Beiträge von 7om

    Dann lieber wie bei Triton eben alle Einzigartigen einmal durchgehen, was dank dessen das man sich ja zu den Stellen hinporten kann, recht fix vorbei war.

    Ist trotzdem ne nervige Fleißarbeit. Es macht halt null Freude, irgendwelche schwachen Gegner zu besiegen, die man eigentlich schon besiegt hat, um die letzten Fähigkeiten freizuschalten. Und nimmt sicher ein paar Stunden in Anspruch.

    7om

    Also bei xeno 3 ist nicht so extrem auf leveln wie bei xeno 1 , x und 2!

    Das war nicht so schlimm

    Das stimmt allerdings. Xenoblade 1 war da am schlimmsten. Gegner, die 5 Level höher als man selbst waren, konnte man aufgrund ihres Agilitätsbonusses gar nicht mehr treffen. Es sei denn, man hat genug Agilitätskristalle gefarmt, aber wer wusste das beim ersten durchspielen schon. So ist man in Xenoblade 1 leider bis heute gezwungen, nebenher langweilige Sidequests zu erfüllen, um nicht zu unterleveln.

    X war auch ziemlich blöd, indem es ein bestimmtes Level vorausgesetzt hat, um die neuen Kapitel zu starten. Ich kann mich auch noch an die ein oder andere schlimme Farming-Mission erinnern. Ich glaube, bevor man den ersten Skell bekommen hat, musste man eine ziemlich nervige Mission abschließen, bei der man lauter Materialien sammeln musste.

    Xenoblade 2 allerdings konnte ich bis zum Finale ganz ohne jegliches Grinden spielen. Ich habe auch keine der Nebenmissionen gemacht. Der erste Boss, bei dem ich Probleme hatte, war der letzt Jin-Kampf.

    Torna war wieder ähnlich wie X. Da wurde man gezwungen, Sidequests abzuarbeiten, um mit der Handlung fortfahren zu können.

    Bei Xenoblade 3 habe ich ziemlich viele Sidequests erfüllt. Ich frage mich, ob ich auch so gut durch das Spiel gekommen wäre, wenn ich keine einzige gemacht hätte. Falls es aber mal zu Problemen gekommen wäre: Man kann in dem Spiel ziemlich schnell grinden. Einfach starke Gegner mit nem Kettenangriff erledigen und man bekommt jede Menge EPs. Wenn man ein Kapitel unterlevelt startet, dürfte man ziemlich schnell aufholen.

    Auch nicht so schön, dass

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    Triton so spät im Spiel kommt, da man da schon viele einzigartigen Gegner gemacht hat, und man diese dann nochmal machen muss. Cooler wäre gewesen, wenn besiegte Einzigartige schon dazuzählen.

    Ist ne schlechte Eigenart von Monolith Soft. Irgendeine Art von anstrengendem, spielerunfreundlichem Grinding müssen sie immer einbauen. Damit wird quasi die Spielzeit für all jene gestreckt, die wirklich alles holen wollen.

    Bei Xenoblade 2 war das ja mit dem Blade-Affinity-Chart ähnlich.

    Mein Highlight von der Story waren tatsächlich die sechs Hauptcharaktere. Fand's gut, wie ausgewogen deren Rollen waren. Jeder hatte nen Handlungsstrang, der mit der Haupthandlung verknüpft war und so sind alle sechs auch bis zum Schluss relevant geblieben. Habe ich so noch nie in einem RPG erlebt. Und die würdevolleren Outfits sind natürlich auch Spitze. Ich mag zwar Pyra, finde die geschmackvollere Kleidung aber besser.

    Ich hätte außerdem gerne die beiden Flöten.


    Das kann ich ehrlich gesagt nicht so richtig glauben. Außer man zählt Cadensia komplett als begehbare Fläche, also auch alles was Wasser ist. In dem Fall ist das Meer in Cadensia alleine ja schon größer als die Gebiete von XC1 und XC2.

    Die Gebiete sind schon merklich größer als in den Vorgängern, auch ohne das Meer. Gibt zwischen den Reisepunkte viel mehr Leerlauf. In den Vorgängern waren die Maps deutlich überschaubarer, was mir eigentlich auch besser gefiel.

    Die Reparaturen waren aber vor der Inflation auch schon immer teuer. Für die meisten Sachen sind Reparaturen fast schon genauso teuer wie wenn man sich das gleich wieder neu kauft.

