmale, das Spiel war wirklich einfach und die Rätsel waren teilweise zwar clever, viel zu oft musste man in Dungeons allerdings nur alle Gegner eines Raumes besiegen. Von Zelda, speziell von den 2D Ablegern, ist man da für gewöhnlich deutlich besseres gewöhnt. Die Schiffpassagen waren zwar nett, mit den Seefahrten des großen Bruders "The Wind Waker" konnten sie allerdings nicht annähernd mithalten, was unter anderem der indirekten Kontrolle über das Schiff mittels Routeneinzeichnung verschuldet war. Was für mich, als jemanden, der total auf Videospiel Soundtracks steht, ein absolutes No-Go war, war die immer wiederkehrende Dungeon Musik, die nicht einmal wirklich gut war.
    Was ich an dem Spiel allerdings wirklich gut fand, und da werden mir viele Widersprechen, war der Tempel des Meereskönigs, den man immer wieder von neuem lösen musste. Dort fand man mit Abstand die besten Rätsel und man musste sämtliche gefundene Items, von denen es leider nur wenige gab, clever gebrauchen, um sich möglichst schnell durch die verschiedenen Stockwerke zu kämpfen.
    Ebenfalls klasse war Linebeck als Links Begleiter. Ich würde sogar soweit gehen, um zu sagen, er war der zweitbeste Begleiter der ganzen Zelda Reihe. Zum besten kommen wir noch, aber ihr könnt euch sicher schon denken, wer diesen Platz belegt. Hey! Liste..- Kleiner Scherz.
    Alles in allem also eine völlig neue Art eines Zelda Spiels, die allerdings nie so richtig Gefallen fand. Bis heute gilt dieses Spiel für mich als das "schwarze Schaf" der Zelda Reihe.
    Zelda Counter: 7

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    11. Links Awakening (Game Boy)

    Oh je, nun wird sicherlich der eine oder andere aufschreien. Ja, mir gefällt Links Awakening nicht ganz so gut wie den meisten. Als Kind habe ich wirklich viel Zeit mit diesem Spiel verbracht und mir auch des Öfteren die Zähne ausgebissen - allen voran in der Adlerfestung, dem siebten Dungeon. Was ware das teilweise für geniale Rätsel (als Kind fand ich sie in diesem Momenten natürlich alles andere als genial). Die Geschichte konnte ebenfalls ganz gut überzeugen, vor allem fand ich sie damals fast schon gruselig - zumindest die Stelle, an der Link erfährt, die Insel sei nur ein Traum... Oder der Dieb, der den Kettenhund nach dem ersten Dungeon aus dem Dorf gestohlen hat. Ja, als Kind habe ich mich wirklich vor diesen Dingen gefürchtet.
    Obendrein bietet dieses Spiel ebenfalls einen genialen Soundtrack, beispielsweise in den Bergen. Doch warum gefällts mir nicht ganz so gut wie die Spiele, die noch folgen? Ehrlich gesagt kann ich das garnicht so beantworten. Obwohl es an sich richtig klasse ist, hatte ich damit nie so viel Spaß - zumindest nicht so viel, wie mit den Teilen, die noch kommen. Man bedenke: Hier gehts um Zelda. Von einer 11. Platzierung in einem Zelda Ranking können die meisten nicht-Zeldas wohl nur träumen. Wenn klar ist, was ich damit meine.
    Zelda Counter: 3

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    10. Spirit Tracks (DS)

