Lapras
Ok, das ist dann schon sehr Special Interest.
Da würde mir zuerst MUBI und ARTE in den Sinn kommen, wo es vielleicht manches geben könnte 7nd vielleicht auf Amazon als Leih- oder Kaufversionen.
Beiträge von Diggler
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Solange UHD Disks €25-40 kosten, für Filme, die ich mir eh nur einmal anschaue, empfinde ich Streaming für weitaus billiger, für das Gebotene.
Vor allem muss man die Dienste ja nicht dauerhaft abonnieren, sondern kann das monatsweise machen. -
Hat noch jemand bei seiner Xbox das Problem, das der Controller ständig die Verbindung verliert?
Das Problem habe ich auch immer wieder, aber nicht sonderlich oft und nur bei einem meiner beiden Controller.
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Liegt aber an Bungie und diesmal nicht an Sony. Das ist das Projekt von Bungie und sie wollten es ja machen und hatten ja schon vor der Übernahme damit angefangen.
Es hat aber niemand Sony gezwungen dieses Studio um $3,4 Mrd. zu kaufen, statt das Geld in die eigenen Studios zu investieren.
Die Liste an Fehlentscheidungen in Sony's Management ist einstweilen so lang, wie die chinesische Mauer.
Wurden ja schon wieder Studios geschlossen. -
In Anbetracht der Spielerzahlen auf Steam fällt mir die Aufteilung schwer zu glauben.
Aber naja, schön wenn es sich für Bungie und Sony rentiert aber es reicht mMn mit den ganzen Live Service Multiplayer Shootern und hoffe, dass Marathon der letzte große Stich für längere Zeit gewesen ist.
Naja ok… dieses Horizon Spiel kommt ja auch noch
Diese Zahlen sind aus meiner Sicht ziemlich schockierend, sofern sie nur annähernd stimmen.
Nur 200k Verkäufe auf der PS5 bei einem Studio für das Sony 3,4 Mrd. gezahlt hat? -
Gameplay wird sicher wieder gut, aber wie schon bei Returnal stört mich persönlich der generische langweilige Look des Spiels
Immer wieder faszinierend, wie unterschiedlich Wahrnehmungen sein können.
An Returnal fand ich wirklich nichts generisch und den Look absolut einzigartig. -
Marathon ist zwar absolut nicht mein Spiel aber bei 15.500 Bewertungen und 88% scheint es ja nicht so schlecht zu sein.Im PSN gibt es ja auch fast nur positive Wertungen.
Da ist wohl wieder der Wunsch einiger größer, dass es der nächste große Flop wird und man möchte sich dahingehend gerne was konstruieren.
Wenn Bungie da noch weiter dran feilt wird das glaube ich schon ein nettes Spiel. Es läuft ja scheinbar schon mal technisch gut, das Gunplay ist wie zu erwarten super und hauptsächlich beschwert man sich über die Menüführung und etwas wenigen Erklarungen bzw. die komplexe Steuerung.
Werde es persönlich zwar nie Spielen denke ich, aber für alle PVP Freunde ist das bestimmt keine schlechte Wahl.
Flop ist es sicher nicht, aber bei den aktuellen Spielerzahlen auf Steam sicher auch unter den Erwartungen. Ist aber auch extrem nischig das Spiel. Mich hatte es beim Server Slam Wochenende nicht überzeugt.
Man muss halt auch die Kosten und die Studiogröße mit einbeziehen bei der Betrachtung der Spielerzahlen.
Bungie ist halt kein kleines Studio und da ist der Erfolg von Marathon wohl ziemlich wichtig.
Aber mal schauen, wie es damit weitergeht. -
Single Player Shooter haben es heute auch deshalb schwer, weil kaum noch wirklich hochwertige gemacht werden.
Diese Shooter wie Half Live 2 oder ein Killzone 2 werden halt aktuell von niemandem mehr gemacht.
Wichtig war da schon immer, dass diese Spiele auch einen MP haben.
MP ist ja schon sehr lange beliebt, aber das eine würde das andere ja nicht ausschließen.
Letztlich machen es sich viele Firmen halt lieber einfacher und machen lieber nur noch MP (GaaS).Zum Glück scheitern aber viele davon, dass hoffentlich irgendwann wieder mal ein Umdenken stattfindet.
Sony hat das mit den Service Games ja ganz massiv versucht und das meiste war bisher eher Geldgrab als Goldesel.
