Historien eines Turms

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  • Historien eines Turms - Teil 1: Pokérmon lässt es wackeln...

    Vor gar nicht allzu langer Zeit in einem Land, man nennt so etwas dort Branche, gab es eine über 130 Jahre alte Burg. Das Land hieß Gaming-Land und wurde dort Gaming-Branche gennant.
    Jedenfalls gab es dort einen noch relativ jungen Turm an dieser Burg. Seit 12 Jahren bestritt er im sogenannten Konsolenkrieg Schlacht um Schlacht. Anfangs war er noch relativ klein gewesen, doch mit der Zeit kamen immer mehr Steine hinzu. So hatten die unteren Steine, meist als Redakteure, Moderatoren oder Lektoren bezeichnet, eine immer größer werdende Last zu tragen, denn manche Steine verlangten zu viel Platz und hielten sich nicht an die Regeln, die z.B. der König dieser Burg festgelegt hatte. Seine Tochter, die Prinzessin mit dem Pokérmon, hatte im Übrigen auch Regeln aufgestellt, doch war sie manchmal so aufbrausend, dass sie Erdbeben erzeugte. Diese drangen auch zum erwähnten Turm, der aufgrund seiner Position im Norden viel davon abbekam. Dieser nördliche Turm, oder kurz ntower, verlor üblicherweise manchmal ein paar seiner Steine.

    In diesen schweren Zeiten kam ein noch sehr junger Stein. Er war trotz anfänglicher, aber meist kleinerer Probleme, gut in das Gebilde integriert. Oftmals zeichnete er an die Wände des Turms Schriften, oder auch Blogs genannt. Als jedoch eines Tages das Pokérmon so stark für Unruhe sorgte, wackelte der Turm bedrohlich. Was tun, fragten sich auch die älteren Steine. Immerhin war die Prinzessin anscheinend resistent gegen Kritik, ja vielleicht sogar leicht arrogant geworden? Die Steine lebten in dieser Burg zwar nicht hauptsächlich von der Grafik, sondern eher von dem Gameplay, zweier Getreidearten, welche auf dem Feld, der Konsole ,,Switch’‘ angebaut wurden, doch hatte die Prinzessin verlauten lassen: ,,Wenn sie kein Gameplay haben, sollen sie doch Grafik nehmen. Oder Performance!‘‘. Das hatte viele Steine auch außerhalb des Turms sauer gemacht. Manche von ihnen bröckelten nun nur so vor sich hin!

    Als dann noch Magazine, die Weisen dieser Welt, nichts gegen Pokérmon sagten, war die Lage mehr als bedrohlich. Schon vor ein paar Jahren, als noch schlechtere Erfolge auf und aus der ,,Wii U‘‘ resultierten, hatte eine Blume ihre Wurzeln so tief im Turm gewurzelt, dass sie eine paar Steine bei Entfernung mit sich zog. Doch wie sollte man jetzt handeln?

    Die Moderatoren und das restliche Team entschieden sich für einen strengen Kurs. Manche Steine hatten eben zu viel verlangt. Mit der Zeit ließen die Erdbeben zum Glück wie von selbst auch nach, doch drohte schon das nächste Unheil: Mehrere andere Burgen bereiteten sich auf bessere Techniken, sogenannte ,,Next-Gens‘‘, vor...


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Kommentare 5

  • Haby -

    Es ist sehr schwierig in der Welt! Man muss andere Meinungen zu lassen und tolerieren; gleichzeitig will man auch seine Meinung mitteilen und andere davon überzeugen.
    Aber das geht nicht immer und so muss man andere Meinungen zu lassen. Denn jeder Mensch hat eine andere Sicht der Dinge! Leider kommt es aber auch mal zum krasch; hier ist es wichtig das man nicht überreagiert und den anderen toleriert. Und falls man doch mal Hilfe braucht sich eben an die Moderation wendet die ja dafür da ist, Probleme zu klären.
    Natürlich ist es nicht einfach aber jeder Mensch kann dazu beitragen, das wir uns alle besser verstehen. In den wir den anderen einen gewissen Respekt entgegen bringen, damit wir auch den nötigen Respekt erhalten.

  • XenoDude -

    Mir hat der Eintrag gut gefallen.

    Ich bin gespannt, ob der eine oder andere aus der Community einen Versuch wagen wird, die Historie des Turms zu deuten ;)

    • Maluigi | Leon -

      Danke.

      Hast Du es gedeutet? :)

    • XenoDude -

      Ich muss noch meine Wahrsagerkugel konsultieren ;)

    • Solaris -

      Die Wege des Turms oder auch ntowers Wege sind unergründlich, heißt es nicht von ungefähr. Ich würde diesen Blog mal als Allegorie auffassen. ^^