    Kann mich noch an meine erste PS3 erinnern die den Geist aufgab und als mir der bei Media Markt den Preis für die Reparatur sagte hab ich dankend abgelehnt und mir gleich eine neue gekauft.


    Ich kann mich nicht mehr genau an den Preis erinnern aber viel Unterschied war da nicht mehr, das war zu dem Zeitpunkt wo die PS3 nicht mehr so viel gekostet hat, glaub 349,00€ waren es dann nur noch.

    Und die Reparatur hätte auch so um die 200€ gekostet. Da dachte ich da zahl ich lieber die 100-150€ mehr für eine Neue bevor ich Wochenlang warte und am Ende die das dann vlt nicht hinbekommen.

    Bei Konsolen und sonstigen technischen Geräten kann ich die Preise ja fast verstehen. Der Fehler muss erstmal gefunden werden und der Einbau der Ersatzteile benötigt sicher auch Aufwand. Zusätzlich werden Konsolen so selten repariert, dass es sich für den Hersteller überhaupt lohnen muss, sowas wie nen Reparaturservice anzubieten.

    Ist jetzt sicher auch nicht die Höllenarbeit, aber zumindest mehr als bei ner Brille einen neuen Bügel reinzuschrauben. Schraube raus, neuen Bügel ran, Schraube rein. Wie mein Freund sagte, ist das nur ne Arbeit von einer Minute und sogar die Bestellung des Ersatzteils ist für einen Händler mit wenigen Klicks erledigt. War damals beim Kauf relativ zufrieden, aber mit den Reparaturpreisen werde ich mir zweimal überlegen, ob ich die nächste Brille dort auch kaufe. Am besten gehe ich auch dafür zu meinem Freund.

    7om War der Optiker, bei dem du warst, eine Kette?

    Der Optiker, von dem ich meine alte Brille habe, war ein privater.

    Die 500€-Brille heute hatte ich bei Pearle bestellt (eine Kette. Weiß nicht, ob's die in Deutschland gibt).

    Mein Freund meinte, die Privaten sind mit ihrem 50-100€ teuren Reparaturvorschlag auch nicht die besten. Sobald das Ersatzteil da ist (13€) ist das nämlich eine Arbeit von einer Minute und gehört eigentlich zum Service, der für jede neue Brille mindestens zwei Jahre, wenn nicht sogar lebenslang garantiert sein sollte, dazu.

    Hätte nie gedacht, dass man bei privaten Optikern billiger davonkommt als bei Ketten. Auch wenn der Reparaturvorschlag dieses Mal zu teuer war - als ich die Brille gekauft hab, habe ich für dieselben Gläser, die bei Pearle 300€ gekostet hätten, nur 150 bezahlt.

    Nur 1 Jahr Garantie? Das erscheint mir sehr wenig... Bei meinem Freund sind die Bügel (aus Kunststoff) blind geworden, nach 1 1/2Jahren tragen hat er die Brille angemeckert, die haben ein neues Gestell bestellt und er musste dann 30min warten als die Gläser in das neue Gestell eingebaut wurden. Ohne Zusatzkosten... Wenn das nochmal vorkommen sollte, könnten wir das so lange machen, bis das Gestell aus dem Sortiment genommen wird.

    Da kann ich ja froh sein, dass mein Bruder mein Optiker ist :sweat:

    Sind anscheinend doch zwei Jahre Gewährleistung, nur gilt die nicht für kaputte Scharniere. War dann heute bei Pearle und da habe ich mir tatsächlich ne Brille für 500€ andrehen lassen. Alter, zuerst die Kombipreise gesehen und gefragt, ob die auch für mich gelten, wenn ich ein gleichwertiges Glas wie mein altes will. Ja. Als ich mir dann ein hübsches Modell nach einer Stunde ausgesucht habe, kam die böse Überraschung: Nur die billigen Basisgläser kosten so viel. Wenn ich dieselbe Qualität wie vorher haben möchte (entspiegelt, Lotusblüteneffekt, etc.), bräuchte ich die Gläser der Goldkategorie für 300€. Die gibt's natürlich nicht in Kombi. Na schönen dank auch. Da ich aber keine Zeit mehr hatte und die Verkäuferin mir aus "Kulanz" 50€ erließ (statt 550€ nur 500€) habe ich mich dann doch dafür entschieden.