    Und da sind auch schon die Weichen für den zweiten DS Ableger der Zelda Reihe gestellt. Spirit Tracks macht schlicht alles besser als Phantom Hourglass, obwohl es an dessen "identitätslosen" Spielprinzip grundlegend erst einmal nicht viel ändert. Die Steuerung wurde etwas verbessert, das Schiff wurde durch einen Zug ersetzt, der Soundtrack ist um Welten besser und die wenigeren Dungeons bieten viel mehr klassische Rätsel und erinnerungswürdige Momente als die vielen des Vorgängers. Auch eine völlig neue und überraschend gute Mechanik, das Steuern der Begleiterin Zelda in einem Phantomkörper, erhält Einzug ins Spiel. Zelda als Begleiterin war zwar nicht annähernd so klasse wie Linebeck, allerdings finde ich es durchaus löblich, wenn die namensgebende Prinzessin eine größere Rolle in ihrem Spiel bekommt.
    Die Zugfahrten spielen sich prinzipiell genau wie die Schifffahrten des Vorgängers, allerdings werden die Ohren dabei mit einem der besten Zelda Themes überhaupt verwöhnt und die durch Gleise festgelegten Routen passen einfach besser zur DS Steuerung. In Phantom Hourglass fühlte sich das Steuern des Schiffes wie gesagt immer sehr passiv an was mich gestört hat, in Spirit Tracks ist das aber keinesfalls schlimm - man kann eben nur auf Gleisen fahren. Nichtsdestotrotz ist man über die gesamte Spielzeit hinweg zu lange mit dem Zug unterwegs.
    Das beste an Spirit Tracks ist jedoch, wie auch schon im Vorgänger, der Tempel, zu dem man immer wieder zurückkehren muss - hier der Turm der Götter. Dieser bietet wirklich gute Rätsel, gerade in Kombination mit Zeldas Phantomkörpern, nur kann man dieses mal jedes Stockwerk so betreten, wie man es muss, ohne sich jedes mal von ganz unten nach oben zu kämpfen.
    Achja, hab ich schon erwähnt, dass der Soundtrack in diesem Spiel einfach eine Offenbarung ist?
    Zelda Counter: 4

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    9. Twilight Princess (Gamecube/Wii)

    Nun komme ich zum ersten 3D Ableger in dieser Liste. Twilight Princess hatte für mich wohl eine undankbare Aufgabe: Natürlich freue ich mich auf jedes neue Zelda, speziell auf die 3D Teile, allerdings habe ich mich noch nie so sehr auf ein Spiel gefreut, wie seiner Zeit auf dieses. Erfüllen konnte es diese Erwartungen leider nur teilweise - zumindest aus heutiger Sicht.
    Die größte Enttäuschung des Spiels war die Spielwelt - eine der bis dato stets größten Stärken der Reihe. Die "riesige" Steppe, von der so oft die Rede war, stellte sich als Aneinanderreihung großer, leerer Ebenen heraus, die durch kleine Schlauchwege verbunden waren. Und es gab wirklich nahezu nichts dort zu tun - hier mal ein Herzteil, dort mal eine Geisterseele - einige Sammelitems eben, für die man manchmal auch in die ebenfalls langweiligen Höhlen vordringen musste. Doch nicht nur die Steppe war sehr langweilig, nahezu alle Orte konnten sich nicht annähernd mit den geistigen Geschwistern ihrer Vorgänger messen. Stadt Hyrule, die Zora Quelle, der Todesberg bzw. das Zuhause der Goronen - alles recht belanglose Orte. Einzig das ungewohnt neue Kakariko hatte sein ganz eigenes Charme, nicht zuletzt durch das neue und abgeänderte Kakariko Theme. Und wo wir gerade von Musik sprechen: Diese ist in Twilight Princess wie gewohnt super. Das Main Theme, das auch auf der Steppe zu hören war, gehört zu meinen absoluten Lieblingstracks der Zelda Reihe. Auch die Dungeons waren allesamt klasse, vor allem dank der gewohnt großen Abwechslung in Sachen Setting. Die neuen Items kamen dort teilweise genial zum Einsatz, leider wurde jedes davon nach Abschluss ihres spezifischen Dungeons nicht mehr allzu häufig eingesetzt. Was mir in den Dungeons aber besonders gefiel war, dass viele davon einen bestimmten Ansatz verfolgten - beispielsweise das Sammeln der Zutaten in der Bergruine oder das "Eskortieren" der Steinstatue im Zeitschrein.
    Zwei Passagen fallen mir aber immer direkt ein, wenn ich an Twilight Princess denke: Die "Stealth Mission" in der Gerudo Wüste, auf dem Weg zum Wüstentempel und das "Hidden Village", wo Twilight Princess in Sachen Westernatmosphäre fast schon Red Dead Redemption etwas vormacht.
    Auch in Sachen Story kann Twilight Princess richtig auftrumpfen - Vor allem der Einstieg ist mehr als gelungen, wenn auch etwas lang. Es werden viel mehr Charaktere als von Zelda gewöhnt eingeführt, nur Zelda selbst bleibt leider das ganze Spiel über ein nahezu komplett unbeschriebenes Blatt. Ganz anders hingegen ist das bei der zweiten und wesentlich interessanteren Prinzessin in diesem Spiel: Midna.
    Midna ist schlicht die beste Begleiterin von Link, die es bisher in der Zelda Reihe gab. Nein, streicht das, Midna ist der beste Charakter überhaupt der bisherigen Reihe. Um Midna dreht sich nahezu die gesamte Story des Spiels und sie lässt Link noch dümmer dastehen als sonst - es scheint, als hätte sie ihn voll im Griff und als würde er einfach nur nach ihrer Pfeife tanzen müssen. Im Gegensatz zu vielen anderen Zeldas ist das aber nicht etwa schlecht, nein, denn das spiegelt einfach zu gut die Persönlichkeit Midnas wieder. Wie sie für Link spricht, wie sie an seiner Stelle emotional reagiert - alles mit einer unglaublich unterhaltsamen frechen, ironischen Art. Genial. Auch ihr Verhältnis mit dem vermeintlichen Antagonisten Zanto ist mehr als interessant, wie auch Zanto selbst.
    Trotz der an sich guten Story bekommt man grundsätzlich wie in den meisten Zeldas allerdings nur zu Beginn, nach den ersten drei Dungeons und zum Finale wirklich etwas davon mit. Generell ein großes Manko der Zelda Reihe, in Twilight Princess aber einigermaßen verkraftbar.
    Zelda Counter: 8