Marathon läuft ja auch eher mässig an, für die Größe des Studios und was das Sony gekostet hat. -
Klar, bei der Spieleauswahl kann die Xbox nichts für, aber ich denke mit dem Preis driftet man in eine Hardcore Region ab, mit denen ein Dienst kaum wirtschaftlich betrieben werden kann. Bei den anfangs 4€ war es mit egal ob ich manchmal monatelang nichts oder nur mal ein par Runden Brotato auf der Xbox gezockt habe. Jetzt kalkuliere ich sehr stark ob und wann ich mir mal einen Monat gönnen sollte und da fällt die Entscheidung halt sehr häufig dagegen aus.
Gut, da muss ich dazu sagen, dass ich den monatlichen Standardpreis für den GP nie zahlen würde.
Habe seit Release immer 2-3 Jahre Gamepass per Umwandlung genommen und da zahlt sich für mich auch der aktuelle Preis noch immer aus.
Alleine dass da Spiele wie Clair Obscur, Indiana Jones, The Alters, South of Midnight oder Hellblade 2 Day1 drinnen sind. -
Den hatte ich, aber auch kaum genutzt. Und dann kann man nicht weiterspielen, weil das Spiel raus war. Habs dann nicht verlängert. PS+ ebebfalls auslaufen lassen.
Naja, die 1st Partyspiele bleiben ja dauerhaft drin.
Aber klar, wenn du es nicht nutzt, macht es natürlich keinen Sinn.
Liegt aber dann wohl eher an deinem Nutzerverhalten, als am Angebot auf der Xbox. -
XBOX ist tot. Konsolen/Spiele findet man bei uns im Regal keine mehr. Und meine nutz ich nur für Filme/Musik/alte Spiele. Ansonsten könnte die weg.
In Kombination mit dem Gamepass ist die Xbox mMn weiterhin attraktiv.
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- Es müssten Studios an kostengünstigeren Standorten (ich meine nicht nur andere Länder) eröffnet werden, wo man seinen Mitarbeitern eben keine 100-200k zahlen muss, und die kriegen dann eigene Projekte, Die Produktion von vielen westlichen Big Budget Spielen hat einen Punkt erreicht wo Produktionen die keine garantierten Return of Investments sind sich oft nicht mehr lohnen.
Eine mögliche Maßnahme wäre hier auch, wie in anderen Bereichen der IT üblich, verstärkt auf Remote-Arbeit zu setzen. Dann spielt der Standort eines Studios nicht mehr so eine zentrale Rolle und man hat auch weitaus mehr Möglichkeiten bezüglich Rekrutierung.
- Es bräuchte Führungskräfte die ihre Unternehmen besser führen und nicht viel zu viele Ressourcen aufbringen für Projekte die sich am Ende als Ladenhüter herausstellen, oder dass man Studios für Projekte abstellt für die sie nie gegründet wurden, keinerlei Expertise haben für das was sie machen solle und dementsprechend viel zu lange brauchen um etwas auf die Beine zu stellen wird besonders problematisch wenn es kostspielige Studios sind.
Volle Zustimmung, nur diesbezüglich sehe ich schwarz. Gerade die Management-Ebenen gestehen doch selten ein Versagen oder Inkompetenzen ein.
Wenn Naughty Dog 400 Leute (ist eine Beispielzahl) fest angestellt beschäftigt, und die sitzen alle am ihren nächsten Projekt drückt es die Kosten nicht wirklich wenn Naughty Dog einfach den Rotstift ansetzt beim Umfang aber immernoch 400 Leute dort arbeiten die alle bezahlt werden wollen.
Das sehe ich weiterhin anders. Es macht halt einen Unterschied, ob ich bis zum Release des nächsten Spiels die 400 Mitarbeiter für 4 oder für 6 Jahre zahlen muss. Und sollte man wirklich 400 Mitarbeiter haben, könnten die als zwei Teams ja auch parallel an verschiedenen Projekten arbeiten.
Zum Problem der Kosten kommen ja auch noch die viel zu langen Release-Zeiträume dazu.
ND hat auf der PS5 bis heute noch kein neues Spiel veröffentlich. Das ist ja nicht nur bezüglich der Kosten problematisch, sondern auch wegen des zu geringen Outputs. -
Man kann das hier noch ewig weiterführen aber ich denke eh dass meine Posts schon lang genug sind (heh
)Ehrlich gesagt verstehe ich nicht mehr ganz, was du mit dem Ganzen aussagen willst bzw. reden wir denke ich ziemlich aneinander vorbei.
Ein Uncharted was exakt die gleiche Länge hat wie Uncharted 2, exakt die gleiche Mitarbeiter Zahl, aber für die PS5 statt die PS3 produziert wird, den höchsten Anspruch an seine technische Präsentation hat, und statt in Amerika in Süd Korea produziert wird wird objektiv günstiger sein da Spieleentwickler aus Süd Korea weniger verdienen als amerikanische.
z.B. Ist diese Aussage zwar grundsätzlich richtig, aber halt nur eine Feststellung und keine Problemlösung.