    Am Nachmittag habe ich dann nen alten Freund von mir angerufen. Der hat in der Heimatstadt ein eigenes Optikgeschäft. Hab ihn gefragt, was er davon hält. Videocall, ihm das kaputte Scharnier gezeigt. Dann sagte er mir, da gehört nur der Bügel ersetzt und der kostet als Ersatzteil maximal 15€. Wenn ich nächstes Wochenende wieder in der Heimat bin, wäre das Teil da.

    Prompt bei Pearle angerufen und gefragt, ob ich meine Bestellung bitte noch stornieren kann. Haben sie zum Glück noch gemacht.

    Also diese Brillenpreise sind echt horrend. Und wie sehr man da hinters Licht geführt wird, ist ein Witz. Hab ja von Anfang an gesagt, dass ich nicht mehr als 300€ zahlen möchte und dann passiert sowas. Hätte ich meinen Kumpel doch nur früher angerufen.

    Als ich gestern spazieren ging, hörte ich plötzlich einen Knack und auf einmal saß die Brille schief - ein Scharnier meiner 350€-Markenbrille ist gebrochen. Da ich in der Nähe vom Optiker war, wo ich diese gekauft habe, bin ich gleich dort hin. Einjährige Garantie habe ich ganz knapp verpasst. Selbst wenn diese noch gegolten hätte, hätte ich 50% des derzeitigen Preises für ein neues Modell zahlen müssen. Reparatur würde zwischen 50 und 100€ kosten - für ein verdammtes Scharnier. Repariert werden könne die Brille auch erst nach etwa einer Woche, da sie die Teile nicht auf Lager haben.

    Jetzt gehe ich heute zu Pearle und hoffe, da bekomme ich so schnell wie möglich ein neues und preisgünstiges Modell. Komme mir mit dem Tixo um das Scharnier dämlich vor. Die Inflation ist hart.

    Mani501 @all

    Triton

    Ok, seine Klasse hatte ich noch bei keinem anderen Charakter ausgerüstet. Aber kann er den Kram denn dann nicht alleine lernen? Lernt er den nur parallel mit einem aus meiner Gruppe?

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    Alleine lernt Triton nicht. Musst ihn nicht mal im Team haben. Alles, was zählt, ist, dass einer der Charaktere seine Klasse ausgewählt hat. Lanz ist der Klassenerbe.

    Komisch gelöst, war mir auch zuerst überhaupt nicht bewusst.

    Hab das Spiel gestern wieder eingelegt und zwei Postgame-Quests abgeschlossen. Also große Spoiler für all jene, die noch nicht so weit sind.

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    Die Aufstiegsquest von Nia fand ich ganz okay. Wusste gar nicht, dass es anstatt der City tatsächlich ein neues Gebiet auf dem Schwert gibt. Auch schön fand ich die Bindung, die Nia mit Mio aufbaut. Dadurch fühlt sich Nia zumindest nicht mehr ganz so nach einem erzwungenem Cameo an. Und zumindest wird angedeutet, dass zwischen den beiden eine Verbindung besteht. Befürchtete schon, dass wir die Ähnlichkeiten der beiden stillschweigend hinnehmen müssen. Aber so wie Nia sich verhält, dürfte Mio wohl die Kopie einer Nachfahrin wenn nicht sogar von der eigenen Tochter sein.

    Die Aufstiegsquest von Melia hingegen fand ich wieder mal richtig anstrengend. Melia ist die perfekte Königin, hilft den Armen und Schwachen. Will für jeden Konflikt den besten Ausgang, denkt nur an andere und nicht an sich selbst. Hatten wir das nicht schon mal? Zu guter Letzt wird sie noch von unseren Zehnjährigen Protagonisten belehrt - denk nicht nur an andere, sondern auch an dich selbst. Wieder mal binden uns die Macher ihre vermeintliche Lektion an die Nase.

    Wurde also wieder mal enttäuscht. Warum konnten sie bei Melia nicht ähnlich subtil wie bei Nia bleiben? Noah denkt sich gleich zu Beginn, dass Melia sooo traurig aussieht. Und dann noch die ganzen Belehrungen. Ein sehnsüchtiger Blick von ihr auf die Mechonis-Bionis-Steinplatte im Palast hätte doch genügt, um uns zu zeigen, dass sie ihre Freunde vermisst. Zum Glück hat man sich erspart, es direkt auszusprechen, dass Melia durch ihr hohes Alter mehr Verluste erfährt als jeder andere auf Aionios.