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    8. The Wind Waker (Gamecube)

    Weiter gehts mit direkt noch einem 3D Zelda - The Wind Waker, dem ersten Gamecube Auftritt von Link. Trotz der vielen wirklich sehr frischen Ideen und des wirklich zu Beginn ungewöhnlichen Settings, ist dieses Spiel vor allem für seinen Artstyle bekannt. Diejenigen, die mich kennen, werden es wissen: Ich liebe Cel-Shading Looks. Zwar ist Wind Waker in Sachen Grafik nur auf Platz 2 hinter Skyward Sword in meinem Zelda Ranking, allerdings passt die Optik einfach nur wie die Faust aufs Auge zu Zelda - auch, wenn es vielleicht ein bisschen zu kindlich wirkt, was vor allem dem chibiartigen Charakter und teilweise auch Gegnerdesign verschuldet ist. Nichtsdestotrotz macht das Spiel optisch vor allem auf der WiiU, dank wunderschöner Lichteffekte, einiges her.
    Nun aber zum bereits angesprochenen Setting: Ein riesiger Ozean mit kleinen, teilweise bewohnten Inseln. Hat im ersten Moment nicht viel mit Zelda zu tun, so denkt man. Tatsächlich aber entwickelt sich Wind Waker zum vielleicht spannendsten Zelda überhaupt in Sachen Story - und damit meine ich nicht die Story, die im Spiel erzählt wird, sondern beziehe mich vielmehr auf die Timeline. Achja, die offizielle Timeline halte ich übrigens für ziemlichen Unsinn, einige Fan Timelines sagen mir da viel eher zu. Aber um auf den Punkt zu kommen: Ein sprichwörtlich untergegangenes Hyrule, das sich auf dem Grund des Meeres befindet. Wow. Das Herabsteigen zum Schloss Hyrule auf dem roten Leuenkönig ist einer der epischten Momente der gesamten Zelda Reihe. Und das schöne daran: Man kann die Timeline komplett außer acht lassen und sich stattdessen alle Zusammenhänge selbst zusammenreimen. Ich liebe diese Art von Storytelling, die eigentlich keine ist.
    Auch viele der Charaktere in diesem Spiel wachsen einem wirklich ans Herz. Allen voran natürlich Tetra, die mir als "alternative Erscheinung" von Zelda sogar fast lieber ist als Sheik (Sheik hat nur leider den ultimativen Soundtrack-Theme Bonus). Eigentlich sehr wichtige Charaktere wie der rote Leuenkönig bzw der König von Hyrule bleiben nur leider nahezu komplett blass. Das übliche Zelda-Problem eben.
    Die Dungeons in Wind Waker sind prinzipiell alle gut - wirklich überragend fand ich allerdings nur den Zephir Tempel, den man zusammen mit Makorus bestreiten muss.
    Platz 8 für The Wind Waker, eigentlich fast schon traurig, aber verdammt, es kommen noch so unglaublich gute Spiele...
    Zelda Counter: 8