Denn ein eventuelles neues Uncharted wird halt mit Sicherheit von ND in Kalifornien produziert und du kannst das Studio nicht einfach nach Südkorea verfrachten. Klar kann man gewisse Tasks auslagern, aber das passiert ja jetzt schon bei großen Spieleproduktionen.
Ich habe halt versucht eine realistische Anpassung in der Spieleentwicklung aufzuzeigen, um die Kosten innerhalb einer bestehenden Franchise zu senken.Die Frage ist ja, was ist dein realistischer Lösungsvorschlag, damit die Kosten eines eventuellen nächsten Uncharted nicht noch weiter explodieren?
Das nächste Uncharted nur als AA-Produktion umzusetzen, ist jedenfalls keine realistische Lösung. -
Der primäre Preistreiber sind die steigenden Anforderungen an die visuelle Darstellung mitjeder neuen Generation. Ein 2D 8Bit Pixel Spiel ist billiger als ein Grafisch anspruchsvolles 4K High End Titel mit hohen FPS, Raytracing und den ganzen Kram. Aber genau diese Art Grafikbomben wollen die Spieler von Sony sehen. Sieht man ja beim aktuellen Hate gegen das God of War Spiel.
The Last of Us 2 hat genauso viel gekostet wie Horizon FW. Sogar ein paar Millionen mehr. Das eine ist ein Open World Spiel, das andere ein lineares. Das eine hat ~60-80 Stunden Spielzeit, das andere ist in 20 Stunden durch. Das zeigt schon, das Content und Open World alleine nicht für die Kostenexplosionen verantwortlich sind. Auch wenn Last of Us 2 nur 15 Stunden Spielzeit gehabt hätte, wie der erste Teil, wäre es sicher nicht gleich 25% billiger gewesen in der Entwicklung. Auch die Entwicklungszeit von Horizon übersteigt die von The Last of Us ja nun nicht wirklich.
Ein GTA VI wäre auch schon seit Jahren fertig und hätte nur einen Bruchteil dessen gekostet was es nun kosten wird, wenn es wieder für die PS3 statt die PS5 entwickelt worden wäre. Auch bei gleichem Content.
Sorry, aber seit der PS4 hat sich die Technik nicht mehr so drastisch verändert.
Schon dort waren die Spiele 4k. Ein GOW Ragnarök sah jetzt kaum besser aus, als GOW 2018.
TLOU2 war klarerweise auch so teuer, weil es eines der aufwendigsten Spiele der PS4 Gen war und auch heute noch mit den meisten PS5 Games den Boden aufwischt. Das ist wie die Spiele von R* ein absolutes Ausnahmespiel.
Aber genau deshalb bin ich ja innerhalb der gleichen IP geblieben mit den Vergleichen und dort ist es einfach eindeutig, dass die Spiele immer umfangreicher werden.
Und klarerweise benötigt mehr Inhalt auch mehr Ressourcen und Kosten. Die Inhalte erstellen sich ja nicht von selbst.Und ich sagte ja, dass das nur ein Mitfaktor für höhere Preise ist und nicht der alleinige Grund.
Und ich habe auch mit keinem Wort behauptet, dass die Entwicklungskosten plötzlich auf PS3 Niveau wären, wenn Spiele wieder kürzer wären.
Der immer größere Umfang von Spielen ist dennoch ein Mitfaktor. -
Würde zum Beispiel ein Naughty Dog heute ein Uncharted produzieren wäre es mit hoher Wahrscheinlichkeit auch um einiges teurer als seine Vorgänger schon Uncharted 4 war teurer als seine Vorgänger.
Mir geht es nicht um eine pauschale Aussage oder dem alleinigen Grund, aber es ist mMn definitiv ein Trend, der eine Mitschuld trägt.
Schaue dir mal die Spielzeiten auf howlongtobeat.com von Uncharted 1-3 verglichen mit Uncharted 4 an.
Oder TLOU 1 verglichen mit Teil 2.
Die neuen Ableger sind weitaus umfangreicher und länger und ganz allgemein findet man aktuell kaum noch lineare 10-15h Spiele. Auch die aktuellen IPs von Sony sind einstweilen großteils umfangreiche OW-Spiele. Dieser Trend treibt, neben der allgemeinen Teuerung und eventuellen Management-Fehlern, natürlich auch die Entwicklungszeiten und -kosten in die Höhe. -
Was ich mit fehlender Wirtschaftlicher Nachhaltigkeit meine, ist nicht dass was du geschrieben hast, und ich hab übrigens von der Industrie im insgesamten gesprochen.