    Mir gefällt generell nicht, was man aus Melia gemacht hat. Nachdem man sie aus dem Ursprung befreit, wirkt sie selbstbewusst, fast ein bisschen eitel. Aber in ihrer Aufstiegsquest ist sie stoisch wie sonst was. Nur noch ein Abziehbild der früheren Melia, die auch mal einen aggressiveren Ton angeschlagen hat, wenn sie ihre Meinung kundgetan hat. Die Shulk bei ihrer ersten Begegnung eine Schelle verpasste, weil er sie berührte.

    Manch einer mag jetzt sicher meinen, dass das die natürliche Entwicklung ihres Charakters ist. Im Endeffekt ist aber auch Melia ein erzwungenes Cameo, bei dem man nicht wusste, was genau man mit ihr anstellen sollte. Nach all der Zeit denkt sie noch immer nur an ihre alten Kameraden. Hat sie als Kaiserin nie Kinder bekommen, an die sie vielleicht auch denken könnte? Das ist keine Charakterentwicklung, sondern einfach nur billiger Fanservice. Ihre Rolle besteht einzig und allein aus Exposition über die Welt und Fanservice. Und wenn das alles ist, sollte man sich eben überlegen, ob es überhaupt notwendig ist, einen solchen Charakter in die Story einzubauen. Ich vermiss die alte Melia.

    Diese Alphabetsnamen sind die nächste dumme Entscheidung gewesen.

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    Der Hauptantagonist nennt sich Z. Uhhh, edgy, edgy. Dann seine Handlanger X und Y. Richtig bescheuert. Viel Spaß, wenn ihr in Zukunft mal ein paar Bilder von X googlen wollt. Da findet ihr euch dann eher auf Planet Mira wieder.

    D und J haben zumindest richtige Namen, mit denen man sie leichter finden kann. Aber was ist mit N und M? Wenn man ihre richtigen Namen googlet, findet man die Hauptcharaktere.

    Schon Xenogears hat das mit den Reinkarnationen besser hinbekommen. Jede davon hatte einen eigenen Namen. Oder Bleach. Da gab's auch die Sternritter, die alle einem Buchstaben zugeordnet waren. Die hatten wenigstens richtige Namen!

    Frag mich echt, wie die dachten, dass solche Namen gute Ideen wären. Wir sind doch nicht bei fucking Kingdom Hearts, wo jedes Mitglied der Organisation 13 ein X im Namen hat. Das ist alles so bescheuert. Wen wollen die mit solchen Namen beeindrucken? Kleinkinder? Sorry, das Spiel ist ab 12.

    Ganz ernsthaft, ich bin fest davon überzeugt, dass die Story nicht ganz durchdacht ist. Gibt ja lauter Logiklöcher und ungeklärter Fragen. Das Ende ist zwar schön anzusehen, aber wenn man darüber nachdenkt, hat man die ganze Zeit drei Fragezeichen über dem Kopf.

    Habt ihr euch schon mal über die Nopon in Xenoblade 3 Gedanken gemacht?

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    Die haben keine Intervalle. Genau wie Tiere auch nicht in Intervallen leben. Nopon sind frei und können sich selbst aussuchen, welcher Nation sie sich anschließen. Und trotzdem will man uns weismachen, dass die ganzen Menschen, die an die Flammenuhr gebunden sind, noch nie sowas wie Nopon- oder Tierbabys gesehen haben? Dass Riku seinen Freunden nie erzählt hat, wie Nopons geboren werden?

    So viele Dinge in dem Spiel ergeben keinen Sinn.

    Skaro

    Finde den Timer ganz gut.

    Denn die richtigen Entscheidungen unter Zeitdruck treffen zu können ist auch eine Form von "Können".

    Das Problem mit dem Timer (also dem Matchtimer, kein Rundentimer) ist, dass gewisse Strategien, die auf viel Zeit und Vorbereitung setzen, gar nicht ausgeführt werden können. Ich glaube, bei den letzten Spielen war das Limit 15 oder 20 Minuten, was verdammt wenig ist.

    Gute Grafik ist nicht wichtig für ein gutes spiel, das wird wohl jeder wissen und mir ist Grafik auch immer eher unwichtig. Bessere Grafik ist natürlich immer nett aber es kommt halt auch immer irgendwo auf den einzelfall an. Bei einem pokemon arceus war die Grafik für mich zB ganz klar ein negativ Punkt. Aber nur weil ich es nicht leiden kann etwas zu zocken das lieblos wirkt. Wenn man ein riesen Entwickler Team hat und viel Geld hat dann sollte man schon die technischen Möglichkeiten einer Konsole ausreizen, so wie es monolith bei xeno 3 ja auch getan hat. Alles andere wirkt halt halbherzig und wie ein Cash grab. Von daher hab ich bei xenoblade 3 nichts zu meckern, monolith hat denke ich alles getan was möglich war.