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    7. A Link To The Past (SNES)

    Diesem Spiel haben wir es wohl zu verdanken, dass ich überhaupt erst dazu komme, dieses Ranking zu verfassen. A Link to The Past war zwar nicht der erste Zelda Teil, allerdings hat es so vieles etabliert, wovon die Reihe noch heute lebt.
    Der grobe Spielverlauf in diesem Teil bot die Vorlage für viele Nachfolger - drei "Tutorial" Dungeons, bevor der große Storytwist des Spiels die Situation in Hyrule grundlegend verändert und das Masterschwert zum Einsatz kommt. Danach beginnt dann bis zum Finale erst das richtige Spiel. In A Link To The Past macht sich das vor allem durch den plötzlich stark anziehenden Schwierigkeitsgrad in der Schattenwelt bemerkbar - dieses ist ohne Frage eines der schwersten Zeldas - von dem Original und Zelda 2, die ich beide nie durchgespielt habe, mal abgesehen.
    Am meisten überzeugt dieses Spiel aber ganz klar durch sein sehr abwechslungsreiches Dungeon Design. Jedes Dungeon verfolgt in der Regel ein Hauptthema, besonders in Erinnerung geblieben ist mir da das Diebesversteck, wegen seinem doch eher überraschenden Boss.
    Das Spiel kann man, trotz seines Alters, immernoch wunderbar Spielen - es ist aber bei weitem nichtmehr das beste 2D Zelda. Die Welt ist zwar generell gut, viele Nachfolger haben es aber geschafft, ein deutlich lebendigeres und spannenderes Hyrule zu präsentieren. Hauptsächlich aus Nostalgiegründen landet dieser Klassiker dennoch auf dem siebten Platz meines Rankings.
    Zelda Counter: 4

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    Das wars mit dem ersten Teil meines Blogs. Wie man sicher nicht nur an der Einleitung merkt, habe ich schon eine ganze Zeit lang und vor allem immer wieder daran geschrieben. An der Platzierung hat sich während des Schreibens auch ab und zu noch einmal etwas getan :ugly

    Ich hoffe jedenfalls euch hat dieser erste Teil gefallen, wenn ihr so weit gelesen habt, nennt mir doch einfach schon einmal eure liebsten Zelda Spiele, bestenfalls mit Begründung ^^

    Na, wer weiß schon, was bei mir auf Platz 1 stehen wird? Kleiner Tipp: Es ist nicht nur das beste Zelda, sondern auch das beste Videospiel aller Zeiten. Ich bin mir sicher, das hilft euch weiter :ugly

    1.221 mal gelesen

Kommentare 17

  • David Pettau -

    Finde ich bemerkenswert und ziemlich spannend, muss ich sagen, dass du das originale Ocarina of Time so genial findest, obwohl du es jetzt erst gespielt hast :D (By the way: Schäm dich! xD)

    Aber Ocarina of Time ist auch über jeden Zweifel erhaben. Mir ist das Original übrigens viel lieber als die 3DS Version, da in der 3DS Version beispielsweise die Kamera in der Steppe immer sehr weit heraus zoomed... So Kleinigkeiten eben ^^

  • PummeluffGamer1234 -

    Oh gut :D Mein Lieblingszelda ist nämlich Oot. Allerdings muss ich auch dazu sagen,dass ich viele Teile noch nicht gespielt habe. Oot hat meiner Meinung nach die beste Story aller Zeldas. Das ,,junger und erwachser Link'' Prinzip ist grandios und es ist ein zeitloser Klassiker,wenn man bedenkt,dass ich es NICHT damals zum Release gespielt habe und ich deshalb darin verliebt bin,sondern es erst Sommer 2015 im Wii U e-shop gezockt habe. War auch das Zelda,welches ich am schnellsten durchgesuchtet habe. 6 Tage habe ich dafür gebraucht,mit je laut Statistik 10 Stunden am Tag xD

  • David Pettau -

    Bist du dir sicher?
    Es ist nunmal so: Jeder, mit dem ich schon so darüber geredet habe, bezeichnet sein liebstes Zelda Spiel als das beste Spiel aller Zeiten.