Also mein Post war kein "Habt doch bitte Mitleid mit der Industrie" und auch nicht Pro sondern das Gegenteil für mich ist dass einfach schlechtes Management und die angesprochende fehlende Nachhaltigkeit, merkt man unter anderem vielleicht auch den Rekord Entlassungen dass einige Firmen zu viele Leute beschäftigen. Und dass ist etwas was angegangen werden muss nicht von unserer Seite sondern von Leuten die in dieser Branche arbeiten.
Ok, das hatte ich dann falsch verstanden.

Stimme dir auch in allen Punkten bis auf einen zu.
Nur die kürzeren und lineareren Spiele sehe ich persönlich schon auch als Möglichkeit, die Entwicklungsaufwände wieder zu senken.
Aber wie du schon sagtest, ist ein beträchtlicher Teil einfach Missmanagement. -
Aber sie zeigt dass diese Branche ein wirklich schwer gravierendes Problem hat was wirklich dringend gelöst werden muss, nämlich fehlende wirtschaftliche Nachhaltigkeit.
Sorry, aber Playstation hat beim letzten Geschäftsbericht wieder einen neuen Rekordgewinn bekannt gegeben. Es stimmt doch einfach nicht, dass die wirtschaftlich nicht nachhaltig sind.
Die machen mit dem Shift hin zu Digitalkäufen und Services wie PS+ einen Haufen Geld und die direkte Konkurrenz in Form von Xbox ist auch nicht mehr wirklich vorhanden.
Playstation ist wie Nintendo ein Plattformbetreiber und im Gegensatz zu Nintendo ist Sony viel weniger von den eigenen Studios abhängig, weil der Großteil an Spielen auf der Plattform eh 3rd Party sind und man an all denen ohne Aufwand mitverdient.
Das kann man es sich auch locker leisten die eigenen Studios querzufinanzieren.
Den explodierenden Kosten könnte man auch locker entgegenwirken.
Warum muss heute jedes Spiel OW sein und 100h dauern?
Auf der PS3 waren die ganz großen Blockbuster wie Uncharted, GOW oder TLOU alle unter 20h lang.Und von wirtschaftlich nicht nachhaltig braucht man gar nicht anfangen, wenn man ein Bungie um 3,3 Mrd. gekauft hat. Von dem bereits verbrannten Geld durch die GaaS-Initiative mal gar nicht zu sprechen.
Man sollte der Industrie wirklich nicht alles glauben, was sie uns Kunden einreden wollen, um ihre Preise erhöhen zu können.Und wie schafft es ein kleines Studio wie Sandfall um ca. $10 Mio. ein Meisterwerk wie Clair Obscur abzuliefern?
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Sony hat in dieser Gen wirklich komische und teils miese Entscheidungen getroffen...Das ist definitiv eine davon.
Ich vermisse Shawn Layden.

Sony ist nur noch ein Schatten seiner selbst.
Dass begann mit Jim Ryan und Hulst.
Ich vermisse die ganze alte Mannschaft, die wenigstens noch Leidenschaft für Videogames ausgestrahlt haben. -
Tradition kann aber auch Emotionale werte haben und kommt es nicht darauf an das man ein Fan ist?
Wie aus den Fußball Bilderbuch war meine Oma & Opa auf der Roten Erde, Fans durch und durch, dann meine Eltern, so wie dann ich ins Westfallenstadion gehe und mittlerweile sogar mit Sohn. Ich finde es einfach super mit mein Sohn ins Stadion zu gehen. Aus den 90ziger und 2000ner zu erzählen und natürlich aus noch ältere zeit die ich nicht mit erlebt habe aber viel darüber weiß.
Das die meisten Spieler scheiß Söldner sind , ja damit muss man leben, aber es gab und gibt hier und da die den Verein treu bleiben. Zorc, Ricken, Dede, Weidenfeller, Reus oder wenn man immer wieder mal in Dortmund trifft Großkreuz.
Das ist ja alles okay, ist aber eher eine persönliche Sache und hat weniger mit der Realität der Vereine zu tun.
Ich find's dann trotzdem immer komisch, dass anderen aus neueren oder reicheren Vereinen das abgesprochen wird oder diese als minderwertig angesehen werden, selbst wenn sie sportlich erfolgreicher sind.
Dort geht vermutlich genauso ein Vater mit seinem Sohn gerne ins Stadion. -
Ich finde diese Fußballromantik a la Rosamunde Pilcher im Bezug auf den Profifußball ja immer amüsant.
Bei allen stehen letztlich großteils junge Vertragssöldner am Platz, von denen ein Großteil bei der ersten Gelegenheit zur Konkurrenz wechseln würde.
Und Trainer werden wie die Unterhosen gewechselt, wenn der Erfolg nicht da ist.
Im besten Fall hält noch der Platzwart die Traditionsfahne hoch.