    Arceus ist so hässlich, dass ich unironisch Kopfschmerzen von manchen Farbkombinationen in der Umgebung bekommen habe. Bei Pokemon ist es halt wirklich unglaublich, welche Amateure da anscheinend im Team sitzen. Gab damals ja auch mehrere Technikvideos, die gezeigt haben, dass Gamefreak nicht mal einfache Effekte einstellen kann und die Texturen falsch benutzt.

    Ist alles sehr hypothetisch mit der Grafik. Ich mag sie, so wie sie ist. Würde das Spiel auf einer stärkeren Hardware erscheinen, sähe es wahrscheinlich ganz anders aus. Damit meine ich nicht, dass es schöner wäre, sondern wahrscheinlich sogar einen gänzlich anderen Artstyle hätte, weil man nicht um die Hardwarelimitationen herumarbeiten müsste.

    Für zukünftige Spiele der Reihe, die auf stärkerer Hardware erscheinen, wünsche ich mir vor allem, dass die Umgebung interaktiver wird. Auf Grafik lege ich nicht so einen großen Wert, da man ohnehin viel mit dem Stil kompensieren kann.

    das hat doch gar nix damit zu tun.

    Wen Parodin fragt,ob man noch Interesse an die CE hat von XC 3 und ich es jetzt nicht mehr möchte,da es zu spät dafür ist.

    Verstehe da jetzt die Frage nicht?

    Kaufe nie CE von Spiele,aber zu XC 3 hätte ich es gemacht.

    Jeder der CE kaufen möchte,sehr gerne,macht das.

    Finde es halt etwas bedenklich, dass man behauptet, Nintendo hätte Bockmist gebaut, wenn sie den Käufern eigentlich einen Gefallen getan haben. Limited Editions sind immer so eine heikle Sache, die sich sehr der FOMO bedienen.

    Deswegen finde ich es besser, dass sie die paar Extras nun als separates Merchandise verkaufen. Die Käufer haben das Spiel jetzt schon gespielt und können besser abwägen, ob sie sich unbedingt die LE-Inhalte ins Regal stellen wollen.

    Seltsam, wie Gamer da denken. "Kein Interesse mehr", weil das Merchandise erst erscheint, nachdem das Spiel schon durch ist. Wie lässt sich das erklären? Dass der Hype einfach vorbei ist? Das würde ja bedeuten, man hätte die LE nicht mal aus Interesse gekauft, sondern einfach weil es in ist. Oder ist die Honeymoon-Phase schon vorbei?

    Ich persönlich werde mir die LE nicht holen. Das liegt aber nicht daran, dass der Hype vorbei - denn wenn ich ein Spiel mag, dann kaufe ich mir natürlich auch nachträglich Merchandise davon - sondern einfach weil ich keine Kreditkarte besitze.

    Parodinne jetzt leider nicht mehr.

    Die CE zu Xenoblade Chronicles 3 kommt leider viel zu spät,und hätte einfach zu Release am 29.7 erscheinen müssen.

    Da hat Nintendo leider echt Bockmist gemacht.

    Für Sammler ist es ja trotzdem interessant,aber wie geschrieben für mich einfach zu spät jetzt.

    Du bestellst dir also lieber Merchandise von einem unbekannten Spiel vor, als von einem, das du schon kennst?

    Ich denke generell ist das halt sehr individuell was man aus den gegebenen Themen macht. Tatsächlich kann ich sehr viel auf die Realität projizieren und genau das macht das Spiel klasse. Es regt zum Denken an.

    Na sorry, aber die von dir im Spoiler angesprochenen Themen werden in dem Spiel nur so oberflächlich umgesetzt, dass sie den meisten wohl wieder sofort dem Gedächtnis entwischen. Im Prinzip kann man in jeder Geschichte Details finden, die mit der Realität in Verbindung gebracht werden können. Wenn sie aber so inhaltsleer umgesetzt werden, was soll das bringen? Gibt nichts leichteres, als irgendwelche Verweise an die reale Welt zu schreiben. Besonders Xenoblade kann davon ein Buch schreiben. Die titelgebende Waffe aus dem ersten Teil heißt Monado. Ui, wieder ein sehr philosophisches Thema. Nur sind die Verbindungen mit dem Monad so fadenscheinig, dass das ganze Konzept an sich in der Geschichte irrelevant ist. Was bringt also diese ganzen Verweise? Diese ganzen "tiefgründigen Konzepte", die in Xenoblade 3 nur angeschnitten werden, aber trotz der einfachen Umsetzung stundenlang an die Nase gebunden werden, nenne ich eher faules Schreiben.