    Nur ist dieses Zelda bei vielen ein anderes :D

  • PummeluffGamer1234 -

    Danke für den Spoiler mit : ,,Es ist nicht nur das beste Zelda,sondern auch DAS BESTE SPIEL ALLERZEITEN'' Damit sollte wohl jeder wissen,welches Zelda gemeint ist. Geht mir aber genauso,mit ,,bestes Zelda'' ^^

  • PummeluffGamer1234 -

    2/2 Es hieß lediglich: Oh nein,Vaati hat Zelda versteinert,sammel die Elemente um das Heilige Schwert zu bekommen. Dann hat man die Dungeons gemacht und schon war man beim Finale. Alleridngs ist es defintiv kein schlechtes Zelda,nur das schlechteste,von denen,die ich gespielt habe. Die Musik,die Overworld und das Erkundungsfeeling machten das Spiel zum Hit für mich und ich würde 7/10 Punkte geben.

    Wie du siehst,habe ich bisher nicht so viele Zeldas genießen können,die zwei DS Teile werde ich mir noch im Wii U e-shop anschauen,aber vorerst zocke ich Pokemon Tekken :D Allerdings gefällt mir,von dem,was ich gesehen habe,Skyword Sword sehr und ich würde es gerne spielen,wenn man nicht dieses blöde Motion-Plus Teil dafür bräuchte :(

  • PummeluffGamer1234 -

    1/2 TP finde ich ebenfalls nicht so überragend gut. Es gab keine einzelnen Kulturen,die aufgefallen sind. Die Overworld war langweilig und leer,Kakariko war nahezu unbewohnt und ebenfalls sehr leer. Death Mountain,wow,man musste lediglich den Berg erklimmen,bis man dann zum Dungeon kam. Sonst keine Interaktion mit den Goronen,anders als in Oot,wo man sich erstmal ein Kraftarmband verdienen musste. Bei mir steht auf Platz 1 Oot,Platz 2 WW HD, Platz 4 ALTTP,Platz 5 Zelda TP (wegen der guten Story und den spaßigen Dungeon bzw. Dungeonitems) Platz 6 Zelda Minish Cap (ich mochte dieses Mini-Groß Prinzip nicht so ganz und allgemein ist es das einfachste Zelda,sowohl von den Dungeons,als auch von den Herzteilen her,außerdem gab es kaum Story SPOILER

  • David Pettau -

    Naja, alleine dass Skyward Sword noch nicht aufgetaucht ist, sollte zeigen, dass ich dieses Spiel auch als ziemlich gut empfinde :D

    Ich will noch nichts verraten, vielleicht werde ich heut abend noch fertig, werde aber auch einiges zur Steuerung sagen... Und auch zu dem Hass, den viele gegen die Bewegungssteuerung in Skyward Sword aufbringen.

  • Frank Drebin -

    Also du schreibst: "Am wichtigsten ist dir das Gameplay". So auch mir. Darum könnte ich mir vorstellen, dass du Skyward Sword auf Platz 1 hast.

    Dieses Zelda muss in meinen Augen nur wegen dem Gameplay schon auf Platz 1. Ich liebe es mit der Wii-Remote Schwertkämpfe auszutragen!!!

    Aber andere schimpfen es als das schlechteste --> Gerade wegen der Steuerung.

    Bin gespannt wie es weiter geht.