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    Besonders dass die Möbius so viel Kontrolle über all das Leben in Aionios haben, macht die Geschichte unnötig schwach. Genau das meine ich mit dem faulen Schreiben - die Schreiber haben sich es zu einfach gemacht. Wer den Ursprung kontrolliert, kontrolliert die ganze Welt. Totale Kontrolle.

    Jeder hat nen Möbius, also Trauer, Kummer, Reue, Angst oder sonstwas in sich? Auf die Idee waren die Schreiber offenbar richtig stolz. Wurde ja im Finale hunderte Male wiederholt. Wow, was für ne tiefgründige Message. Wenn man gerade aus der Mittelschule kommt.

    Und jetzt damit zu kommen, dass ich nicht zwischen den Zeilen lesen kann, ist auch schwach. Um diese simple Moral der Geschichte zu verstehen, die auch aus einem Kindermärchen stammen könnte, muss man das nicht können. Besonders nicht, wenn die "tiefgründigen Messages" einem so auf die Nase gebunden werden wie in diesem Spiel.

    Das hat für mich übrigens auch viele der Nebenquests so anstrengend gemacht. Da gab es irgendwelche simplen Botschaften, die aber richtig gestreckt wurden. Auch in den Heldenmissionen. Ashera kämpft gerne und lebt dafür. Das ist ihr Sinn des Lebens. Wird zigmal wiederholt. Valdi baut gerne Roboter. Das tut er für sein Leben gern. Ja, ich hab's schon beim ersten Mal verstanden.

    Was ist aus Subtilität geworden? Wer hielt es für eine gute Idee, diese einfachen Themen so langzuziehen?

    Die Cut Szenes, insbesondere an den Kapitel Enden, sind mit das beste was XC zu bieten hat und was es von den ganzen RPGs mit banalen Storys abhebt.

    Na komm, Xenoblade 3 hat doch genauso eine banale Story, besonders wenn man die letzten zwei Kapitel in Betracht zieht. Die Cutscenes machen die banale Geschichte halt unterhaltsamer. Hast ja selbst gesagt, dass du gewisse Aspekte der Geschichte ignorierst, um die Kernhandlung genießen zu können. Ich kann dazu nur sagen: Wenn man den Kopf ausschalten muss, um sich unterhalten zu fühlen, dann sollte man das besonders bei einer Geschichte hinterfragen.


    Ich habe ja nichts gegen einfache Geschichten. Ich mag auch die Story von Xenoblade 1. Aber wisst ihr, was die im Vergleich zu Teil 3 richtig hat? Xenoblade 1 hat seine Botschaften nicht unnötig gestreckt. Da waren auch die Cutscenes relativ kompakt. Mal das Ending ausgeklammert, war die längste von Xenoblade vielleicht 15 Minuten lang. Haben's trotzdem geschafft, die Inhalte verständlich rüberzubringen.

    Bei Xenoblade 2 und 3 sind manche Cutscenes aber wirklich lang. Bei Kapitel 5 hatte ich nichts dagegen, aber ich kann verstehen, wenn jemand lieber spielen möchte, ohne sich einen stundelangen "Film" zuvor anzusehen.

    Problematisch finde ich eher diese ganzen Redesequenzen, wo über Pläne, Erinnerungen oder sonstwas besprochen werden. Wo halt nichts passiert und man sich denkt, dass das ganze auch locker in einem Dialog während des Gameplays verpackt hätte werden können.

    Fun Fact: Xenoblade 2 und 3 sind neben Pokemon die einzigen Spiele, bei denen ich während dem Spielen eingeschlafen bin. Das muss man halt erst mal schaffen.


    7om

    du kannst es ja über ebay verkaufen und ein Game holen, dass deinen Ansprüchen genügt

    Ohje, habe ich deine Gefühle verletzt, weil ich ein Spiel kritisiere? Klassisches Scheinargument von Leuten, die Kritik über Videospielen zu persönlich nehmen. Hab ja sogar öfters erwähnt, dass ich das Spiel mag.