  • felix -

    Das will ich doch hoffen :D
    Ach und alles klar, joa ist schwer ein passendes Ersatzwort zu finden xD
    Ahja und wo ich beim Links Awakening-Part schmunzeln musste: "Man bedenke: Hier gehts um Zelda." - ich weiß, dass es anders gemeint ist und ich die Phrase ein wenig aus dem Kontext gerissen habe, aber das lustige dran ist, dass es in Links Awakening eben nicht um Zelda geht, da Zelda in dem Spiel nichtmal vorkommt :ugly

  • David Pettau -

    Der Zelda Counter zählt schlicht nur, wie oft ich "Zelda" sage, weils mir so vorkam, als wäre das jedes zweite geschriebene Wort :D
    Ich versuch schon immer, es zu umschreiben :D

    Und zu den "Spin Offs" werde ich noch etwas im zweiten Teil sagen.
    Und Felix wie gesagt - es ist Zelda. Eine tiefe Platzierung in dieser Topliste ist alles andere als schlecht ^^
    Und bei Twilight Princess kann mich das Remaster ja vielleicht nochmal eines besseren belehren. Aber die Spiele ab Platz 6 finde ich alle absolut genial, da viel es richtig schwer :D

  • felix -

    Interessant, deine Meinung zu lesen. Wie sie einfach in vielerlei Hinsicht komplett anders ist als meine :ugly
    Twilight Princess und Links Awakening so weit unten in der Liste zu sehen, macht mich ein wenig traurig.
    Ich tipp mal stark, das bei dir OoT auf Platz 1 ist hehe ^^
    Ahja und auch ich check nicht, was du mit dem Zelda Counter meinst - kannst du uns da aufklären? :D

  • cedrickterrick -

    Es gibt mehr als 12 Zelda Spiele! Sollten mittlerweile 18 sein. ;)
    Keines davon ist ein Spin off!

  • Marco Kropp -

    schöner Blog, ich finde solche Toplisten interessant, da man merkt, wie unterschiedlich doch die Kriterien des jeweilligen sind. Aber eins verstehe ich noch nicht: Was hat es mit dem Zelda-Counter auf sich? Bin schon gespannt auf den nächsten Blogeintrag.

  • David Pettau -

    Nun, die Zeldaspiele an sich haben meist wirklich keine allzu gute Story. Simpel, keine bis wenig wirklich spannende Wendungen etc. Was man aber sagen muss ist, dass die Storys funktionieren. Sie nehmen für meinen Geschmack sogar genau den Stellenwert ein, wie ich ihn in einem Videospiel sehen will. Zelda setzt das Gameplay in den Vordergrund, und das meine ich zu Beginn meines Blogs, liefert aber ein ebenso gutes drumherum - eben "Story", Musik, die Welten usw.

    Ich habe erst vor kurzem Dark Souls 2 beendet, das eigentlich hätte richtig gut sein können - das Gameplay, das auch im Vordergrund steht, ist größtenteils top. Nur alle anderen Dinge gehen gnadenlos unter - wie bei den meisten Spielen irgendwas.

    Bei einem perfekten Spiel muss meiner Meinung nach das Gameplay stets im Vordergrund stehen, der Rest darf aber auch nicht vernachlässigt werden.

  • Toad -

    So sieht's aus Masters1984. Link's Awakaning ist für mich das beste Zelda. Es hat einfach so viel Spaß gemacht^^.

  • Masters1984 -

    Ja bei Zelda geht die Meinung sehr stark auseinander. Mein Favorit aller Teile ist zum Beispiel Link's Awakening.

  • eatfrishkirby -

    Finde es immer interessant, wie andere die Spiele einstufen. Mir fällt keine andere Reihe ein, bei der die Meinungen so unterschiedlich sind, wie bei Zelda. Viele würden TP auf Platz 1 setzten, bei mir würde es gnadenlos auf dem letzten Platz landen^^
    Stimme der Liste bis jetzt nicht ganz zu, ist aber alles gut begründet. LA und ST würden bei mir weiter oben sein.
    Eine Sache verstehe ich aber nicht ganz. So viele Leute sagen immer wieder, dass Zelda Spiele eine tolle Story hätten. Für mich trifft das nur auf MM, LA, WW und vielleicht auf MC zu. Die Welt und alles drumherum ist toll, die Story an sich fand ich bis jetzt nie richtig großartig^^
    Oh und der meiner Meinung nach beste Begleiter war bis jetzt Ezlo :D